Ayrton Senna war der beste Rennfahrer seiner Zeit. Sein tödlicher Unfall gehört für viele Menschen zu den unvergesslichen Ereignissen. Es ist wie bei der Mondlandung oder dem Fall der Berliner Mauer. Auch nach mehr als zwei Jahrzehnten können viele die Frage danach beantworten, wo sie waren, als sie vom Tod des Brasilianers hörten.

Ich erinnere mich im Zusammenhang mit Ayrton Senna genauso gut an den 16. Juli 1983. Im damals ungewöhnlich heißen Silverstone sollte am Nachmittag der Große Preis von England über die Bühne gehen. Eben hatten die Grand Prix Fahrzeuge das „Warm Up“ absolviert, das früher die Rennsonntage eröffnete. Im Anschluss stand ein Lauf zur britischen Formel-3-Meisterschaft auf dem Programm. Bereits in der Einführungsrunde fiel mir ein gelber Helm auf, den ein Fahrer in einem fast weißen Rennwagen an der Spitze des Feldes trug.

Nach wenigen Runden war klar, dass der Träger des Helms in einer völlig anderen Liga als der Rest des Feldes unterwegs war. Denn der Pilot distanzierte im Laufe des Rennens schnell fast das gesamte Feld. Gerade mal ein Fahrzeug konnte ihm im Ansatz folgen, weite Teile des Felds beendeten das Rennen überrundet. Ich fragte einen der Streckenposten, wer der Fahrer mit dem gelben Helm sei. Die Antwort war kurz und bündig: „Das ist der kommende Formel-1-Weltmeister.“

Ich sah Senna!

Ayrton Senna da Silva wurde am 21. März 1960 als Sohn einer wohlhabenden Familie in São Paulo, Brasilien geboren. Gemeinsam mit seiner zwei Jahre älteren Schwester Viviane spielte Ayrton schon im Kindergartenalter gern mit einem kleinen motorisierten Go-Kart. Mit diesem Gefährt, das von einem gerade einmal 1 PS starken Motor angetrieben wurde, legte Senna den Grundstein für seine einzigartige Karriere.

Aytron Senna mit drei Jahren
Aytron Senna mit drei Jahren – Foto: Instituto Ayrton Senna

Mit 13 Jahren nahm Senna erstmals an offiziellen Kart-Rennen teil. 1977 und 1978 wurde er südamerikanischer Kartmeister. Dazu sicherte sich Senna im Abonnement bis 1981 gleich vier Mal hintereinander den Titel des brasilianischen Kartmeisters. Bis 1982 nahm Senna regelmäßig an der Kart-Weltmeisterschaft teil, kam hier jedoch über den zweiten Platz nicht hinaus.

Aytron Senna im Kart - Foto: Instituto Ayrton Senna
Aytron Senna im Kart – Foto: Instituto Ayrton Senna

Trotzdem fiel der Brasilianer immer wieder Fachleuten auf. Der spätere Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher sah Senna 1980 bei einem Rennen im belgischen Nivelles. Noch Jahre später erinnerte sich Schumacher in Interviews daran, wie sehr ihn der Fahrstil Sennas an diesem Tag beeindruckt habe.

Auf nach England ins Mekka des Motorsports

Als Student der Wirtschaftswissenschaften sollte Senna über kurz oder lang in die Geschäfte seines Vaters Milton, einem Großgrundbesitzer und Industriellen einsteigen. Milton da Silva hatte zwar den Kartsport seines Sohnes unterstützt, stand den Ambitionen seines Sohnes, in den Automobilsport einzusteigen, jedoch ablehnend gegenüber. Gegen den Widerstand des Vaters wagte Ayrton Anfang 1981 den Schritt nach Europa und zog nach England. Denn England war Anfang der 80er-Jahre das Mekka des Motorsports.

Aus aller Welt strömten junge Talente auf die britische Insel, um hier auf sich aufmerksam zu machen. Ayrton Senna bewarb sich bei Ralph Firman um ein Cockpit. Der Chef der Formel-Ford-Schmiede „Van Diemen“ hatte von seinem brasilianischen Ex-Piloten Chico Serra bereits von einem unglaublich schnellen brasilianischen Kart-Piloten gehört. Nun stand dieses Talent unverhofft in seinem Büro. Firman bot Senna sofort einen Vertrag für die Formel Ford 1600 an.

Rücktritt mit 21 Jahren

Für das erste Rennen Senna bekam einen Vorjahreswagen und brachte diesen auf einem fünften Platz ins Ziel. Bereits beim zweiten Einsatz wurde er Dritter. Für das dritte Rennen saß Senna erstmals einen aktuellen Boliden. Senna bedankte sich mit einem Sieg. Im Regen von Brands Hatch lies Senna keinem Gegner auch nur den Hauch einer Chance.

Aytron Senna auf dem Weg zum ersten Sieg im Rennwagen - Foto: Instituto Ayrton Senna
Aytron Senna auf dem Weg zum ersten Sieg im Rennwagen – Foto: Instituto Ayrton Senna

Am Ende der Saison hatte Senna 12 seiner 18 bestrittenen Rennen gewonnen. Damit sicherte er sich überlegen den Titel eines britischen Formel Ford 1600 Meisters. Doch zur Überraschung der Rennszene erklärte Senna anschließend seinen Rücktritt vom Motorsport, um daheim in Brasilien in die Geschäfte seines Vaters einzusteigen.

Rücktritt vom Rücktritt

Doch der inzwischen 22-Jährigen hielt es nur wenige Monate in der Heimat aus. Ausgestattet mit einem Darlehen des Vaters kehrte Senna bereits im Februar 1982 nach Europa zurück. Obwohl es ein Angebot für die Formel 2 gab, wählte Senna ein Cockpit der Formel Ford 2000, um seine Karriere behutsam aufbauen. Mit 22 Siegen in 28 Rennen wurde Senna 1982 überlegen britischer und europäischer Formel-Ford-2000-Meister.

1983 sicherte sich Ayrton Senna ein Formel-3-Cockpit im erfolgreichen Team von „West Surrey Racing“ des Neuseeländers Dick Bennetts. Senna gewann am Steuer seines Ralt RT3-Toyota zwölf der 20 Saisonrennen – darunter das schon erwähnte Rennen in Silverstone. Überlegen sicherte sich Senna damit auch den Titel des britischen Formel-3-Meisters. Dazu gewann Senna das prestigeträchtige Formel-3-Rennen von Macao.

Schon 1983 testete Aytron Senna für mehrere Formel-1-Teams. Williams und McLaren hatten Interesse an einer Verpflichtung des Brasilianers. Doch der entschied sich für das Team von Ted Toleman. Wieder stand für Senna der behutsame Aufbau der Karriere im Vordergrund. Ayrton Senna wollte Zirkus der Formel 1 ohne den Druck eines Top-Teams kennenlernen.

Der Regengott zeigt sich, darf aber noch nicht siegen!

Obwohl der Brasilianer damit 1984 in einem unterlegenen Fahrzeug saß, hätte er fast schon in seinen sechsten Formel-1-Rennen den Sieg nach Hause fahren können. Denn beim Grand Prix von Monaco begriffen auch die letzten Zweifler, über welches außergewöhnliche Talent Senna verfügte. Während sich zahlreiche Piloten von der regennassen Strecke drehten, rückten die „Hinterbänkler“ Ayrton Senna und Stefan Bellof Runde um Runde näher an den Führenden Alain Prost heran.

Aytron Senna 1984 im Toleman - Foto Karpouzi/senna.org.br
Aytron Senna 1984 im Toleman – Foto Karpouzi/senna.org.br

Prost, zu dem Senna bereits kurze Zeit später eine harte Rivalität entwickeln sollte, gewann das Rennen mit knappem Vorsprung – auch dank der Unterstützung des Rennleiters Jacky Ickx, der das Rennen bereits in der 31. von ursprünglich 78 angesetzten Runden abbrach. Alain Prost hatte bei Start und Ziel immer wieder auf den starken Regen hingewiesen. Hätte Ickx das Rennen noch einige Runden weiterlaufen lassen, wären Senna und auch Bellof sicherlich am Franzosen vorbeigefahren.

Für Senna öffnete dieser Auftritt die Tür zum legendären Lotus-Team. Mit finanzieller Unterstützung seines Vaters kaufte sich Ayrton Senna Ende 1984 zunächst aus dem mit Toleman abgeschlossenen 3-Jahres-Vertrag frei, um zu Lotus zu wechseln. Mitte der 80er-Jahre war Lotus immer noch eines der Top-Teams des Formel-1-Rennsports. Und Senna sah sich jetzt reif für höhere Aufgaben.

Bereits beim zweiten Rennen für Lotus gewann Senna im strömenden Regen von Estoril, Portugal seinen ersten Grand Prix. Auf der Fahrerstrecke von Spa-Francorchamps sicherte er sich im gleichen Jahr einen weiteren Saisonsieg. Bis 1987 blieb Senna in den Diensten von Lotus und feierte noch vier weitere Siege am Steuer eines Boliden aus Hethel. Es sollten die letzten Siege in der Geschichte des britischen Traditionsrennstalls sein.

Endlich Weltmeister – Zweikampf mit Alain Prost

1988 wechselte Senna zu McLaren und bildete dort mit Alain Prost eine Fahrerpaarung, die Geschichte schreiben sollte. Im ersten Jahr bei McLaren fuhr Senna zum Titel des Formel-1-Weltmeisters. Das Duo Senna und Prost gewann 15 der 16 Saisonrennen. Senna gewann achtmal und ging – nicht minder beindruckend – gleich dreizehnmal vom besten Startplatz ins Rennen. Damals wurde im Training mit speziellen Qualifikationsreifen und -motoren sowie leeren Tanks um die Startplätze gekämpft. Und Senna zeigte, dass er der absolute Meister dieser Disziplin war.

Ayrton Senna, Alain Prost und Thierry Boutsen 1988 nach dem GP von Kanada - Foto: Angelo Orsi
Ayrton Senna, Alain Prost und Thierry Boutsen 1988 nach dem GP von Kanada – Foto: Angelo Orsi

Ein Jahr später kühlte das Klima zwischen Senna und Prost deutlich ab. Als Prost von Senna beim Großen Preis von San Marino in Imola überholt wurde, sah der Franzose eine von den beiden Fahrern angeblich getroffene Absprache verletzt. Die Folge war ein öffentlich ausgetragener Konflikt zwischen beiden Piloten. Prost zweifelte die materielle Gleichbehandlung mit Senna an.

Obwohl Senna sechs weitere Siege feierte, während Prost „nur“ viermal gewinnen konnte, wurde Prost 1989 Weltmeister. Dazu trug – neben einigen Ausfällen des Brasilianers – besonders der denkwürdige Grand Prix von Japan bei. Beim vorletzten Rennen der Saison musste Senna unbedingt gewinnen, um seine Titelchancen zu wahren. Obwohl Senna erneut vom besten Startplatz ins Rennen ging, führte allerdings sieben Runden vor Schluss Alain Prost.

Vor der Casio-Triangle-Schikane setzte Senna zum Überholen an. Dabei kollidierten die Rennwagen und kamen in der Auslaufzone zum Stillstand. Mit diesem Doppelausfall war Alain Prost der neue Weltmeister. Während der Franzose ausstieg, ließ sich Senna von den Streckenposten anschieben. Holte sich an der Box einen neuen Frontflügel und „gewann“ das Rennen.

Nach dem Rennen schlägt die FIA zu und disqualifiziert Aytron Senna

Doch im Anschluss des Rennens wurde der Brasilianer wegen der Inanspruchnahme fremder Hilfe disqualifiziert. Energisch warf Senna den Verantwortlichen der FIA anschießend die Manipulation der Weltmeisterschaft vor. Der Verdachte wurde besonders dadurch genährt, dass damals mit Jean-Marie Balestre ein Landsmann Prosts an der Spitze des Weltverbands saß.

In den kommenden Jahren fand Senna auf der Strecke die richtigen Antworten. In den beiden folgenden Jahren fuhr Ayrton Senna für McLaren zu zwei weiteren Weltmeistertiteln. Dabei kam es 1990 in Suzuka erneut zu einer Kollision zwischen Senna und Prost, der inzwischen für Ferrari fuhr.

Dieses Mal hätte Prost gewinnen müssen, um seine WM-Chancen zu wahren. Tatsächlich konnte der Franzose beim Start des Rennens die Führung übernehmen. Doch schon in der ersten Kurve drängte Senna den Franzosen, wie er ein Jahr später zugab, absichtlich ab. Prost beschwerte sich lautstark, doch Senna hatte den WM-Titel sicher.

Das Rennen in Donington

In den kommenden Jahren verschoben sich in der Formel 1 die Kraftverhältnisse. McLaren und Honda gerieten gegenüber Williams und Renault zunehmend ins Hintertreffen. Ende 1992 zog sich Honda aus der Formel 1 zurück. McLaren ging 1993 mit Kundenmotoren von Ford an den Start. Vielleicht auch deshalb wurde der Grand Prix von Europa 1993 in Donington Park zum wahrscheinlich besten Rennen in der Karriere Sennas.

In strömenden Regen überholte der Brasilianer bereits in der ersten Runde vier Gegner. Als Führender kehrte Senna aus Startrunde zurück. Statt wie die anderen Piloten wegen des ständig wechselnden Wetters die Reifen bis zu siebenmal zu wechseln, wechselte Senna sie lediglich viermal und gewann so das Rennen mit deutlichem Vorsprung. Der Regengott hatte eindrucksvoll bewiesen, wer der beste Pilot der Formel 1 war.

Das Drama von Imola – Roland Ratzenberger verunglückt im Training

Obwohl Senna auch 1993 bei McLaren fünf Rennen gewann und Zweiter in der Weltmeisterschaft wurde, verlies der Brasilianer am Ende des Jahres das Team. Die Aussicht im kommenden Jahr mit Motoren von Formel-1-Neueinsteiger Peugeot zu starten, muss für den siegeshungrigen Piloten ein Graus gewesen sein. Senna wechselte zum damals dominierenden Team von Frank Williams.

Bester Pilot im besten Auto – selten waren WM-Tipps so einseitig wie vor der Saison 1994. Doch nach Ausfällen in den ersten beiden Saisonrennen stieg der Druck auf den WM-Favoriten vor dem Großen Preis von San Marino 1994 stark an. Es gab Zweifel, ob Senna noch der Alte sei.

Das dritte Rennwochenende der Formel-1-Saison 1994 stand von Anfang an unter einem schlechten Stern. Bereits im Training ereigneten sich auf der Strecke von Imola zwei schwere Unfälle: Rubens Barrichello brach sich einen Arm und die Nase, Roland Ratzenberger verunglückte tödlich. Es gab Überlegungen der Piloten, das Rennen gar nicht zu fahren. Auch Senna sollen die Unfälle sehr bedrückt haben.

In Rennen erwischt es dann auch Ayrton Senna

Wegen eines Unfalls am Start wurde das Feld zunächst vier Runden hinter dem Safety-Car geführt. Beim Re-Start ging Senna sofort in Führung. In der schnellen Tamburello-Kurve setzte sein Williams auffällig stark mit dem Chassis auf. Heute ist bekannt, dass der von Patrick Head und Adrian Newey entwickelte Williams FW16 extrem sensibel abzustimmen war. Das Team hatte nach dem Verbot der aktiven Radaufhängungen Probleme, die Fahrzeughöhe des aerodynamisch sensiblen Boliden mit konventionellen Federn optimal einzustellen.

In der sechsten Runde verließ der Williams in der Tamburello die Strecke. Senna bremste und schoss ohne erkennbare Lenkkorrektur über den Seitenstreifen auf eine Mauer zu. Beim harten Aufprall das rechte Vorderrad des Williams ab, wobei sich eine Strebe der Radaufhängung durch Sennas Helm bohrte.

Mit schwersten Kopfverletzungen wurde Senna in eine Unfall-Klinik nach Bologna geflogen. Dort verstarb Ayrton Senna da Silva wenige Stunden später am 1. Mai 1994. Die Ursache für den tödlichen Unfall ist umstritten und bisher nicht vollständig geklärt. Die meisten Experten gehen von einem Bruch der Lenkung aus.

Sennas Bedeutung geht über den Sport hinaus!

Ayrton Senna hinterlässt mehr als seine drei WM-Titel von 1988, 1990 und 1991. Der Brasilianer fuhr zu 65 Pole-Positions und feierte 41 Grand-Prix-Erfolge, davon sechs in Monte Carlo. Bis heute ist Ayrton Senna nicht nur für mich der schnellste Formel-1-Fahrer der Geschichte. Im April 2004 bestätigte eine 77-köpfige Jury, bestehend aus Formel-1-Piloten, Teamchefs, Ingenieuren und Journalisten meine Einschätzung. Im Dezember 2006 gab es eine weitere Umfrage unter Experten, bei der Senna wieder Platz 1 belegte.

Sennas Familie gründete nach dem Unfall das „Instituto Ayrton Senna“ – ein Projekt, den Ayrton bereits Anfang der 1990er-Jahre begann. Die Stiftung wird von Aytrons Schwester Viviane, einer in Frankreich ausgebildeten Psychologin, geführt und finanziert sich aus der Vermarktung der Lizenzrechte am Namen Ayrton Senna. Im Schwerpunkt kümmert sich die gemeinnützige Organisation um brasilianische Straßenkinder.

Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft, die in einigen Wochen in Brasilien stattfinden wird, sind die sozialen Probleme des Landes offensichtlich. Viviane Senna da Silva Lalli, deren Sohn Bruno heute im Langstreckensport aktiv ist, sieht in der Arbeit der Stiftung die beste Möglichkeit, um das Andenken an ihren Bruder in Ehren zu halten.


Eine erste Fassung dieses Artikels erschien zum 15. Todestag - Jetzt habe ich den Artikel überarbeitet.


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Infos zum Titelbild dieses Beitrags:
Aytron Senna - Foto senna.org.br

Ein seltenes Bild von Aytron Senna aus dem privaten Archiv der Familie Senna - Foto senna.org.br

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3 Comments

  1. Gestern wäre Ayrton 55 Jahre alt geworden.
    Es hat mich gefreut einen recht aufschlussreichen Kommentar über sein Leben zu finden.
    Erwähnenswert wäre sicher noch das 190-iger Rennen gewesen, als alle Teilnehmer im selben Auto saßen und Ayrton alle spielend hinter sich ließ.
    Ayrton war einer der Größten und es ist sehr traurig, dass er so früh gehen musste. Er hätte uns sicher noch viele interessante Rennen geboten.
    Danke Ayrton für deine oft spektakulären Rennen ohne wenn und aber.
    U. Huber 22.03.2015

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