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In den vergangenen Tagen haben wir hier bei AutoNatives.de Matthias Malmedie und Helge Thomsen auf ihrem Roadtrip begleitet. Dabei haben sich die beiden TV-Moderatoren bereits einige herzerfrischende Duelle geliefert. Doch das war alles nur das Vorspiel. Denn in Drivestyle Episode 4 muss der Verlierer in einem kalten finnischen See baden.

Auch diesmal tragen Matthias Malmedie und Helge Thomsen ihre Duelle übrigens auf Eis und Schnee aus. Zunächst am Steuer eines Hecktrieblers und dann auf einem Curling-Feld. Beides hat mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick denken mag. Kommt es doch in beiden Fällen auf die Haftung an.

Doch seht selbst – Wer geht in einem kalten finnischen See baden?

Im Fall des Hecktrieblers sorgt übrigens wieder der MICHELIN Alpin 5 für den notwendigen Grip. Der neue Premium-Winterreifen für Kompakt- und Mittelklasse-Fahrzeuge des französischen Reifenherstellers muss diesmal auf einem Slalom-Parcours in einer Schneehalle sein Können beweisen. Auf der dichten Schneedecke in dieser Halle dort können die Reifentechniker von Michelin bei konstant minus 11 Grad auch im Sommer Winterreifen testen.

Winterreifen sorgen auch ohne Schnee in der kalten Jahreszeit für Sicherheit

So kalt muss es übrigens gar nicht werden, damit Winterreifen Sinn machen und ein Plus an Sicherheit bieten. Denn sobald die Temperaturen in den einstelligen positiven Bereich fallen, sind Winterreifen dank ihrer auf niedrige Temperaturen zugeschnittenen Gummimischungen besser auf die Straßenverhältnisse abgestimmt als Sommerreifen.

Beim Slalom auf Schnee kann der MICHELIN Alpin 5 übrigens so richtig zeigen, was in ihm steckt. Das laufrichtungsgebundene Profil verzahnt sich fest mit dem Schnee. Die hohe Lamellendichte des Reifens bietet zuverlässig Traktion auf Schnee. Die speziell gestalteten Profilblöcke verfügen dank ihrer hohen Anzahl von Gripkanten auch auf dem losen Untergrund über jede Menge Haftung.

Doch Schnee ist nur ein Untergrund, den ein Winterreifen beherrschen muss. Schließlich gibt es in der kalten Jahreszeit die unterschiedlichsten Witterungsbedingungen. Schnee verhält sich völlig unterschiedlich, je nachdem ob er locker, festgefahren oder gar überfroren ist. Dazu gibt es im Winter Matsch oder auch mal „nur“ etwas Nässe.

Und alles muss ein Winterreifen zuverlässig meistern. Beim MICHELIN Alpin 5 sorgen seitliche Kanäle im Profil dafür, dass Wasser abfließen kann. Das verringert das Aquaplaning-Risiko deutlich und sorgt im Alltag zusätzlich für beruhigende Sicherheitsreserven.

1,8 Milliarden Kilometer pro Jahr für die Entwicklung

Insgesamt gleicht die Entwicklung von Winterreifen fast der berühmten Quadratur des Kreises. Den Entwicklern begegnen jede Menge Zielkonflikte. Michelin geht diesen Zielkonflikten mit viel Forschungsarbeit systematisch auf den Grund und bringt bei seinen Reifen Eigenschaften in Einklang, die in der Theorie gegensätzlich sind. Matthias Malmedie und Helge Thomsen haben bei ihrem Besuch in Finnland nur einen kleinen Eindruck von dieser Arbeit gewonnen.

Insgesamt spult Michelin im Rahmen der Reifenentwicklung pro Jahr rund 1,8 Milliarden Kilometer ab – unter allen Bedingungen. Denn Sicherheit bei allen winterlichen Verhältnissen hat für Michelin bei der Entwicklung von Winterreifen höchste Priorität. Der MICHELIN Alpin 5 erfüllt diesen Anspruch von Oktober bis April.

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