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Enzo Ferrari

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Rennsport-Geschichten

Jochen Rindt wäre vor einigen Tagen 70 Jahre alt geworden, wenn der Bruch einer Bremswelle ihn nicht bereits 1970 mit gerade einmal 28 Jahren aus der Mitte des Lebens gerissen hätte. Wie kaum ein anderer Motorsportler hat Rindt schon in den 1960er Jahren verstanden, dass die Formel 1 mehr als nur ein Sport ist. Rindt verband den Wagemut eines Rennfahrers mit dem Geschäftssinn eines Unternehmers, der den eigenen Namen so konsequent zur Marke machte, wie er die Gegner auf der Strecke ausbremste.

Monoposto

Nach vielem Hin und noch mehr Her haben sich die Regelhüter der Formel 1 jetzt festgelegt. Ab 2014 rücken die Piloten der Königsklasse mit 1,6 Liter großen Motoren aus. Doch anders als zunächst geplant, wird man in gut 2 ½ Jahren nicht den sog. „Weltmotor“ fahren. Die Formel 1 bewahrt Exklusivität. Denn während in der Tourenwagen- und Rallye-Weltmeisterschaft Vierzylinder-Motoren von der Serien abgeleitet werden, darf die Top-Kategorie des Motorsports in Zukunft reine Rennmotoren mit sechs Zylindern nutzen. Damit die Leistung dieser Motoren auch Formel 1 Niveau erreicht, kehren mit diesen Aggregaten nach 25 Jahren (endlich) wieder Turbo-Lader in die Formel 1 zurück.

Auto-Erinnerungen

Heute vor exakt 99 Jahren gründeten Geschäftsleute in der Lombardei die Società „Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“ – kurz: A.L.F.A. Von Beginn an zeichnen sich die Produkte der jungen Firma durch ihre Sportlichkeit aus. Keine andere Marke kann häufiger bei der sagenumwobenen Mille Miglia siegen. Zum 99. Geburtstag blickt AutoNatives.de auf die Geschichte der heute als Alfa Romeo bekannten Firma zurück.