Das Duell zwischen Niki Lauda und James Hunt ist legendär. Am 22. Juni 1975 kämpften Lauda und Hunt erstmals Rad an Rad um einen Grand-Prix-Sieg. Am Ende behielt der Brite die Oberhand. Mit dem Sieg in Zandvoort steigen James Hunt und Hesketh Racing in den illustren Kreis der Grand-Prix-Sieger auf.

Für James Hunt war der Erfolg eine große Genugtuung. Denn seit fast fünf Jahren war der Brite für große Teile der Motorsport-Welt nur „Hunt The Shunt“ („Hunt der Kurzschluss“). Diesen zweifelhaften Spitznamen trug der Rennfahrer, seit er bei einem Formel-3-Rennen in Crystal Palace. Dort ging Hunt nach einer Kollision mit Dave Morgan zum Faustkampf über. Nur das beherzte Eingreifen der Streckenposten verhinderte einen Knock-Out.

Trotz dieses Vorfalls stieg James Hunt 1971 als Formel-3-Pilot in das Werkteam von March auf. Doch der Rennwagenbauer verzettelte sich. Denn March betrieb Werksteams in der Formel 1, der Formel 2 und der Formel 3. Dazu lieferte das Unternehmen aus Bicester zahlreiche Rennwagen an zahlende Privatfahrer. Dieses Riesenprogramm wirkte sich negativ auf die Qualität der Rennwagen aus.

James Hunt 1970 in der Formel 3 – Kurz zuvor hat sich der Pilot sein markantes Helmdesign zugelegt. (Foto: Joost Evers / Anefo)
James Hunt 1970 in der Formel 3 – Kurz zuvor hat sich der Pilot sein markantes Helmdesign zugelegt. (Foto: Joost Evers / Anefo)

Am meisten litt das Formel-3-Programm. James Hunt versuchte, die Defizite der Rennwagen mit hohem fahrerischen Einsatz zu kompensieren. Diese Fahrweise provozierte immer wieder Ausfälle, weil die Technik den Belastungen nicht standhielt. Oder sie führte gleich zu Unfällen, was den Ruf des Rennfahrers als Bruchpilot verfestigte. Trotzdem vertraute March seinem Werksfahrer im Sommer 1971 bei der „Rothmans‘ International Trophy“ in Brands Hatch einen Formel-2-Boliden an.

Mit einer unauffälligen Fahrt brachte Hunt den March 712M überrundet ins Ziel. 1972 konzentrierte sich Hunt zunächst wieder auf die Formel 3. Doch als das March-F3-Programm wieder stockte, kam es zwischen den enttäuschten Piloten und seinem Arbeitgeber zum Bruch. Doch James Hunt stand nur wenige Wochen ohne Cockpit dar. Denn über einen Bekannten lernte der Rennfahrer Alexander Fermor-Hesketh kennen.

Lord Hesketh bezahlte, um Spaß zu haben!

Der Adelige erbte mit vier Jahren einen britischen Adelstitel und ein stattliches Vermögen. Zu diesem Vermögen gehörten ein Herrenhaus, umfangreiche Ländereien und eine Pferderennbahn. Um am Wochenende etwa Spaß zu haben, gründete Hesketh zusammen mit dem Rennfahrer Anthony „Bubbles“ Horsley 1972 ein eigenes Rennteam. Die Aufgabenverteilung war eindeutig. Horsley fuhr, Hesketh bezahlte die Einsätze in der Formel 3 und die damit verbundenen Partys.Denn ausgiebige Partys gehörten bei Hesketh von Anfang an dazu.

Die Teammitglieder reisten mit dem Rolls-Royce des Teamchefs zu den Rennen und stiegen bevorzugt in Luxus-Hotels ab. Dort floss, völlig unabhängig von den Rennergebnissen, der Champagner in Strömen. Denn die Ergebnisse konnten mit dem Auftritt des Teams nicht einmal im Ansatz mithalten. Weder Horsley noch der zweite Pilot Steve Thompson feierten nennenswerte Erfolge als Rennfahrer. Was jedoch wohl auch an den Rennwagen von Dastle lag, die nur Hesketh Racing einsetzte.

Wenn es in der Formel 3 nicht klappt, dann gehen wir in die Formel 2!

Doch Teamchef Alexander Hesketh war nicht frei von sportlichem Ehrgeiz. Lord Hesketh erfuhr, dass Hunt kein Cockpit mehr hatte, und holte den arbeitslosen Nachwuchspiloten im Sommer 1972 in sein Team. Denn trotz aller Eskapaden und seines ramponierten Rufs, an guten Tagen war James Hunt am Lenkrad ein Ausnahmekönner. Zudem passte der Sohn eines Börsenmaklers gut in das Team der Upper-Class-Kids, die bei Hesketh Motorsport betrieben.

Zudem war Lord Hesketh klar, dass James Hunt in einer anderen Liga als Horsley oder Thompson fuhr. Insofern geht der Schritt, bei March zwei Kunden-Chassis für die Formel 2 zu ordern, wohl auch als Talentförderung durch. Im August 1972 ist es soweit. James Hunt tritt mit dem neuen Wagen bei einem Rennen der Formula Libre in Brands Hatch an. Mit einem fünften Platz im Gesamtklassement übertrifft der Pilot alle Erwartungen.

In der Formel 2 lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten!

Denn James Hunt gewann bei diesem Rennen über eine Distanz von 500 Kilometern nebenbei die Klasse der Formel 2. Denn vor Hunt kamen nur drei F1-Boliden sowie ein weiterer Rennwagen mit größerem Motor ins Ziel. Von diesem Erfolg beflügelt, feierte das Team eine Woche später sein Debüt in der Formel-2-Europameisterschaft. Doch beim Festspielpreis auf dem Salzburgring fiel Hunt aus.

Beim Lauf der „British F2 Championship“ in Oulton Park gelingt erstmals in der Formel 2 der Sprung auf das Podium. Hinter den Grand-Prix-Piloten Ronnie Peterson und Niki Lauda wird Hunt Dritter. Endlich passten die Erfolge zum Champagner, den das Team sowieso stets in Strömen genoss. Als Hunt in Albi auch in der F2-EM erstmals in die Punkte fuhr, geht die Sause weiter. Denn Erfolge maximieren den Spaß, wie der Teamchefs bald feststellt.

Alexander Hesketh belohnte sein Team mit der Teilnahme an der „Brazilian F2 Championship“. Die besteht Ende 1972 aus drei Rennen mit je zwei Läufen im Autodromo Interlagos in Sao Paolo. Auch dort hält James Hunt, den March 712M mit dem von Brian Hart vorbereiteter Ford BDA Motor in der Spitzengruppe. Nur bei einem der sechs Läufe schied James Hunt mit einem Unfall aus.

Die Formel 1 ist nicht wesentlich teurer!

In die Saison 1973 startete Hesketh als Formel-2-Team. Doch der Chassis-Wechsel von March zu Surtees (hier gibt es eines der raren Roos aus dieser Zeit) zahlte sich nicht aus. Beim Saisonauftakt der F2-EM im irischen Mallory Park fällt Hunt aus. Beim 2. Lauf in Hockenheim bleibt der Surtees mit Problemen an der Benzinpumpe bereits vor dem Start liegen. Beim traditionellen Oster-Meeting in Thruxton, dem 3. Lauf der F2-EM 1973, kommt James Hunt mit dem Surtees überrundet als Zehnter ins Ziel.

Beim Eifelrennen auf der Nordschleife des Nürburgrings beendet ein Reifenschaden vorzeitig die Fahrt des Briten. Der Frust-Level des Teams und des Teams-Chefs steigt. Denn die besseren Ergebnisse des Vorjahrs haben eine Erkenntnis vermittelt: Mit erfolg schmeckt der Champagner besser! Als James Hunt beim 5. Lauf der F2-EM in Pau den Surtees in die Leitplanken steckt, zieht der Team-Chef die Reißleine. Denn Lord Hesketh bestreitet auch die Formel 2 ohne Sponsoren.

Alle Rechnungen laufen über den Tisch des Teamchefs. Angesichts der Kosten fragt sich Hesketh, ob das Team nicht in der Formel 1 besser aufgehoben sei. Denn die Königsklasse sei nicht wesentlich teurer. Sie böte dem Team aber die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit und den Spaß zu maximieren. Deshalb kauft Lord Hesketh einen Surtees TS9 und gibt eine Nennung für das Race of Champions 1973 ab.

Und tatsächlich, in der Formel 1 läuft es wieder besser!

Das Race of Champions war ab 1965 ein Formel-1-Rennen in Brands Hatch, das nicht zur Automobil-Weltmeisterschaft zählte. Es gab den Teams jedoch die Möglichkeit, im März für die Europasaison der WM unter Rennbedingungen zu testen. Zudem lockte das Event traditionell mit sattem Preisgeld. Bis 1976 stammte das Preisgeld aus der Schatulle der Daily Mail, die stets auch umfangreich über das Rennen berichtete.

Begünstigt durch viele Ausfälle, fuhr James Hunt bei seinem Formel-1-Debüt sofort auf Platz drei. Das war ganz nach dem Geschmack des Teams. Denn nun gab es wieder einen Grund, um Champagner zu trinken. Beflügelt von diesem Erfolg, orderte Hesketh Racing bei March einen Rennwagen des Typs 731, um in der Weltmeisterschaft anzutreten. Damals gab es noch keine Vorschrift, nach der ein Team seinen Rennwagen selbst bauen musste.

Harvey Postlethwaite bringt dem March von Hesketh Racing das Laufen bei!

Beim Großen Preis von Monaco feiert Hesketh Racing sein WM-Debüt. Besser hätte kein anderer Grand Prix gepasst. Denn im kleinen Fürstentum an der Côte d’Azur kann der Teamchef nicht nur seinen Rolls-Royce, sondern auch seine Jacht vorführen. Die etablierten Teamchefs wie Colin Chapman, Ken Tyrrell oder Enzo Ferrari verstört der Auftritt ihres etwas rundlichen 22 jährigen Kollegen. Denn sie kämpfen darum, dass die Öffentlichkeit ihren Sport als seriös wahrnimmt.

Zusammen mit dem Rennwagen von March stößt Harvey Postlethwaite zum Team. Der promovierte Maschinenbauer war zuvor bei March als Junior-Designer tätig. Bei Hesketh übernimmt Postlethwaite den Posten des technischen Direktors. Im prächtigen Herrenhaus des Teamchefs entsteht ein Ingenieurbüro. Mit Erfolg, denn Postlethwaite verbessert den als schwierig geltenden Rennwagen von March kontinuierlich.

Schon beim zweiten Rennen holt James Hunt einen Punkt. Beim Grand Prix von Frankreich auf dem Circuit Paul Ricard wird der Neueinsteiger Sechster. In Großbritannien wird Hunt Vierter, in den Niederlanden folgt ein dritter Platz. Das Team von Hesketh dringt praktisch aus dem Nichts in die Spitzengruppe der Formel 1 vor. Abseits der Strecke festigt das Team seinen Ruf als Party-Truppe. Das gefällt nicht jedem in der Szene.

Lord Hesketh setzt früh auf den Verkauf von Fan-Artikeln:

Nach den Anfangserfolgen verliert das Team etwas die Konzentration. Doch beim Saisonfinale in den USA fährt James Hunt auf Platz zwei. Doch nach dem tödlichen Unfall von François Cevert fehlen die Tyrrell. James Hunt geht von Startplatz vier ins Rennen. Schon nach vier Runden liegt der Hesketh-March auf Platz zwei. Am Ende fehlen nur 0,668 Sekunden zum Sieg, denn Hunt schafft es 55 Runden nicht, den führenden Lotus von Ronnie Peterson zu überholen.

Trotzdem ist die Debüt-Saison von Hesketh ein großer Erfolg. James Hunt liegt am Saisonende in der WM-Wertung deutlich vor den March-Werkspiloten, die keinen einzigen WM-Punkt einfahren konnten. Nach dem Scheitern im Werksteam des Rennwagenbauers ist das eine große Genugtuung. Zudem geben die Erfolge dem Team jede Menge Anlass zum Feiern. Womit auch der Teamchef auf seine Kosten kommt.

Hesketh Racing wird zum Konstrukteur!

1974 tritt das Team zunächst weiter mit dem Rennwagen von March an. Doch bereits beim dritten Saisonlauf in Südafrika steht mit dem Hesketh 308 ein eigener Rennwagen im Grid. Konstrukteur des Boliden ist Harvey Postlethwaite, der einen eher konservativen Rennwagen im Stil der Zeit auf die Räder stellt. Den Antrieb übernimmt ein Cosworth-Motor. Das Getriebe stammt von Hewland. Bei vielen Details orientiert sich Postlethwaite am zuvor eingesetzten gekauften Rennwagen.

James Hunt mit seinem Hesketh Ford beim United States Grand Prix 1974 in Watkins Glen (Foto: Christian Sinclair)
James Hunt mit seinem Hesketh Ford beim United States Grand Prix 1974 in Watkins Glen (Foto: Christian Sinclair)

Auch mit dem eigenen Auto behauptet sich Hesketh im Vorderfeld der Königsklasse. Schon beim dritten Einsatz, einem nicht zur WM zählenden Rennen in Silverstone, gewinnt James Hunt das Rennen. Doch in der WM verhindern immer wieder technische Defekte gute Platzierungen. Am Ende des Jahres blickt das Team auf drei dritte Plätze und einen vierten Platz zurück. Dem stehen jedoch auch acht Ausfälle gegenüber.

Am 22. Juni 1975 gewinnt Hesketh Racing erstmals einen Grand Prix

Doch Harvey Postlethwaite entwickelt den Hesketh 308 konsequent weiter. Der Ingenieur verbessert die Aerodynamik und reduziert das Gewicht des Rennwagens. Schon beim Auftaktrennen in Argentinien wird James Hunt Zweiter. Auch in Brasilien holt Hesketh einen Punkt. Dann folgt eine Reihe von fünf Rennen, die Hunt alle vorzeitig beenden muss. Doch beim achten WM-Lauf 1975, dem Großen Preis der Niederlande passt alles!

James Hunt geht vom dritten Startplatz in das Regenrennen und fällt beim Start auf Platz vier zurück. Praktisch alle Piloten gehen auf Regenreifen in das Rennen. Doch die Strecke trocknet bald ab. James Hunt wagt es als Erster aus der Spitzengruppe, Trockenreifen aufzuziehen. Die Strategie hat Erfolg. Denn Niki Lauda verliert an der Spitze auf den abbauenden Regenreifen Zeit. Dadurch fällt der Österreicher bei seinem Boxenstopp auf Platz drei zurück.

James Hunt führt für Hesketh Racing vor Tom Pryce (16) im Shadow DN5 und Niki Lauda im Ferrari.
James Hunt führt für Hesketh Racing vor Tom Pryce (16) im Shadow DN5 und Niki Lauda im Ferrari. (Foto: Anefo / Croes, R.C. / neg. stroken, 1945-1989, 2.24.01.05, item number 928-0064)

James Hunt übernimmt die Spitze. Doch von hinten drückt Niki Lauda. 15 Runden vor dem Ende hängt der Ferrari mit Lauda am Heck des Hesketh. Doch egal, was Lauda auch probiert. Heute ist James Hunt nicht zu schlagen. Der Brite rettet schließlich eine gute Sekunde des Vorsprungs ins Ziel und gewinnt damit das Rennen. „Hunt The Shunt“ und das Team eines exzentrischen Lords sind Grand Prix Sieger!

Die Party ist gigantisch, doch der Kater folgt schnell!

Denn die Formel 1 ist schon damals sündhaft teuer. Harvey Postlethwaite darf mehrfach im Jahr die Rennwagen komplett überarbeiten. Das kostet viel Geld. Gleichzeitig lehnt der Teamchef klassische Sponsoren ab, entdeckt aber früh das Merchandising für sich. Unter dem Schlagwort „Go baer-breasted“ verkauft Hesketh-Racing T-Shirts und Aufkleber mit dem Maskottchen des Teams. Am lieben wäre den stolzen Patrioten, wenn ein Pool britischer Unternehmen sein Team unterstützen würde.

Ähnlich, wie es kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bei B.R.M. der Fall war. Die britische Industrie liegt jedoch Mitte der 1970er-Jahre in großen Teilen am Boden. Sie kann sich Werbung nur leisten, wenn es einen direkten Gegenwert gibt. Zudem schreckt viele potenzielle Geschäftspartner der Ruf der Truppe ab. Denn Hesketh lässt weiterhin keine Party aus. Das gilt besonders für Pilot James Hunt, dem das Team zeitweise einen Aufnäher „Sex, Breakfast of Champions“ auf den Overall näht.

James Hunt auf der Ehrenrunde nach dem Großen Preis der Niederlande 1975 (Foto: Rob Croes / Anefo)
James Hunt auf der Ehrenrunde nach dem Großen Preis der Niederlande 1975 (Foto: Rob Croes / Anefo)

Enttäuscht zieht sich Lord Hesketh Ende 1975 zurück und stellt die Finanzierung von Hesketh Racing ein. Die aktuellen Rennwagen verkauft Lord Hesketh an Frank Williams, wo aus dem Hesketh 308C der Williams FW05 wurde. James Hunt wechselt zu McLaren, um dort Geschichte zu schreiben. Bubbles Horsley betreibt das Team ohne Unterstützung des Namensgebers weiter, findet jedoch zahlende Sponsoren. Zudem setzt der neue Teamchef auf Paydriver.

In zweieinhalb Jahren sitzen elf unterschiedliche Piloten im Cockpit.Wer zahlt, der fährt! Wobei für die Piloten der Deal in der Regel nicht aufgeht. Denn bei Hesketh sitzen sie in Autos, die auf die Saison 1974 zurückgehen. Das spricht sich auch in der Szene rum. Im Mai 1978 ist Hesketh Racing Geschichte. Was bleibt, ist die Erinnerung sowie die Gewissheit, dass das Team Hesketh Racing am 22. Juni 1975 mit dem Sieg in den Niederlanden seinen Hochpunkt erreichte.

Schreib einen Kommentar

Mit dem Absenden des Kommentars übermittelten Sie uns Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, Ihre IP-Adresse, Ihre URL (sofern angegeben) und Ihren Kommentartext. Gleichzeitig stimmen Sie ausdrücklich der Speicherung und der Veröffentlichung des Kommentars zu. Die Veröffentlichung erfolgt ohne E-Mail- und IP-Adresse. Diese Daten dienen dem Schutz vor Missbrauch der Kommentarfunktion (SPAM) und werden anschließend automatisch gelöscht. Wir behalten uns vor, Kommentare ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen oder die Links zu entfernen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung des Kommentars besteht nicht.