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Jim Clark

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Rennsport-Geschichten

Jochen Rindt wäre vor einigen Tagen 70 Jahre alt geworden, wenn der Bruch einer Bremswelle ihn nicht bereits 1970 mit gerade einmal 28 Jahren aus der Mitte des Lebens gerissen hätte. Wie kaum ein anderer Motorsportler hat Rindt schon in den 1960er Jahren verstanden, dass die Formel 1 mehr als nur ein Sport ist. Rindt verband den Wagemut eines Rennfahrers mit dem Geschäftssinn eines Unternehmers, der den eigenen Namen so konsequent zur Marke machte, wie er die Gegner auf der Strecke ausbremste.

Der typische Zylinderkopf eines Motors von Coventry Climax Rennsport-Geschichten

Das Entwicklungsziel war klar umschrieben. Auf dem Entwicklungsplan der Motoren-Entwickler der Motorenfirma Coventry Climax stand 1950 ein Vierzylinder-Motor für die Pumpe einer Tragkraftspritze. Diese Pumpen werden beim Einsatz von der Feuerwehr mit Muskelkraft zu einer Wasserstelle getragen. Um Gewicht zu sparen, konstruierte man daher bei Coventry Climax für den Antrieb der Pumpe einen Alu-Motor. Und nebenbei konstruierte man bei Coventry Climax einen der erfolgreichsten Rennmotoren der 1950er und 1960er-Jahre. Doch wer war Coventry Climax? Und wie kam es dazu, dass der Motor einer Feuerwehr-Pumpe Rennen gewann? AutoNatives.de hat sich auf Spurensuche begeben.

Historischer Motorsport

Die Engländer nennen die Winterzeit, in der ein Online-Motorsportmagazin wie AutoNatives.de aus Mangel an Motorsportveranstaltungen kaum Neues berichten kann, „season of the very smallest potatoes“ ( „Saison der kleinsten Kartoffeln“). Jetzt, im Frühjahr wagen sich die großen Kartoffeln, um in diesem Bild zu bleiben, wieder auf die Strecken hinaus. Endlich geht die Veranstaltungssaion los! Einen gelungenen Anfang machte am vergangenen Wochenende die „Hockenheim Historic – In Memory of Jim Clark“.