Nach dem Turbo-Verbot Ende 1988 begann in der Formel 1 eine kurze, wilde und heute fast vergessene Übergangszeit. Die Rückkehr der Saugmotoren lockte neue Teams, kleine Konstrukteure und abenteuerliche Motorenprojekte in die Königsklasse. Plötzlich glaubten Ingenieure, Tüftler und Unternehmer wieder daran, mit eigenen Ideen gegen die großen Hersteller antreten zu können.
Die Serie „Männer, Ideen und Motoren“ blickt auf genau diese außergewöhnliche Phase der Formel 1 zurück. Sie erzählt von ehrgeizigen Konstrukteuren wie Carlo Chiti, von exotischen Konzepten wie seinem Subaru-Boxerzwölfzylinder oder dem legendären W12 von Life und von Projekten, die oft schon scheiterten, bevor sie überhaupt ein Rennen bestritten. Damit erinnert die Serie an eine Zeit, in der technische Vielfalt, Mut und Improvisation die Formel 1 für kurze Zeit wieder berechenbar unberechenbar machten.
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