Gruppe C-Boliden von Toyota: Von der TOM'S Celica C bis zum Toyota TS010
Toyota fuhr in der Gruppe C vom Anfang bis zum Ende mit – und blieb dabei oft unter dem Radar. Trotzdem entwickelte sich damit eine ganz eigene Saga: von Beharrlichkeit, technischen Fortschritten und dem festen Willen, eines Tages ganz vorne mitzufahren. Selbst wenn der große Triumph nie kam, erzählt Toyotas Gruppe C-Geschichte von echtem Motorsportgeist.
31. Mai 1965 – Jim Clark fährt beim Indianapolis 500 überlegen zum Sieg
Indianapolis, 31. Mai 1965. Jim Clark, der flinke Schotte aus dem Team Lotus, fuhr in einer Klasse für sich. 190 von 200 Runden an der Spitze – das war ein Triumph in Reinkultur!
Porsche in der Formel 1 – der letzte Auftritt war ein Flop!
Porsche wollte 2026 in die Formel 1 zurückkehren. Doch aus der geplanten Ehe mit Red Bull, deren Schluss längst ein offenes Geheimnis war, wurde nichts. Die Braut ließ den Bräutigam sitzen. Denn Braut Red Bull entschied sich für eine Ehe mit Ford.
Huffaker Genie Mk8 von 1963
Es ist schon etwas her, dass ich in Hockenheim durchs Fahrerlager schlenderte und auf einen von Joe Huffaker gebauten Sportwagen traf. Der offene Sportwagen faszinierte mich sofort. Wusste ich doch aus Büchern, dass mit dem Huffaker Genie Mk8 der Mexikaner Pedro Rodriguez 1963 einen Lauf der United States Road Racing Championship (USRRC) gewann.
Dan Gurney und der Buick 215 in Indianapolis
1961 präsentiert Buick einen V8. Der Vollaluminium-Motor ist leicht und bietet Potenzial zum Tunen. Das macht den Motor für Motorsportler interessant. Schon 1962 tritt der Buick 215 bei den 500 Meilen von Indianapolis an.
Porsche 718 – Wo der neue Name des Porsche Boxster herkommt
Porsche spendiert dem Boxster einen neuen Namen. Porsche 718 Boxster heißt der Sportwagen jetzt. Der neue neue Name flankiert Porsche den Umstieg auf Vierzylinder-Boxermotoren mit Turbolader, gab es doch bisher im Boxster Sechszylinder-Boxermotoren ohne Aufladung. Auf welches Auto bezieht sich Porsche bei der Namensgebung 718?