Tecno Porsche: Wie aus einem Tecno PA68 für die Formel 2 ein Sportwagen wurde!
Der Tecno Porsche ist ein Rennwagen mit wechselvoller Geschichte. Denn er entstand 1968 ursprünglich als Formel 2-Bolide des Typs Tecno PA68. Vier Jahre später wurde aus dem Chassis T00 286 ein Gruppe 7-Sportwagen. Später wich der Vierzylinder von Cosworth einem Porsche-Motor.
MTX 2-01 – der erste Sportwagen von Metalex
1977 trat Miran Velkoborský trat mit dem MTX 2-01 bei einem Lauf der Interserie am Nürburgring an. Ein Foto davon fand sich in unserem Archiv. Also mussten wir der Sache nachgehen.
Motorsport-Rückblick: September 1984 – Action, die Disqualifikation von Tyrrell und Flugmeilen
Formel 1, IMSA und mehr: Ein Rückblick auf den ereignisreichen September 1984 – von Laudas Triumph in Monza bis zum Abschied der Formel 2 und den Reisestrapazen von Derek Bell.
Pro-Sport 3000 – Sportprototyp für £50.000
Anfang der 1990er-Jahre drohten im Sportwagen-Sport die Lichter auszugehen. Das nahmen auch britische Motorsportler wahr. So entstand die Idee, einen günstigen Sportwagen für Einsteiger zu bauen. 1991 stellte Initiator Chris Taylor seinen Pro-Sport 3000 vor. Ab 1992 gab es in Großbritannien eine eigene Serie für den geschlossenen Sportwagen.
Motorsport vor 40 Jahren: Juli 1984
Der Juli 1984 steht gleich mehrfach für eine Zeitenwende. Denn erstmals stieg das traditionsreiche 1.000-Kilometer-Rennen am Nürburgring auf der neugebauten Grand Prix-Strecke. Dazu krönte sich im Juli 1984 Mike Thackwell überlegen zum letzten Formel 2-Europameister. Und in der gab es zwei Siege, die – jeder auf seine Art – wegweisend sein sollten.
Die Sportprotypen von Didier Bennet und seiner Marke Debora
Didier Bennet entwickelte seine eigenen Prototypen. Als sich die Chance ergab, im Le Mans zu starten, brachte Bennet seine Debora genannten Sportwagen dort an den Start.
Motorsport vor 40 Jahren: Mai 1984
Mit den Rennen in Imola und Dijon fuhr die Formel 1-Weltmeisterschaft im Mai 1984 zwei Läufe. Dazu gab es den ersten Turbosieg in der DPM und ein Sportwagenrennen, das die Überlegenheit des Porsche 956 eindrucksvoll unterstrich.
Motorsport vor 40 Jahren: April 1984
Ab Saisonbeginn 1984 waren Ayrton Senna und Stefan Bellof Grand Prix-Piloten. Beide starten mit großen Vorschusslorbeeren in den neuen Karriereabschnitt. Und beide danken dieses Vertrauen schon im April 1984 mit den ersten Punkten.
Unipower GT – Ernie Unger, der Mini-Motor und zwei Hersteller
Der Unipower GT ist ein Fall für Experten. Denn nur 73 Exemplare des Sportwagens entstanden. Doch die Geschichte des GT ist spannend.
Lotus 66 – Neukonstruktion oder Restomod?
Spätestens mit dem Start der CanAm Serie entwickelte sich Nordamerika zum gelobten Land der Sportwagen-Szene. Das lockte auch die europäischen Rennwagen-Hersteller. Lotus-Gründer Colin Chapman wollte 1970 mit dem Lotus 66 ins Geschehen eingreifen. Doch der neue Rennwagen kam über das Planungsstadium nie hinaus. Doch jetzt, mit 53 Jahren „Verspätung“, baut Lotus vom Typ Lotus 66 zehn Exemplare.
Der einzige Osella mit Dach: Osella FA-2000 IMSA beziehungsweise Osella PA10
Der Rennwagenhersteller Osella steht seit der Vorstellung seines ersten Rennwagens als Spezialist für offene Sportwagen. Doch es gab eine Ausnahme. 1983 entstand mit dem Osella FA-2000 IMSA ein geschlossener Sport-Prototyp. Ich traf den für die IMSA-GTP konstruierten Rennwagen Osella PA10 kürzlich am Rande einer Moderation in Belgien.
Motorsport vor 40 Jahren: Juni 1983 – „Nobody‘s perfect.“
Auch der Juni 1983 bot aufregenden Motorsport, war spektakulär und bot triumphale Momente. In Le Mans gab es ein Ergebnis für die Ewigkeit und in der Formel 1 zeigte der Cosworth noch einmal was in ihm steckt.
Motorsport vor 40 Jahren: Mai 1983
Zum Mai 1983 gehören im Rückblick zwei Dinge. Die Fabelrunde 6:11,130 von Stefan Bellof auf der Nordschleife sowie das Rennsport-Comeback von Jaguar.
Rolf Stommelen und die Tragik fragiler Heckflügel
Auf jeder Eintrittskarte steht der Hinweis, Motorsport ist gefährlich. Das geht auch auf Unfälle wie 1975 beim Großen Preis von Spanien zurück, der vier Personen am Streckenrand das Leben kostete. Damals flog der Hill von Rolf Stommelen nach dem Bruch des Heckflügels in die unverantwortlich dicht an der Strecke stehenden Zuschauer. Diesen Unfall überstand der Kölner. Doch acht Jahre später hatte Rolf Stommelen bei einem ähnlichen Unfall in Riverside als erneut der Heckflügel kollabierte weniger Glück.
Ferrari 312 PB von 1973
Als die FISA für 1972 den Hubraum der Sport-Prototypen auf drei Liter beschränkte, schlug die Stunde von Ferrari. Mit dem Ferrari 312 PB gewann die Scuderia zehn der elf Läufe zur Marken-Weltmeisterschaft. Doch schon 1973 sank der Stern des Prototypen wieder. Jetzt dominierte Matra die Sportwagen-Szene. Um Geld zu sparen, stellte Ferrari am Ende des Jahres sein über Jahrzehnte erfolgreiches Sportwagen-Programm ein. Das macht den Ferrari 312 PB zum letzten Vertreter seiner Art.
Wie John Wyer den Sportwagensport prägte!
John Wyer war eine Größe des Sportwagensports. Schon 1959 führte der Brite Aston Martin in Le Mans als Rennleiter zum Sieg. Anschließend wechselte Wyer zu Ford und arbeitete im Projekt Ford GT 40 mit. Ab 1967 führte der Brite ein eigenes Team. Mit seinen Erfolgen machte J. W. Automotive die vom Sponsor Gulf Oil vorgegebene Lackierung der Rennwagen zur Ikone. Zudem leitete Wyer vom GT40 mit dem Mirage M1 seinen ersten eigenen Rennwagen ab. Damit vollzog J. W. Automotive den Schritt vom Einsatzteam zum Hersteller, der später sogar in Le Mans gewinnen sollte.
Motorsport vor 40 Jahren: Oktober 1982
Im Oktober neigt sich die Motorsport-Saison traditionell dem Ende entgegen. Das war im Oktober 1982 nicht anders. Die Formel 1 und die Formel 2 waren schon in der Winterpause. Doch bei den Sportwagen ging es noch um den erstmals ausgeschriebenen Fahrertitel. Und in der Rallye-Weltmeisterschaft entschied sich auch der Zweikampf zwischen Mann und Frau.
Der Brabham BT5 war der erste Sportwagen von Jack Brabham und Ron Tauranac
1963 stellten Jack Brabham und Ron Tauranac mit ihrer Firma Motor Racing Developments (MRD) erstmals einen Sportwagen vor. Der Brabham BT5 gewann vier Rennen und fuhr noch zehnmal auf das Podest. Trotzdem blieben Sportwagen bei Brabham die Ausnahme.
Motorsport vor 40 Jahren: September 1982
Während die Rallye-Weltmeisterschaft im September 1982 pausierte, fielen auf der Langstrecke sowie in der Formel 1 die Meisterschaftsentscheidungen. Porsche sicherte sich die Markenweltmeisterschaft, Keke Rosberg krönte sich zum Formel 1-Weltmeister und Bob Wollek gewann den DRM-Titel.
Sportprototypen von Aston Martin – nach dem großen Erfolg gab es nur noch Flops!
Die Gründer von Aston Martin hatten den Anspruch, Rennwagen für die Straße zu bauen. Im Laufe der Zeit probierte sich die Marke immer wieder auch bei den Prototypen. Den größten Erfolg feierte sie dabei schon 1959, als der Aston Martin DBR1 in Le Mans siegte. Doch seitdem fahren die Sportprototypen von Aston Martin nur noch den Erwartungen hinterher. Kaum ein Hersteller leistete sich bei den großen Sportwagen so viele Flops wie Aston Martin.