Zu den Start des Genfer Autosalons gehörte in diesem Jahr der Mazda CX-3. Mit dem kleinen Bruder des Erfolgsmodells CX-5 tritt Mazda nun auch im dynamischen B-Segment mit einem Crossover an. Mitte Juni steht der Neue bei den Händlern. Bereits jetzt nimmt Mazda Bestellungen für den Mazda CX-3 entgegen.

Passend zum Bestellstart veröffentlicht Mazda auch die offizielle Preisliste. Der Einstiegspreis liegt bei 17.990 Euro. Dafür gibt es das Basismodell Mazda CX-3 SKYACTIV-G 120 FWD. Wie immer bei Mazda bietet es durchaus einigen Komfort. So sind gibt es auch in der Grundversion bereits elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, ein Start-Stopp-System, eine Klimaanlage sowie ein Audio-System mit Lenkradbedientasten. Dazu sorgen ein Berganfahrassistent, eine Stabilitätskontrolle sowie Seiten- und Kopf-/Schulter-Airbags für passive Sicherheit des Einstiegs-CX-3.

Welche Motoren gibt es im Mazda CX-3?

Den Antrieb des Grundmodells übernimmt ein Vierzylinder-Benziner mit 120 PS und zwei Litern Hubraum. Die Gangwechsel obliegen einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe. Die Kraftabgabe erfolgt an die Vorderräder. Neben dem 120-PS-Motor bietet Mazda in Deutschland im CX-3 zwei weitere Motoren an. Ein weiterer Benziner leistet 150 PS, der einzige Diesel stemmt 105 PS auf seine Kurbelwelle. Diese beiden Aggregate lassen sich auf Wunsch – und für mindestens 24.690 Euro – auch mit Allrad-Antrieb ordern.

Privatkunden, die sich bis zur offiziellen Händler-Premiere des CX-3 in Juni einen Kaufvertrag unterschreiben, lockt Mazda – wie schon beim Mazda 2 – mit der Aktion „One Option for free“. Dahinter verbirgt sich ein maximaler Kundenvorteil von 1.300 Euro. Denn die Frühbucher können sich aus dem Angebot der werksseitig bestellbaren Sonderausstattungen oder Options-Paketen eines aussuchen. Und so ihren CX-5 ohne Aufpreis entweder mit einer sonst aufpreispflichtigen Lackierung, einem Navigationssystem, einer Lederausstattung oder Ausstattungspaket ordern.
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Mazda CX-3 in Stichworten:

  • Crossover im B-Segment
  • Mazda bietet zwei Benziner (120 und 150 PS) und einen Diesel (105 PS) an.
  • Standard ist Frontantrieb. Auf Wunsch ist auch ein Allradantrieb verfügbar.
  • Einstiegspreis 17.990 Euro (Mazda CX-3 Prime-Line SKYACTIV-G 120 FWD). Der günstigste Diesel kostet 21.990 Euro (Mazda CX-3 Center-Line SKYACTIV-D 105 FWD)
  • Mazda bietet vier Ausstattungslinien: Prime-, Center-, Exklusive- und Sports-Line.
  • Das Spitzenmodell Sports-Line kostet mit dem 150 PS Benziner (SKYACTIV-G 150 i-ELOOP AWD / SKYACTIV-Drive 6-Gang) 27.190 Euro. Mit dem 105 PS Diesel (SKYACTIV-D 105 FWD / SKYACTIV-Drive 6-Gang) endet die Preisliste bei 28.190 Euro.
  • Die Liste der Extras ist kurz: Zur Auswahl stehen „nur“ ein Navigationssystem (690 Euro), zwei Sonderlackierungen (500 bzw. 750 Euro), eine Lederausstattung (1.000 Euro – nur für das Spitzenmodell Sports-Line verfügbar), das Touring-Paket mit Licht- und Regensensor, Einparkhilfe hinten, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Digitalradio DAB und Spurhalte-Assistent (1.100 Euro – ab Center-Line verfügbar) sowie das Technik-Paket mit adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage inklusive radargestützter Distanzregelung und aktivem Bremseingriff, Ausparkhilfe, dynamischem Kurvenlicht, Spurwechselassistent, Fernlichtassistenten sowie BOSE® Sound System mit sieben Lautsprechern (1.300 Euro – nur für Sports-Line).

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Wie fährt sich der Mazda CX-3?

Das beantwortet Euch unser Fahrbericht zum Mazda CX-3. Zudem waren wir inzwischen auch mit dem Jahrgang 2017 des Mazda CX-3 unterwegs.


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Infos zum Titelbild dieses Beitrags:

Mazda CX-3 in Genf

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Tom wuchs als Kind der späten 60er-Jahre in einem ausgesprochen automobilen Umfeld auf. Das wirkt bis in die Gegenwart nach und ist ein guter Nährboden, um heute über Autos zu schreiben.

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