Der Monaco-GP braucht mehr als Tradition
Der Monaco-GP gilt als Kronjuwel der Formel 1. Doch wenn Überholmanöver zur Ausnahme werden, stellt sich die Frage: Reicht Tradition allein noch aus?
Schönstes Nadelöhr der Formel 1
Für Nelson Piquet war ein Auto-Rennen in Monaco so, wie mit dem Hubschrauber durchs Wohnzimmer zu fliegen. Heute zählt das Rennen im Fürstentum zu den „Kronjuwelen“ der Formel 1. Dabei wäre es, noch bevor der erste Motor angelassen wurde, fast an bürokratischen Hürden gescheitert.
Motorsport vor 40 Jahren: Juni 1984
Der Große Preis von Monaco in Juni 1984 war völlig verregnet. Das waren die perfekten Voraussetzungen für zwei Youngster, um zu glänzen. Und so fuhren Ayrton Senna und Stefan Bellof fuhren in unterlegenen Autos in Monte Carlo aufs Podium.
War Enzo Ferrari 1966 in Monaco?
Beim Stöbern in unserem Archiv fiel mir kürzlich ein Foto aus Monte Carlo in die Hände. Es entstand dort 1966 beim Großen Preis von Monaco. Am Rand des Bild stehen drei Männer. Ich frage mich, ob einer davon Enzo Ferrari sein könnte. Das wäre eine Überraschung. Denn zu den Mythen um den Italiener gehört, dass dieser sein Land ab 1957 nicht mehr verließ.
Motorsport vor 40 Jahren: Mai 1983
Zum Mai 1983 gehören im Rückblick zwei Dinge. Die Fabelrunde 6:11,130 von Stefan Bellof auf der Nordschleife sowie das Rennsport-Comeback von Jaguar.
Motorsport vor 40 Jahren: Mai 1982
Den Mai 1982 verbinden Motorsport-Fans bis heute vor allem mit dem tödlichen Unfall von Gilles Villeneuve. Dabei war der Mai 1982 auch sportlich interessant. Denn Riccardo Patrese brachte das Kunststück fertig, an drei Wochenenden hintereinander einen WM-Lauf zu gewinnen. Zu zwei Sportwagen-Erfolgen kam ein unerwarteter Sieg bei einem Traditionsrennen.