Im Rennen der “Grand Prix Masters” wurden Formel-1-Boliden aus den 60er und 70er Jahren ausgeführt. Die ältesten Fahrzeuge, entstanden in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre, sind noch “Einbäume”. Sie bestehen nur aus einem – gut sichtbaren – Motor und einem knappen Blechkleid bestehen. Ende der 60er Jahre wuchsen den Fahrzeugen dann die ersten Flügel. In den 70er-Jahren prägten zusätzlich die großen Luftsammler das Bild der Formel 1.
Wir verfolgen die Serie der “Grand Prix Masters” seit einigen Jahren. Während zunächst fast ausschließlich Fahrzeuge der (ehemals) großen Teams wie McLaren, Lotus oder Tyrell das Feld dominierten, tauchen in jüngster Zeit immer mehr Exoten auf. 2006 erlebten wir die Auferstehung des Amon. In diesem Jahr fanden mit Trojan und Serenissima zwei weitere Hersteller den Weg auf die Strecke zurück, die wohl allenfalls Formel-1-Experten noch ein Begriff sind.
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