3. November 1985: Niki Lauda geht zum letzten Mal in der Formel 1 an den Start
Kinder, wie die Zeit vergeht – Wahrscheinlich gehört diese Erkenntnis zum Älterwerden irgendwie dazu. Plötzlich sind 30 Jahre um, und Du erinnerst Dich, als ob es gestern gewesen ist. Der Tag, als Niki Lauda beim Großen Preis von Australien seine Karriere als aktiver Sportler endgültig beendete, ist so ein Fall.
Besuch in der MOTORWORLD Köln Rheinland und der „Michael Schumacher Private Collection“
Zeit ist ein knappes Gut. Leider schreibe ich diesen Satz in letzter Zeit öfter. Denn meine Blogs treten zurzeit hinter meinem Broterwerb und anderen Projekten zurück. Dabei gibt es so viel zu erzählen. Vor ein paar Tagen war ich zum Beispiel endlich mal in der Kölner Motorworld. Die Einladung zur Eröffnung musste ich im vergangenen Sommer ausschlagen, weil ich gleichzeitig als Moderator bei der Nürburgring Classics tätig war.
Warum der Fittipaldi F5A von 1978 mir zeigt, wie sehr sich der Motorsport in 40 Jahren veränderte!
Beim Stöbern auf der Festplatte finde ich immer mal wieder Fotos, über die mehr zu erzählen ist, als das Bild eigentlich zeigt. Dieses Foto des Fittipaldi F5A von 1978, das ich vor ein paar Jahren bei der Silverstone Classic aufnahm, ist so ein Fall. Denn es macht deutlich, wie sehr sich der Motorsport in den letzten 40 Jahren veränderte.
Ferrari F2001 bei Sotheby’s zu verkaufen
3,5 Millionen Euro übrig? Dann wäre dieser Ferrari F2001, den Sotheby’s in New York verkauft, vielleicht das passende Spielzeug.
16. Juli 1977 – Renault bringt den Turbo in die Formel 1
Le Mans lieferte den Beweis, der Turbo funktioniert. Doch die Verantwortlichen bei Renault wussten, dass die Formel 1 die Aufmerksamkeit maximiert. Deshalb debütiert der damals staatliche Konzern 1977 in Silverstone in der Königsklasse. Obwohl der erste Renneinsatz bereits nach 16 Runden mit einem Schaden am Turbolader endet, war dieses Debüt der Ausgangspunkt einer Revolution.
1977 revolutioniert Renault die Formel 1 – Vorspiel für den Turbo in Le Mans
Vor 40 Jahren brachte Renault den Turbo in die Formel 1. Zunächst belächelten die etablierten Teams den französischen Autobauer. Doch Renault wusste aus Le Mans, dass der Turbo funktioniert. Im ersten Teil unser Serie zum Turbo-Debüt in der Formel 1 blicken wir deshalb auf die Anfänge des Turbos im Auto.
Repco V8 – der australische Cousin des Rover V8
1966 führt die FIA in der Formel 1 ein neues Motorenreglement ein. Drei Liter Hubraum dürfen die Motoren in den Rennwagen jetzt haben. Der Ford Cosworth DFV steigt bald zum überlegenen Motor dieser Epoche auf. Doch zuvor treibt der Repco V8 die beiden ersten Titelgewinner der neuen Drei-Liter-Formel an. Was war das eigentlich für ein Motor?
Legenden der Formel 1: Clay Regazzoni
In seiner aktiven Karriere überlebte Clay Regazzoni mehrere schwere Unfälle. Jochen Rindt nannte ihn den „Unheimlichen“. Am 15.12.2006 kam Regazzoni ausgerechnet bei einem Verkehrsunfall ums Leben.
Der Anfang vom Ende – der H16-Motor P75 von B.R.M.
B.R.M. gehörte in den 1960er in der Formel 1 zum Establishment. 1966 wagte das Team mit einem H16-Motor ein Abenteuer, das das Ende des Teams einleitete.
Aurora F1 Series – die britische Formel 1 Meisterschaft
Von 1978 bis 1982 gab es in Großbritannien eine nationale Formel-1-Meisterschaft. Dank ihres Hauptsponsors hieß sie zeitweilig Aurora F1 Series. Die Serie bot in der WM gescheiterten Piloten und Team eine zweite Chance.
Wie veränderten sich im Laufe der Zeit die Motoren der Formel 1?
Seit 1950 halten die Grand Prix der Formel 1 das Publikum in Atem. In mehr als 70 Jahren kamen unterschiedliche Regeln für die Motoren der Formel 1 zur Anwendung. Wir sagen Euch, wie sich die Motoren der Formel 1 im Laufe der Zeit veränderten?
Cooper T86C Alfa Romeo – Schlusspunkt einer Marke
Der Cooper 86C war der letzte Rennwagen, den die Cooper Car Company für die Formel 1 auf die Räder stellte. Heute ist der Bolide von Zeit zu Zeit im historischen Motorsport unterwegs.
Toleman TG183B von Ayrton Senna, Geschenktipp zu Weihnachten?
Ok, dieser Tipp passt vielleicht nicht für jeden. Aber wer das nötige Kleingeld hat, der kann sich zurzeit in Großbritannien ein Stück Rennsportgeschichte sichern.
Gedanken zum Unfall von Jules Bianchi in Suzuka
Eigentlich wollte ich mich in diesem Wochenrückblick mit der Automesse „Le Mondial De L’Automobile 2014“ in Paris beschäftigen. Doch nach dem schweren Unfall von Jules Bianchi in Suzuka veränderte sich der Fokus. Denn der schreckliche Unfall rief in Erinnerung, totale Sicherheit gibt es im Motorsport nicht. Während der Franzose im Krankenhaus um sein Leben kämpft, beginnt die Fehlersuche. Warum konnte es zu dem Unfall kommen?
Soll die Formel 1 in Russland fahren? Worte am Sonntag, Wochenrückblick #36-2014
Eigentlich beschäftige ich mich im Wochenrückblick mit zurückliegenden Ereignissen. In dieser Woche ist das für mich die Diskussion um den Großen Preis von Russland. Denn nach dem öffentlichen Vorstoß von Ari Vatanen wird jetzt die Absage des Rennens konkreter. Wie denkt Ihr über dieses Thema?
Monza ist wie eine Reise in eine andere Welt – das tut gut!
An diesem Wochenende kehrt die Formel 1 im königlichen Park von Monza ein. Für viele Fans der Königsklasse des Motorsports gehört das Rennen im Autodromo Nazionale di Monza zu den absoluten Klassikern. Formel 1-Boss Bernie Ecclestone lässt die schnellsten Autofahrer der Welt seit 20 Jahren regelmäßig zu neuen Ufern aufbrechen. Da ist das Rennen in Norditalien ein wohltuender Kontrast zu Retorten-Strecken wie in Dubai, China oder Bahrain.
Männer, Ideen und Motoren – Life L190 und Life F35, ein hoffnungsloser Fall aus Italien
Life scheiterte 1990 14mal an der Vorqualifikation. Das macht den Life L190 und seinen W12-Motor zum schlechtesten Formel 1-Boliden der Geschichte.
Männer, Ideen und Motoren – der Subaru MM 3512 von Carlo Chiti 1990 in der Formel 1
Subaru beauftragte Carlo Chiti und sein Motorenstudio Motori Moderni mit der Konstruktion eines Zwölfzylinders. Doch der Subaru MM 3512 war – zumindest in der Formel 1 – kein Erfolgsmodell.
Männer, Ideen und Motoren – Als die Formel 1 den Turbo ins Museum schickte!
1989 schickte die Formel 1 die Turbos in den Ruhestand. Das Comeback der Sauger spülte neue Team und Motorenbauer in die Königsklasse.
6. Oktober 1973 – François Cevert verunglückt in Watkins Glen
1973 war Sex noch sicher und Motorsport gefährlich. Eine Binsenweisheit – aber richtig ist, damals bezahlten regelmäßig Piloten ihre Leidenschaft für den Motorsport mit ihrem Leben. Heute vor 40 Jahren traf es den Franzosen François Cevert.