Le Mans 1982 im Rückspiegel der Erinnerung – Farben, Formen, Fantasien
Was für ein buntes Durcheinander! Le Mans 1982 – das war, wie ein Autokorso aus einem Paralleluniversum des Rennsports. Auf dem Bild, das von einem etwas blassen, aber umso charmanteren Negativ aus unserer Sammlung stammt, sehen wir nicht nur Autos, sondern rollende Statements.
Vielfalt auf der Strecke: Vogue SP2, M1, Rondeau M382 und Seite an Seite
Es gibt Bilder, deren Reiz erst auf den zweiten Blick deutlich wird. Dieses Foto von Start der 6 Stunden von Silverstone 1982 ist so ein Fall. Sein besonderer Charme liegt darin, dass es drei Rennwagen zeigt, die völlig unterschiedlichen Regelwerken folgen – und die trotzdem gemeinsam ins Rennen gehen.
Aus acht mach sechs: Mercedes-Benz M 106 für die Klasse 1 in DTM und ITC
Für die 1993 eingeführte DTM der Klasse 1 konstruierte Mercedes-Benz ein Renntriebwerk mit ungewöhnlichem Stammbaum. Der V6 M 106 entstand aus einem V8 – und wurde zum Herzstück zweier Meistertitel. Eine technische Meisterleistung mit 90 Grad und über 500 PS.
Herz mit 54 Grad: Der V6-Motor des Opel Calibra für die DTM
Opel setzte ab 1993 in der DTM auf einen außergewöhnlichen V6 mit 54-Grad-Zylinderwinkel, dessen Ursprung im Serienbau lag. Anfangs noch unterlegen, führte die technische Evolution schließlich zum Titelgewinn. Doch der Erfolg kam erst mit einem neuen Motor – und das Ende der ITC folgte kurz darauf.
Saleen S7-R: Le Mans-Klassensieger aus Amerika
Beim Stöbern im Archiv fiel mir ein Foto des Saleen S7-R in die Hände – und ich stellte fest: Darüber habe ich noch nie geschrieben. Zeit, das nachzuholen!