Der „AutoNatives.de Ergebnisdienst“ kennt Rennen, Rennsieger und Meister der wichtigsten internationalen Motorsport-Serien auf. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Serien, die bis zur Jahrtausend-Wende auf den Strecken unterwegs waren. Im Fall der DTM also die Anfangsjahre als „Deutsch Produktionswagen-Meisterschaft” und nicht die Jahre nach dem 2000 erfolgten Neustart.
Bei allen Serien verlinken wir, was wir über diese Serie bereits in unserem Automobil-Blog veröffentlicht haben. Denn das ist zwar noch nicht bei allen Serien, aber schon ziemlich vielen Serien der Fall. Wenn Ihr der Meinung seit, dass hier noch eine wichtige Serie fehlt, dann meldet Euch einfach bei uns. Wir freuen uns auf Eure E-Mail an info@autonatives.de.
Diese Motorsport-Ergebnisse kennt unser Archiv bereits:
Alle Rennserien im Überblick:
Alle Rennsieger und Titelträger der BMW M1 Procar-Serie 1979 und 1980
Als die Verantwortlichen bei BMW erkannten, dass der M1 erst im Laufe des Jahres 1980 seine Homologation erhält, suchten sie eine Plattform, um für den Sportwagen im Motorsport zu werben. Zusammen mit Bernie Ecclestone entstand die BMW M1 Procar-Serie. Wir nennen Euch alle Sieger dieser legendären Rennserie, die nur zwei Jahre lang über die Strecken turnen durften.
Rennsieger und Titelträger aus dem „ADAC Supercup“ (Gruppe C)
Mit dem ADAC Supercup holte der ADAC von 1986 bis 1989 die Gruppe C auf deutsche Rennstrecken – und alle kamen. Porsche trat mit Werkswagen an. Dazu kamen die Boliden von der Porsche-Kunden, von Sauber und Nissan sowie einige Exoten.
Rennsieger und Titelträger der „A1 Grand Prix (2005 - 2009)“
Die A1 Grand Prix war eine von 2005 bis 2009 ausgetragene Monoposto-Rennserie, die als „Weltmeisterschaft der Nationen“ antrat – nicht Hersteller oder Teams standen im Vordergrund, sondern Nationalmannschaften mit identischen Fahrzeugen. Ziel der Serie war, Motorsport auch außerhalb der traditionellen Märkte populär zu machen.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Formula 2 Championship“
Die „All Japan Formula 2 Championship“ war von 1978 bis 1986 die wichtigste Formel-Serie in Japan. Die Szene dominierte Seriensieger Satoru Nakajima, der sich fünfmal den Titel sichern konnte.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Formula 2000 Championship“
Die All-Japan Formula 2000 Championship war eine japanische Formelserie, die von 1973 bis 1977 ausgetragen wurde und den ersten ernsthaften Versuch darstellte, in Japan eine nationale Monoposto-Rennserie mit internationalem Anspruch zu etablieren.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Formula 3000 Championship“
Die „All Japan Formula 3000 Championship“ wurde 1987 als Nachfolgeserie der japanischen Formel 2 ins Leben gerufen. Sie war die höchste Monoposto-Rennklasse Japans. Dafür nutzte sie das internationale Formel 3000-Reglement mit 3,0-Liter-Saugmotoren.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Sports Prototype Championship“
Mit dem „All Japan Sports Prototype Championship“ traten ab 1983 die Sportwagen der Gruppe C regelmäßig auch in Japan an. Zunächst war auch die JSPC eine Spielwiese für die Porsche 956/962C. Doch am Ende lieferten sich die japanischen Autobauer einen heißen Kampf um den japanischen Titel.
Rennsieger und Titelträger der „Aurora AFX Formula 1 Championship“
Die „Aurora AFX Formula 1 Championship“ war eine britische Rennserie, die von 1978 bis 1983 ausgetragen wurde und als nationale Formel-1-Meisterschaft fungierte. Zugelassen waren Formel 1-Fahrzeuge, was kleineren Teams und Privatfahrern den Zugang zur Königsklasse ermöglichte.
Rennsieger und Titelträger der „BPR Global GT Series (1994 - 1996)“
Die BPR Global GT Series (manchmal auch als BPR Global GT Endurance Series oder einfach abgekürzt als BPR bezeichnet) war eine Rennserie für GT-Fahrzeuge. Sie lief von 1994 bis 1996 und wurde 1997 zur FIA GT-Meisterschaft.
Rennsieger und Titelträger der „British Formula 3000“ (1989-1996)
Die „British Formula 3000“, zeitweise auch als British Formula Two Championship bekannt, war eine Rennserie für Formel-3000-Fahrzeuge im Vereinigten Königreich. Sie wurde von 1989 bis 1994 sowie ein letztes Mal 1996 ausgetragen. Mehrere Versuche, die Serie danach neu zu beleben, scheiterten.
Rennsieger und Titelträger der „Can-Am – Canadian-American Challenge Cup“
Die CanAm-Serie (Canadian-American Challenge Cup) war der wilde Westen des Motorsports. Von 1966 bis 1974 lockte sie mit kaum reglementierten Prototypen. Ohne wesentliche technische Einschränkungen entstanden wahre Monster mit über 1.000 PS – laut, brutal und kompromisslos.
Rennsieger und Titelträger der „Can-Am – Neuauflage 1977-1987“
Nach zwei Jahren Pause startete die CanAm-Serie 1977 neu – diesmal mit Fahrzeugen, die auf Formel-5000-Chassis basierten und deutlich strengeren technischen Vorgaben unterlagen. Doch die neue CanAm konnte an die wilde Faszination der frühen Jahre jedoch nie vollständig anknüpfen.
Rennsieger und Titelträger der „Champ Car World Series (1979 - 2007)“
Die Championship Auto Racing Teams (CART) richteten ab 1979 ihre eigene Rennserie aus. Die Teams waren mit der Sicherheitspolitik und dem Management des USAC unzufrieden. Deshalb gründeten sie die „Champ Car World Series“.
Rennsieger und Titelträger der „DRM: Deutsche Rennsport Meisterschaft (1972 - 1985)“
Die Deutsche Rennsport-Meisterschaft (DRM) war zwischen 1972 und 1985 das Aushängeschild des Motorsports in damaligen Westdeutschland. Zunächst mit Tourenwagen, dann mit Gruppe 5-Fahrzeugen und später sogar Gruppe-C-Boliden bot die DRM ein einzigartiges Spektakel – laut, wild und nahbar. Stars wie Hans-Joachim Stuck, Klaus Ludwig oder Bob Wollek kämpften auf Strecken wie dem Nürburgring oder Hockenheimring um Punkte und Prestige.
Rennsieger und Titelträger der „DTM/ITC (1984 - 1996)“
Zwischen 1984 und 1996 entwickelte sich die DTM von einer nationalen Tourenwagenserie zu einer internationalen Hightech-Meisterschaft (ITC), in der spektakuläre Werksduelle, aerodynamisch hochgezüchtete Fahrzeuge und enorme Kosten schließlich ihr vorzeitiges Ende einläuteten.