Männer, Ideen und Motoren: Wie die Formel 1 die Turbos verbot und Männer mit Ideen interessante Motoren bauten

Nach dem Turbo-Verbot Ende 1988 begann in der Formel 1 eine kurze, wilde und heute fast vergessene Übergangszeit. Die Rückkehr der Saugmotoren lockte neue Teams, kleine Konstrukteure und abenteuerliche Motorenprojekte in die Königsklasse. Plötzlich glaubten Ingenieure, Tüftler und Unternehmer wieder daran, mit eigenen Ideen gegen die großen Hersteller antreten zu können.

Die Serie „Männer, Ideen und Motoren“ blickt auf genau diese außergewöhnliche Phase der Formel 1 zurück. Sie erzählt von ehrgeizigen Konstrukteuren wie Carlo Chiti, von exotischen Konzepten wie seinem Subaru-Boxerzwölfzylinder oder dem legendären W12 von Life und von Projekten, die oft schon scheiterten, bevor sie überhaupt ein Rennen bestritten. Damit erinnert die Serie an eine Zeit, in der technische Vielfalt, Mut und Improvisation die Formel 1 für kurze Zeit wieder berechenbar unberechenbar machten.

Männer, Ideen und Motoren – Als die Formel 1 den Turbo ins Museum schickte!

Männer, Ideen und Motoren – der Subaru MM 3512 von Carlo Chiti 1990 in der Formel 1

Männer, Ideen und Motoren – Life L190 und Life F35, ein hoffnungsloser Fall aus Italien

Männer, Ideen und Motoren – Moteurs Guy Nègre und Neotech schaffen es 1990 nie ins Feld


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