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Tom Schwede

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Als Kind der 1970er-Jahre hatte Tom das große Vergnügen, in einem ausgesprochen automobilen Umfeld aufzuwachsen. Das war der optimale Nährboden, um heute über Autos zu schreiben und regelmäßig am Mikrofon über Autos zu sprechen. Denn Tom Schwede moderiert seit 2010 bei großen Oldtimer- und Klassik-Veranstaltungen in Deutschland. So ist Tom unter anderem bei den Classic Days auf Schloß Dyck oder dem 1.000 Kilometer-Rennen am Nürburgring zu hören.

Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden überall auf der Welt Autobauer. Am 24. Juni 1910 kauften Geschäftsleute aus der Lombardei die Mehrheit einer von Alexandre Darracq vier Jahre zuvor in Mailand gegründeten Autofabrik. Dabei entstand die „Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“ – kurz: A.L.F.A. Aus diesem Unternehmen entstand später Alfa Romeo.

Seitenansicht Matra MS640

Der Matra MS640 sollte 1969 die Dominanz von Ford bei den 24 Stunden von Le Mans brechen und die Krone des Langstreckensports nach Frankreich holen. Doch nach einem Testunfall brach Matra das Projekt ab. Der MS640 blieb ohne Renneinsatz. Erst 37 Jahre später deutete der wiederaufgebaute Sportwagen an, was hätte sein können.

Mercedes-Simplex 40 PS aus dem Jahr 1903.

Zugegeben, eine eindeutige Definition für Supersportwagen gibt es nicht. Klar ist, dass bei einem Supersportwagen die Fahrleistungen im Vordergrund stehen. Daher gelten heute der Aston Martin Valkyrie, der Ferrari SF90 Stradale oder der Rimac Nevera als Supersportwagen. Doch was war eigentlich der erste Supersportwagen der Auto-Geschichte? Vermutlich war dies der Mercedes-Simplex.

Opel Kadett D am Straßenrand

Mit dem Kadett D stieg auch Opel 1979 in der Kompaktklasse von angetriebenen Hinterrädern auf den Frontantrieb um. Das war ein Meilenstein für die Marke Opel. Doch schon nach fünf Jahren war die kantige Form der Karosserie in Deutschland Schnee von gestern. Opel stellte den aerodynamisch geformten Kadett E vor. Doch in Indonesien entstanden noch bis 1995 neue kantige Kadett D.