World Sportscar Masters – Nürburgring Grand Prix Strecke
… ring. Und so treffen wir in diesem Feld klangvolle Namen wie Porsche, Ferrari, Lotus oder Lola. Aber auch Fahrzeuge von Brabham, Lenham, Elva oder Crossle sind im Feld vertreten. …
… ring. Und so treffen wir in diesem Feld klangvolle Namen wie Porsche, Ferrari, Lotus oder Lola. Aber auch Fahrzeuge von Brabham, Lenham, Elva oder Crossle sind im Feld vertreten. …
… ahren zurück auf die Strecke. Hier rennen geschlossene Sportwagen wie der Chevron B8 oder Lola T70. Daneben zählen offene Sportprototypen wie der McLaren M1B, Chevron B19 oder der Lola T212 zum Feld der „Legends“. In einem 60-Minuten-Rennen …
… den Trick und setzte damit einen Trend. Denn Anfang der 2000er-Jahre nutzen auch Lister, Lola und wieder Welter diese Konfiguration. (Foto: Martin Lee) Vier Chassis des BMW V12 LMR entstanden. Die Produktion übernahm G-Force in Großbritann …
… k gewonnen – diktierten jetzt die vom britischen Cosworth-Motor angetriebenen Mirages und Lola an der Spitze das Tempo. Um einfacher Sponsoren zu finden, wollte Jean Rondeau ähnlich wie der Peugeot-Designer Gérard Welter zunächst einen Spor …
… ndere Fabrikate. Schon zum Debüt der neuen Klasse boten die klassischen Rennwagenfabriken Lola mit dem „T610“ und March mit dem „82G“ passende Rennwagen an. Sie stellten sich dem Wettbewerb meistens mit Motoren von Cosworth (Lola) oder Chev …
… urück. Damit blieben in der Weltmeisterschaft nur noch Peugeot, Toyota und Mazda. Mit dem Lola T92/10 und den Rennwagen von Spice gab zwar noch Rennwagen für private Teams, doch deren Einsatz war inzwischen sehr teuer. So schrumpften die St …
… Denn die bisher erfolgreichen großvolumigen Prototypen von Ford, Ferrari, Chaparral oder Lola mit ihren bis zu sieben Liter großen Motoren waren in Europa plötzlich Museumsstücke. Ihnen blieb als Betätigungsfeld praktisch nur noch die CanA …
… trat auf dem 3,251 Kilometer langen Rundkurs an. Brian Redman gewann das Rennen mit einem Lola-Chevrolet. Zur Kulisse der Rennstrecke gehörten von Anfang an zahlreiche Schiffe wie die dauerhaft in Long Beach ankernde RMS Queen Mary. Der ehe …
… seriennahen Rennwagen folgten Sportwagen von Jidé und Tecma. 1978 erwarb Descartes einen Lola. Ihn führte der Franzose bald regelmäßig auf der Rundstrecke aus. Vom Bergrennen zum Prototypen! Das „Championnat de France“ für Sportwagen war o …
… eiziges Projekt, denn der Markt der Formel 5000 dominierten die großen Rennwagenbauer wie Lola, March und Chevron. Zudem boten auch Surtees und McLaren von ihren Formel-1-Fahrzeugen abgeleitete Fahrzeuge für die Formel 5000 an. Amon erkannt …
… Formel Atlantic und der Formel 5000 an. Dem Italiener Mario Casoni gelang sogar mit einem Lola T280 Sportwagen der Sprung ins Starterfeld. Als die Formel 5000 Serie in Großbritannien Mitte der 1970er-Jahre schwächelte, erinnerten sich die V …
… vor Harris entworfene Shadow MkI hob sich im Design deutlich von seinen Wettbewerbern von Lola oder McLaren ab. Um den Luftwiderstand zu verringern, entschied sich Harris für 10 Zoll große Reifen an der Vorderachse und 13 Zoll große Reifen …
… immer mehrere Fahrzeugklassen rannten. Ab 1981 gehörten auch Sportprototypen wie der neue Lola T600 dazu. Denn als die FISA für den Weltautomobilverband FIA die Fahrzeugklassen neu ordnete, saß die IMSA mit am Tisch. Die amerikanische Inter …
… wagen. Er trat zu seiner Zeit gegen Autos wie den Lotus 23, den Elva Mk VII oder auch den Lola Mk.1 an. Zwei Exemplare des Brabham BT5 entstanden in der Werkstatt von MRD in Chessington. Das erste Chassis ging zunächst an Ian Walker Racing. …
… ter sich. Die Auswahl war groß! In den Formel- und Sportwagenklassen bestimmten Namen wie Lola Cars, March Engineering, Ralt sowie zeitweise auch Brabham, Surtees, Pilbeam Racing Designs oder GRD das Bild. Einige von ihnen mischten auch im …
… gen auf die Räder zu stellen, der Ferrari in Le Mans schlagen kann. In Zusammenarbeit mit Lola entstand der Ford GT40 – der Rest ist Geschichte. Auch das erste 24-Stunden-Rennen von Daytona gewann Ford. Mit weiteren Erfolgen in Sebring, wo …
… 985 nannte Dorset Racing den RC82 bei zwei weiteren Rennen. Als Fahrer sollte der spätere Lola-Besitzer Martin Birrane ins Lenkrad greifen. Das Team gab Nennungen für die WM-Rennen in Le Mans und Hockenheim ab, ohne bei den Rennen tatsächli …
… erung nicht stemmen. Trotzdem gibt es Stimmen, die den übereilten Einstieg von Mastercard Lola Anfang 1997 auf die F1-Testfahrten von DOME zurückführen. Das Geschäft mit den Sportwagen ruhte in den 1990er-Jahren dagegen. Erst im neuen Jahrt …
… ch für die Einsätze in der Formel 3000 waren die langen Ansaugtrichter – gesehen an einem Lola T86/50 in Hockenheim. (Foto: Tom Schwede) Doch schon 1987 kehrte der bewährte Cosworth-Saugmotor wieder in die Formel 1 zurück. Denn die FISA lei …
… udwigshafener war im US-Rennsport eine etablierte Größe. Haas war US-Generalimporteur von Lola und setzte auch eigene Rennwagen ein. Seit 1983 trat Newman/Haas Racing, das Carl Haas zusammen mit Schauspieler Paul Newman betrieb, in der CART …