Rennsport-Geschichten

GRID S2 von 1984

Der C1-Porsche von GRID Motor Racing und Charles Ivey Racing

Mit dem GRID S2 brachte Charles Ivey Racing 1984 bei den 24 Stunden von Le Mans einen ungewöhnlichen Prototypen an den Start. Doch anders als ähnliche Teams, die in der Gruppe C2 fuhren, trat Charles Ivey in der großen Klasse an. Damit forderte der GRID zumindest formal die Werkswagen von Porsche, Lancia und Aston Martin heraus. 

GRID S2 mit Porsche-Motor 1984 in Le Mans
1984 trat Charles Ivey Racing mit dem GRID S2 bei den 24 Stunden von Le Mans an. Damals war der C1-Bolide rot und verfügte über eine ungewöhnliche Front. Der Rennwagen warb für die Möbelhersteller OLNEY GALLERIES und DELANEY BROTHERS sowie zahlreiche Kleinsponsoren. (Foto: Archiv: AutoNatives.de)

Wer in den 1980er-Jahren an den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen wollte, der konnte zwischen einer Vielzahl von Chassis wählen. Denn neben den großen Rennwagen-Herstellern versuchten sich in den Anfangstagen der Gruppe C auch einige kleinere Konstrukteure. Die Mehrzahl von ihnen trat in der 1983 eingeführten Gruppe C Junior an. Doch es gab auch einige Verwegene, die in der großen Klasse der Gruppe C ein eigenes Chassis konstruierten.

An DOME aus Japan oder Rondeau, Courage Compétition und Welter Racing aus Frankreich erinnern sich die Fans deshalb bis heute. Denn sie stellten sich über Jahre dem Wettbewerb in der wichtigsten Prototypen-Klasse. Dabei forderten sie in Le Mans sowie der Sportwagen-WM die Großen heraus. Damit fuhren sie sich in die Herzen der Fans. Wobei es dabei für die Kleinen meist nur zu Achtungserfolgen reichte. So gewann ein Rondeau immerhin das erste jemals ausgetragene Gruppe-C-Rennen.

GRID S2 blieb nur bei Experten hängen!

Ein Grund wird sein, dass der Gruppe-C-Sportwagen aus England bei den 24 Stunden von Le Mans 1984 bereits nach zehn Runden ausfiel. So hatte der GRID S2 einfach wenig Chancen, sich den Fans zu präsentieren. Dabei trat der Rennwagen nicht nur in Le Mans an. Die Datenbank der Kollegen von Racing Sports Cars weist für Rennwagen von GRID immerhin die Teilnahme an 40 Veranstaltungen aus. Bei sechs dieser Rennen gingen sogar beide Sportwagen, die der Hersteller baute, ins Rennen. 22 Zielankünfte stehen „nur“ 17 Ausfällen gegenüber.

DOME RC83 bei den 24 Stunden von Le Mans 1984
Auch der DOME RC83 wollte an den 24 Stunden von Le Mans 1984 teilnehmen. Doch ein Defekt in der Einführungsrunde verhinderte den Start. Doch anders als GRID nahm DOME über Jahre an den 24 Stunden von Le Mans teil. Weshalb sich die Fans bis heute an DOME erinnern. (Foto: Archiv AutoNatives.de)

Das entspricht einer Ankunftsquote von 56 Prozent. Insofern war der GRID wohl besser, als die Performance in Le Mans es auf den ersten Blick vermuten lässt. Hinter „GRID Motor Racing“ standen Geldgeber Giuseppe Rise und Techniker Ian Dawson. Ihre Initialen ergaben den Markennamen GRID. Die Namenswahl erinnert Fans natürlich sofort an MARCH und RALT. Sie zeigt nebenbei, wie einfach der Motorsport früher tickte. Mit der Gründung des Unternehmens 1977 wagte der bisherigen Lotus-Mechanikers Dawson den Schritt in die Selbständigkeit. 

GRID Motor Racing fuhr wechselte von der F1 in den Sportwagen!

Die Gründung von „GRID Motor Racing“ war ein typisches Projekt dieser Zeit. Gerade in Großbritannien gründeten sich damals regelmäßig Teams, um Rennwagen für zahlende Kunden einzusetzen. Der Spanier Emilio de Villota suchte beispielsweise ein Team für die Betreuung seines privaten McLaren M23. GRID Motor Racing übernahm den Job bei vier Grand Prix, wobei de Villota zweimal sogar der Sprung ins Starterfeld gelang. Ab 1978 betreute GRID die Grand Prix-Einsätze von Héctor Rebaque.

Dafür erwarb der mexikanische Rennfahrer zunächst Chassis von Lotus, um 1979 einen von Penske Cars konstruierten eigenen Rennwagen einzusetzen. Diesen Rennwagen montierte GRID in Leamington. Doch am Ende des Jahres gab Héctor Rebaque das eigenen Team auf, um als Pilot bei Brabham anzuheuern. GRID Motor Racing setze stattdessen zwei Arrows A1B in der britischen British F1 Aurora Championship ein. Guy Edwards gewann damit 1980 zwei Läufe der britischen F1-Meisterschaft.

Ab 1981 wandte sich das Team den Sportwagen zu. Für Lola setze GRID Motor Racing den neuen Lola T600 ein. Dessen Cockpit teilten sich mit Guy Edwards und Emilio de Villota zwei Piloten, die bereits zuvor mit Ian Dawson zusammenarbeiteten. De Villota blieb auch an Bord, als Dawson ein Jahr später einen eigenen Sportwagen präsentierte. Denn 1982 präsentierte GRID Motor Racing mit dem GRID S1 tatsächlich einen eigenen Sport-Prototypen.

Vorspiel GRID S1 mit Cosworth-Motor!

Jochem Mass im Arrows A1 beim Race of Champions 1979
Jochen Mass im Arrows A1 beim Race of Champions 1979 in Brands Hatch. Nachdem Arrows den Nachfolger A2 präsentierte übernahm GRID Motor Racing die Rennwagen, um sie in der British F1 Aurora Championship einzusetzen. Mit Erfolg, denn GRID-Pilot Guy Edwards gewann mit dem Arrows zwei Läufe der britischen F1-Meisterschaft. (Foto: Archiv AutoNatives.de)

Der geschlossene Sportwagen entstand auf Basis der im gleichen Jahr eingeführten Gruppe-C-Regeln. Als verantwortlicher Ingenieur gilt Geoff Aldridge, der zuvor bei Lotus an den Typen 77 und 79 mitarbeitete. Im April 1982 feierte der von einem Cosworth DFV angetriebene Sportwagen in Monza sein Renndebüt. Ein Motorschaden verhinderte die Zielankunft. Mit einem zehnten Platz im Training zeigte der Bolide jedoch ein gewisses Potenzial. Auch beim nächsten Rennen in Silverstone de Villota und Hobbs erneut aus.

David Hobbs zog seine Konsequenzen und verließ das Team. In Le Mans teilte sich de Villota das Cockpit mit Alain De Cadenet und Desiré Wilson. Doch erneut sah der Rennwagen nicht die Zielflagge. Erst beim DRM-Lauf am Norisring gelangen dem GRID und de Villota die Zielankunft. Anschließend nahm das Team an einigen Läufen der amerikanischen IMSA-Serie teil. Auch hier saß zunächst meist Emilio de Villota im Cockpit. Daneben fuhren aber auch Desiré Wilson, Fred Stiff und Don Whittington den GRID.

Der Cosworth blieb eine Schwachstelle!

Denn auch das Ford-Werksteam kämpfte im C100 mit den Vibrationen des Motors. Es war ein Fehler, den DFV für den Einsatz im Sportwagen auf bis zu 3,9 Liter Hubraum aufzubohren. Erst als sich die Teams auf Varianten mit maximal 3,3 Liter Hubraum beschränkten, lief es etwas besser. Trotzdem entstand bereits 1983 ein zweites Chassis. Dessen Motorraum schnitt GRID auf einen Sechs-Zylinder-Boxermotor von Porsche zu. Das versprach Besserung. Denn der Motor „Porsche 935 Type 930“ kam in ähnlicher Form auch im Porsche 956 zum Einsatz.

Doch während die Werksmotoren über einen Hubraum von 2,6 Litern verfügten, schöpfte der Kundenmotor seine Kraft aus 2,9 Litern. Das machten in diesen Jahren einige Teams, bezahlten diesen vermeintlichen „Vorteil“ jedoch in der Regel mit einem höheren Spritverbrauch. Weshalb die 2,9-Liter-Motoren hauptsächlich in den GTP-Boliden der amerikanischen IMSA-Serie rannten. Denn in der IMSA GTP gab es die strengen Verbrauchslimits der Gruppe C nicht.

Porsche 956 von 1984
Wer 1984 in Le Mans antrat, der tat dies bevorzugt im PORSCHE 956. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 14 Exemplare des Ausnahmesportwagens teil. Dazu kamen noch zwei Exemplare des Porsche 962 mit der geänderten Vorderachse. Die Anzahl der Porsche 956/62 erstaunt, weil das Werksteam aus Protest gegen eine kurzfristig verabschiedete weitere Reduzierung der Benzinmengen auf eine Teilnahme verzichtete. Unser Foto zeigt den Porsche 956B mit der Chassis-Nummer #118, den Vern Schuppan (AUS)/Yoshimi Katayama (J) 1984 und 1985 in der All Japan Sports Prototype Championship (JSPC) einsetzten. (Foto: Tom Schwede, Le Mans Classic)

Bereits 1983 soll der neue GRID mit Porsche-Motor in Le Mans rennen. Doch dazu kommt es nicht. Denn der Rennwagen war erst Anfang 1984 einsatzbereit. Im Februar tritt Emilio de Villota mit dem Rennwagen in den USA an. Es ist das letzte Rennen des Werksteams. Denn die Kosten liefen dem Team längst davon. GRID Motor Racing schießt im April 1984 seine Tore. Nach dem Ende von GRID 1984 arbeitete Ian für Zakspeed USA, Richard Lloyd Racing, Pacific Grand Prix und Multimatics. 

Inzwischen verkauft der Brite in Texas Sportwagen von Radical. Zudem betreibt Dawson zusammen mit seinem Sohn Simon DAWSON Racing, um einen LMP3 in den USA einzusetzen. 1984 verkauf GRID sein Material. Den GRID S1 getauften Rennwagen mit dem Cosworth-Motor kauft Gilbert Baird (Tech Speed Racing). Den S2 mit dem Porsche-Motor übernimmt Charles Ivey Racing. Der Porsche-Spezialist aus London setzte bereits in den 1970er-Jahren den 911 in Le Mans ein.

Charles Ivey Racing wagt mit dem GRID S2 den Schritt zu den Prototypen!

Später fuhr Charles Ivey Racing mit dem 935K3 (1982 Gruppe 5) und dem 930 (1983 Gruppe B) zweimal in Le Mans zum Klassensieg. Deshalb fühlte sich Charles Ivey Racing gut gerüstet, um den Prototypen GRID S2 einzusetzen. Schließlich stammte dessen Motor aus dem Porsche 935, womit sich das Team auskannte. Charles Ivey Racing übernahm den Prototypen im Frühjahr 1984. Die 1.000 km von Monza lies das Team trotz einer Nennung noch aus.

Erst drei Wochen später in Silverstone stand der GRID S2 erstmals für Charles Ivey Racing im Grid. Im Cockpit saßen jetzt John C. Cooper, der kein Verwandter des ehemaligen F1-Teamchefs John Cooper ist, und Dudley Wood. Beides Piloten aus London, die schon seit einigen Jahren regelmäßig für Charles Ivey fuhren. In Silverstone reichte es zum 16. Platz. Damit verlor der GRID sogar auf den schnellsten C2, den Alba AR2 Giannini zehn Runden.

Michele Alboreto im Lancia LC2
1984 waren die Lancia LC82 in Le Mans zumindest auf eine Runde die schnellsten Autos. Beide Lancia dominierten das Training. Doch im Rennen setzen sich die Porsche 956 durch. Auf Platz eins bis sieben kamen nur Porsche ins Ziel. Der beste Lancia landete auf Platz acht. (Foto: Stellantis) Damit kam der Lancia immerhin weiter als der GRID S2, den ein Defekt an der Benzinpumpe bereits nach zehn Runden aus dem Rennen riß.

Damit war klar, dass die Trauben für den GRID auch mit dem Porsche-Motor sehr hoch hingen. Beim Saisonhöhepunkt in Le Mans sprang ein 28. Startplatz heraus. Neben Cooper und Wood saß mit Barry Robinson ein weiterer Brite im Cockpit. Mit einer Rundenzeit von 3:47,020 war der GRID S2 immerhin schneller als der Porsche 956, den das Team ebenfalls einsetzt. Trotzdem lag der GRID S2 erneut „nur“ im Bereich der C2-Starter. 

Denn 1984 lag die Pole-Zeit des Lancia LC2-84 von Bob Wollek und Alessandro Nannini bei sagenhaften 3:17,110 Minuten. Wobei damals noch keine Schikanen auf der Mulsanne-Geraden das Tempo auf dem damals 13,626 Kilometer langen Circuit des 24 Heures reduzierten. Auch im Rennen setzte der GRID S2 keine Glanzpunkte, denn der britische Sportwagen strandete bereits nach zehn Runden mit einer defekten Benzinpumpe. Angesichts der auch damals durchaus beachtlichen Kosten, die ein Le Mans-Einsatz verursachte, fast ein Pfennig-Defekt.

Im weiteren Verlauf der Saison startete der Sportwagen im Juli in der Thunderspots-Serie und dem WM-Rennen in Brands Hatch. Mit Platz elf bei den 1.000 Kilometern gelang dem GRID S2 dabei beim WM-Rennen in Brands Hatch seine beste Platzierung. Wobei auch hier ein C2 erneut schneller als der C1 von GRID war. Zudem gingen jetzt, nach den 24 Stunden von Le Mans, nur noch 23 Boliden bei diesem WM-Lauf an den Start. Auch im August in Mosport nahm der GRID nochmals, allerdings ohne Erfolg, an einem WM-Lauf teil. Auf das WM-Rennen in Spa, Anfang September verzichtete Charles Ivey Racing.

Der GRID S2 fand in den USA eine neue Heimat

Denn inzwischen verkaufte das Team den Rennwagen in die USA. Gut möglich, dass der neue Eigner plante, den Rennwagen dort bei IMSA-Rennen als GTP einzusetzen. Doch dazu kam es nie. Weitere Renneinsätze des GRID S2 sind nicht überliefert. Erst 2019 tauchte der GRID S2 auf der Online-Handelsplattform „Bring a Trailer“ wieder auf. Doch trotz eines Gebots von US-$ 200.000 kam es nicht zu einem Verkauf. Der Mindestpreis des Verkäufers blieb unerreichbar.

Bildschirmfoto des Angebots bei Bring A Trailer
2019 tauchte der GRID S2 bei Bring a Trailer auf. Zum Verkauf kam es nicht. (Screenshot vom 20.12.2021)

Gut möglich, dass sich die umfangreiche „Restauration“ vor dem Angebot des GRID S2 negativ auf das Interesse möglicher Käufer auswirkte. Denn in der Szene der Le Mans-Freunde ist Originalität wichtig. Diese verlor der GRID S2 mit der geänderten Front, den veränderten Seitenplatten des Heckspoilers und dem neuen Farbkleid. Obwohl der GRID S2 wohl im Frühjahr 1984 in diesen Farben in Miami in der IMSA rannte. Doch Le Mans „schlägt“ traditionell in der Sportwagen-Szene alles.

Und von seinem Le Mans-Outfit entfernte sich der GRID S2 mit der „Restauration“ deutlich. Die Front scheint jetzt vom Porsche 956/62 zu stammen. Die Eigenständigkeit, die den GRID S2 zu seiner aktiven Zeit auszeichnete, ging mit dem Umbau völlig verloren. Auch der Motor entspricht nicht mehr der in Le Mans gefahrenen Spezifikation. Denn inzwischen sitzt ein 3,2 Liter großer Porsche-Motor im Motorraum. Alles zusammen führte dazu, dass sich das Interesse am GRID S2 nicht wie vom Verkäufer erwartet entwickelte.

Insofern wird spannend, wann und wo der GRID S2 wieder auftaucht und wie er dann aussieht.

Übersicht der Rennteilnahmen des GRID S2

  • 1000-km-Rennen von Monza 1984
    Trofeo Filippo Caracciolo im Autodromo Nazionale di Monza am 23. April 1984, eingesetzt von Charles Ivey Racing, pilotiert von John Cooper und Dudley Wood

    Platz 25 (von 35) im Training mit einer Zeit von 1:54,780 Minuten (Pole-Zeit von Stefan Bellof 1:35,850 Minuten)

    Wegen einer Erkrankung von Dudley Wood nahm das Team nicht am Rennen teil. Andere Quellen sprechen davon, dass John Cooper zwei Runden fuhr, um das Startgeld zu kassieren.
  • 1000-km-Rennen von Silverstone 1984
    Grand Prix International 1000 kms auf dem Silverstone Grand Prix Circuit am 13. Mai 1984, eingesetzt von Charles Ivey Racing, pilotiert von John Cooper, Dudley Wood und Barry Robinson

    Platz 22 (von 45) im Training mit einer Zeit von 1:25,370 Minuten (Pole-Zeit 1:13,840)

    Im Rennen fuhr das Team auf den 16. Platz und legte 178 Runden zurück. (Sieger 212 Runden). Die Leistung reichte für den 14. Platz in der Klasse der C1-Boliden.
  • 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1984
    52e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans auf dem Circuit de la Sarthe, Le Mans am 16. und 17. Juni 1984, eingesetzt von Charles Ivey Racing, pilotiert von John Cooper, Dudley Wood und Barry Robinson

    Platz 29 (von 55) im Training mit einer Zeit von 3:47,020 Minuten (Pole-Zeit 3:17,110)

    Ausfall nach zehn Runden wegen eines Defekts an der Benzinpumpe.
  • Thundersports Brands Hatch 1984
    John Player Special British Grand Prix auf dem Brands Hatch Circuit am 22. Juli 1984, eingesetzt von Charles Ivey Racing, pilotiert von Dudley Wood und Barry Robinson

    Platz 16 (von 41) im Training mit einer Zeit von 1:33,400 Minuten (Pole-Zeit 1:26,300)

    Der GRID S2 nahm am Rennen teil, ein Ergebnis ist jedoch nicht überliefert.
  • 1000-km-Rennen von Brands Hatch 1984
    British Airways 1000 F.I.A. World Endurance Championship For Drivers in Brands Hatch am 29. September 1984, eingesetzt von Charles Ivey Racing, pilotiert von Dudley Wood und Barry Robinson

    Platz 19 (von 45) im Training mit einer Zeit von 1:31,750 Minuten (Pole-Zeit 1:17,320)

    Im Rennen fuhr das Team auf den 11. Platz und legte 203 Runden zurück. (Sieger 238 Runden). Die Leistung reichte für den 10. Platz in der Klasse der C1-Boliden
  • 1000-km-Rennen von Mosport 1984
    Budweiser GT 1000 Kilometers im Mosport Park am 5. August 1984, eingesetzt von Charles Ivey Racing, pilotiert von Dudley Wood und Barry Robinson

    Platz 22 (von 45) im Training mit einer Zeit von 1:27,145 Minuten (Pole-Zeit 1:12,107)

    Im Rennen fiel das Team mit einem Schaden an der Aufhängung nach 127 gefahrenen Runden aus.

Infos zum Titelbild dieses Beitrags:
1984 trat Charles Ivey Racing mit dem GRID S2 bei den 24 Stunden von Le Mans an. Damals war der C1-Bolide rot und verfügte über eine ungewöhnliche Fahrzeugnase.

Foto: Archiv AutoNatives.de

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Als Kind der 1970er-Jahre hatte Tom das große Vergnügen, in einem ausgesprochen automobilen Umfeld aufzuwachsen. Das war der optimale Nährboden, um heute über Autos zu schreiben und regelmäßig am Mikrofon über Autos zu sprechen. Denn Tom Schwede moderiert seit 2010 bei großen Oldtimer- und Klassik-Veranstaltungen in Deutschland. So ist Tom unter anderem bei den Classic Days auf Schloß Dyck oder dem 1.000 Kilometer-Rennen am Nürburgring zu hören.

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