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2. Seite: Beiträge mit dem Stichwort: Formel 1

Start zum Großen Preis von Frankreich 1979 auf dem Circuit de Dijon-Prenois
28.02.2026

Wie das Concorde-Abkommen den FISA-FOCA-Krieg beendete

Vieles, was heute in der Formel 1 der Standard ist, geht auf das Concorde-Abkommen zurück. Seit 1981 regelt es die Beziehungen zwischen der FIA als Sporthoheit, den Inhabern der kommerziellen Rechte und den Teams. Es hob erstmals die Teams auf eine Stufe mit den Veranstaltern.

Britischer Grand Prix 1926
27.02.2026

Am 8. August 2026 feiert Brooklands 100 Jahre britischer Grand Prix

Brooklands ist ein historischer Ort. Hier entstand die erste speziell für den Motorsport konzipierte Anlage. Vollständig aus Beton gebaut, war Brooklands die erste permanente Rennstrecke mit überhöhten Kurven. So steht dieser Ort wie kaum ein anderer für den Ursprung des britischen Motorsports. Kein Wunder, dass hier 1926 der erste Grand Prix auf britischem Boden ausgetragen wurde.

David Purley im LEC CRP1
21.02.2026

David Purley und der LEC CRP1 – Der Traum vom eigenen Grand Prix-Wagen

Hinter dem Namen LEC steckt mehr als ein Exot im Grand Prix-Starterfeld der 1970er-Jahre. Pilot und Teameigner David Purley war Fallschirmjäger, Privatfahrer, Retter in höchster Not – und Überlebender eines der brutalsten Unfälle der Grand Prix-Geschichte. Sein LEC CRP1 entstand mit genauso viel Idealismus wie Mut.

Harald Ertl im Hesketh 308B beim 1976 Race of Champions in Brands Hatch.
18.02.2026

Harald Ertl beim Race of Champions 1976

1976 trat Harald Ertl im Hesketh beim Race of Champions gegen Ferrari und McLaren an. Unser Archivbild erzählt von einer Zeit, als die Formel 1 noch offener war und Hesketh bereits ums Überleben kämpfte.

1979: Test des Renault RS 10 mit dem 1,5 Liter großen Turbomotor.
26.01.2026

Gelbe Kanne, große Wirkung: Wie Renault die Formel 1 auflud (1977–1986)

Mit dem Wechsel zu Antriebseinheiten von Mercedes endet Renaults fast durchgehende 49-jährige Motoren-Kontinuität in der Formel 1. In dieser langen Zeit brachte Renault zunächst den Turbo in die Königsklasse und dominierte später zeitweise die Sauger-Ära. Wir blicken in einer dreiteiligen Serie in den nächsten Wochen auf Renaults Formel 1-Geschichte – zurück. Im ersten Teil geht es um Renaults langen Weg mit dem Turbo.

Zandvoort 1976: Tom Pryce im Shadow
09.11.2025

Zandvoort, 1976 – Schatten, Stil und ein stiller Held

Als ich dieses Foto sah, wusste ich sofort: Das ist einer dieser eingefrorenen Momente, die mehr erzählen als ganze Rennberichte. Zandvoort 1976 – Tom Pryce im Shadow. Ein Fahrer und sein Auto, eingefangen in einem Moment, der mehr erzählt als ganze Rennberichte. Beides Symbole für eine Zeit, in der Motorsport noch gefährlich ehrlich war.

Niki Lauda im Brabham Alfa Romeo beim Großen Preis von Belgien 1977 in Zolder.
06.11.2025

Legendäre WM-Finale – und warum sich 2025 Geschichte wiederholen könnte!

Vier Grands Prix und zwei Sprints stehen noch aus – und plötzlich ist der Titelkampf der Formel-1-WM, der im Sommer schon entschieden schien, wieder offen. Max Verstappen konnte seinen Rückstand auf Lando Norris auf 36 Punkte verkürzen, auf Oscar Piastri fehlen ihm nur 35. Der Titelverteidiger fährt wieder auf gewohntem Niveau, während McLaren erstmals Nerven zeigt.

Mario Andretti im March 701 (Foto: Archiv AutoNatives.de)
13.09.2025

Aus den „Nudeltöpfen“ in die Königsklasse – sieben nordamerikanische Wege

2026 darf Colton Herta endlich in der Formel 1 ran, wenn auch zunächst nur als Ersatzfahrer. Der Amerikaner war in den letzten Jahren mehrfach ein Kandidat für ein Cockpit in der Königsklasse. Doch erst bei Cadillac sollte es klappen. Sein Sprung aus dem US-Sport in die Formel 1 ist ungewöhnlich, aber nicht ganz ohne Vorbild. Wir blicken auf sieben Piloten, die einen ähnlichen Weg gingen.

Niki Lauda, Ferrari 312T2
07.09.2025

Vom 312T zum SF-25: Ferrari feiert in Monza Laudas erste WM – und sich selbst

An diesem Wochenende tritt Ferrari beim Großen Preis von Italien in Monza mit einer Sonderlackierung an: Die SF-25 von Charles Leclerc und Carlos Sainz sind ähnlich lackiert wie die roten Boliden der Saison 1975. Damals fuhren Clay Regazzoni und Niki Lauda für die Scuderia, und Lauda krönte sich zum ersten Mal in seiner Karriere zum Weltmeister.

Tom Schwede bei McLaren
26.07.2025

Ein Freitag in Spa: Ich wollte Autos sehen, sie boten Musik und einen Catwalk!

Formel 1 in Spa. Freitagstraining. Früher bedeutete das: ein ganzer Tag Motorsport mit Formel Ford, Tourenwagen und kreischenden Motoren. Heute? DJ-Sets, Papaya-Shirts und TikTok-taugliche Norris-Fans. Nach meinem gestrigen Besuch in Spa weiß ich: Ich bin nicht mehr Zielgruppe 14–49 und gehöre zur Generation „Motorsound ist Kultur“.

Kyalami 1976
25.07.2025

Kyalami, 1976 – MG, Mähne, Motorsportglanz und „Strietzel“

Fahrerparade in Kyalami, 1976: Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck lässt sich standesgemäß chauffieren – stilecht auf dem Heck eines MGB. Nur der Schriftzug auf der Tür sorgt für leichte Verwirrung: „Hans Stuck“? Ja, im Ausland war „Hans-Joachim“ wohl einfach zu lang.

Geoff Lees, Macao 1981
15.07.2025

Geoff Lees – Big in Japan!

In Europa ist Geoff Lees heute kaum mehr als eine Fußnote der Motorsportgeschichte. Einer von vielen, die es zwar in die Formel 1 schafften, dort aber kaum Spuren hinterließen. Doch wer Geoff Lees allein auf ein paar erfolglose Grand Prix reduziert, verpasst die eigentliche Geschichte: die eines britischen Rennfahrers, der sein Glück jenseits des Rampenlichts fand. In Japan gilt Lees heute als Legende.

Hans-Joachim Stuck im March 751 beim Großen Preis der USA in Watkins Glen.
04.07.2025

March – Die Alleskönner für die Rennstrecke

Formel 1, Formel 2, Indy – Rennwagen von March traten überall da an, wo es um Tempo, Talent und Technik ging. Eine Geschichte über Visionäre, Vollgas, Überraschungen und leider auch verpasste Chancen.

Baird Griffon auf der Techno Classica 2014
17.05.2025

Baird Griffon: Ein nordirisches Fabelwesen für die Formel 1 und die Formel 2

Unsere Bilddatenbank umfasst inzwischen mehr als 150.000 Aufnahmen. In diesem Bildermeer stieß ich plötzlich auf einen eigenwilligen Motor und den dazu gehörigen ebenso eigenwilligen Rennwagen. Der Name dieses Unikats: Baird Griffon. Meine Neugier war geweckt – und ich folgte seiner Spur zu einem kuriosen Rennwagen und einer tragischen Geschichte.

Peugeot 905 Evo 1 in Le Mans
01.05.2025

Wie die FISA der Langstrecke F1-Motoren verpasste!

Nach dem Turbo-Zeitalter der 1980er kehrte die Formel 1 ab 1989 zurück zu ihren Wurzeln – zumindest bei den Motoren und setzte auf 3,5 Liter große Sauger. Um mehr Hersteller von diesen Triebwerken zu überzeugen, sollten bald auch Sportwagen F1-Motoren nutzen. Die Idee ging auf, denn am Ende zog es mit Peugeot und Mercedes-Benz zwei Sportwagen-Hersteller in die Königsklasse.

Logo der Aurora AFX British Formula 1 Championship
21.04.2025

Rennsieger und Titelträger der „Aurora AFX Formula 1 Championship“

Die „Aurora AFX Formula 1 Championship“ war eine britische Rennserie, die von 1978 bis 1983 ausgetragen wurde und als nationale Formel-1-Meisterschaft fungierte. Zugelassen waren Formel 1-Fahrzeuge, was kleineren Teams und Privatfahrern den Zugang zur Königsklasse ermöglichte.