Wie veränderten sich im Laufe der Zeit die Motoren der Formel 1?

Seit 1950 halten die Grand Prix der Formel 1-WM das Publikum in Atem. In mehr als 70 Jahren kamen unterschiedliche Regeln für die Motoren der Formel 1 zur Anwendung. Ein Überblick, welche Motoren die Formel 1 im Laufe der Zeit fuhr.

Tom Schwede
Von Tom Schwede
25. Juli 2015
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Ford Cosworth DFV 1980 im Heck eines Williams FB07B
Ford Cosworth DFV 1980 im Heck eines Williams FB07B. Der V8 von Cosworth war von seinem Debüt 1967 bis in die 1980er-Jahre der Motor der Formel 1. Zeitweise fuhr 90% des Feldes den britisch-amerikanischen V8. (Foto: Archiv AutoNatives.de)
Dieser Artikel erschien ursprünglich 2015. Wir haben ihn 2026 nach Einführung der neuen Motoren-Regeln in der Formel 1 aktualisiert.

Große Duelle wie zwischen Sir Stirling Moss und Mike Hawthorn, zwischen James Hunt und Niki Lauda oder zwischen Ayrton Senna und Alain Prost sorgen bei den Fans der Formel 1 auch noch nach Jahrzehnten für Verzückung. Doch für viele Fans der Königsklasse sind auch die Motoren der Formel 1 wichtig. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg begeisterten die Rennen und die Technik der Grand-Prix-Europameisterschaft die Zuschauer. Deshalb kam der Rennbetrieb schon kurz nach dem Schweigen der Waffen bald wieder in Fahrt.

In Frankreich gab es schon 1945 die ersten Rennen. Doch die Zahl der Rennwagen war überschaubar. In der Regel kamen Vorkriegskonstruktionen zum Einsatz. Meist traten ein paar alte Grand-Prix-Boliden, die den Krieg überstanden hatten, gegen nach dem Krieg umgebaute Sportwagen aus der gleichen Zeit an. Um die Anzahl der Teilnehmer zu erhöhen, einen Anreiz zum Bau neuer Fahrzeuge zu setzen und Chancengleichheit zu schaffen, entwickelte die Sportkommission Commission Sportive Internationale (CSI) des Automobil-Weltverbands FIA in den Jahren 1946 und 1947 ein neues technisches Regelwerk für Grand-Prix-Rennwagen.

Beim Debüt 1950 stammten die Motoren der Formel 1 von 1939!

Es sah den Einsatz von Kompressor-Rennwagen (bis 1,5 Liter Hubraum) sowie 4,5 Liter großen Saugmotoren vor. Das Reglement basierte im Wesentlichen auf dem technischen Reglement der Voiturette-Klasse der 1939 vorzeitig beendeten Grand-Prix-Europameisterschaft. Den offiziell etwas sperrigen Namen „Internationale Grand Prix-Klasse“ ergänzte im Reglement die Kurzform „Formel A“. Das deutete an, dass die CSI, nach dem Vorbild der Voiturette-Klasse der 1930er-Jahre, schon früh an eine schwächere Klasse als Unterbau dachte. Doch zunächst definierte sie nur eine Klasse.

Der Achtzylinder-Reihenmotor des Mercedes-Benz W 196 war bis zu 280 PS kräftig und dank seiner zwangsgesteuerten Ventile extrem drehfest. Neu war zudem die Benzin-Direkteinspritzung. Damit zählt der Motor aus Stuttgart bis heute zu den innovativsten Motoren der Formel-1-Geschichte. (Foto: Tom Schwede)

Der Achtzylinder-Reihenmotor des Mercedes-Benz W 196 war bis zu 280 PS kräftig und dank seiner zwangsgesteuerten Ventile extrem drehfest. Neu war zudem die Benzin-Direkteinspritzung. Damit zählt der Motor aus Stuttgart bis heute zu den innovativsten Motoren der Formel-1-Geschichte. (Foto: Tom Schwede)

Die Regeln für eine zweite Klasse entstanden jedoch schon 1948. Aus der Königsklasse wurde so die „Internationale Grand Prix-Klasse – Formel 1“. Die schwächeren Fahrzeuge traten jetzt in der „Internationalen Grand Prix-Klasse – Formel 2“ an. Presse und Zuschauer reduzierten diese Namen meist auf Formel 1 und Formel 2 – damit waren die Bezeichnungen erfunden, die bis heute verwendet werden. An den Regeln für die Motoren der Formel 1 änderte sich nichts. Es blieb bei der Nutzung der Motorenregeln von 1939. Als 1949 die Motorradfahrer um eine Weltmeisterschaft fuhren, reagierte die CSI und schrieb ein Jahr später ebenfalls eine Automobil-Weltmeisterschaft aus.

Schon 1952 gab es erstmals neue Regeln für die Motoren der Formel 1!

Im Mai 1950 nahm die Automobil-Weltmeisterschaft mit Formel-1-Fahrzeugen ihren Betrieb auf. Eine Besonderheit war, dass auch die 500 Meilen von Indianapolis zur Weltmeisterschaft gehörten. Dort galten völlig andere Regeln. Denn dort durften auch Rennwagen fahren, die nicht auf den Regeln der Formel 1 basierten. Abgesehen von Indianapolis dominierte Alfa Romeo in den ersten beiden Jahren fast nach Belieben die Szene. Erst Mitte 1951 gewann mit Ferrari auch ein anderes Fabrikat einen WM-Lauf. Trotzdem zog sich Alfa Romeo Ende 1951 aus Kostengründen aus der Formel 1 zurück.

Mangels genügend passender Fahrzeuge schrieb die CSI daher kurzfristig die Fahrer-Weltmeisterschaft der Jahre 1952 und 1953 für die schwächeren Fahrzeuge der Formel 2 aus. So rettete sie ihre junge Weltmeisterschaft vor dem Aus. Gleichzeitig definierte die Sportkommission neue und kostengünstigere Bestimmungen für die Formel 1, die 1954 in Kraft traten. Sie erlaubten Saugmotoren bis zu 2,5 Litern oder aufgeladene Motoren bis 750 cm³ Hubraum. Die neuen Regeln von 1954 für die Motoren der Formel 1 lockten auch Mercedes-Benz in den Grand-Prix-Sport zurück.

Neue Motorenregeln holten Mercedes-Benz in die Formel 1

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg waren die Stuttgarter im Grand-Prix-Sport eine Macht. Ihr Mercedes-Benz W 165 von 1939 hätte perfekt zu den ersten Regeln für die Motoren der Formel 1 gepasst. Doch Deutschland war vom internationalen Sportgeschehen zunächst ausgeschlossen. Bei Mercedes-Benz war zudem zunächst der Wiederaufbau wichtig. Trotzdem rannten die Vorkriegsrennwagen aus Stuttgart auch nach dem Krieg vereinzelt bei Rennen der „Formel Libre“. Als „Formel Libre“ bezeichnete der Weltverband Rennen, die ohne Bezug auf die Regeln der internationalen Grand-Prix-Klasse stattfanden.

Bruce McLaren im McLaren M2B mit einem Ford-V8, der eigentlich in Indianapolis eingesetzt wurde. 1966 waren Motoren in der Formel 1 knapp.

Bruce McLaren im McLaren M2B beim Großen Preis von Monaco 1966. Nach der Einführung der neuen Regeln für die Motoren der Formel 1, die den Einsatz maximal drei Liter großer Motoren vorsahen, waren Motoren knapp. Brabham fuhr mit einem V8, der auf dem Buick 215 beziehungsweise Rover V8 basierte. Und Bruce McLaren reduzierte den Ford-V8 vom Typ 406, der mit 4,2 Litern in Indianapolis lief, auf drei Liter Hubraum. (Foto: Archiv AutoNatives.de)

Doch 1954 gab es kein Halten mehr. Die Stuttgarter stiegen mit einem Paukenschlag in Reims in die Formel 1 ein. Schon beim ersten Rennen gab es einen Doppelsieg. Der Mercedes-Benz W 196 war das beste Auto und hatte den besten Motor der Formel 1. Die Stuttgarter gewannen mit Juan Manuel Fangio 1954 und 1955 den WM-Titel. Doch dann entschied sich Mercedes nach der Katastrophe von Le Mans, dem Motorsport am Ende des Jahres 1955 den Rücken zu kehren. Wobei es bis heute Stimmen gibt, dass der Ausstieg schon zuvor feststand.

Revolution durch Mittelmotor, Aerodynamik und Ground-Effekt

Der typische Formel-1-Bolide der 1950er-Jahre war ein Frontmotorfahrzeug. Erst 1958 gewann Stirling Moss mit einem Mittelmotor-Rennwagen von Cooper den Großen Preis von Argentinien. Ein Jahr später fuhr Jack Brabham im kleinen Cooper mit einem Motor von Coventry Climax zum WM-Titel. Nun stiegen alle Konstrukteure auf das schon von Ferdinand Porsche bei seinen Auto-Union-Rennwagen genutzte Prinzip des Mittelmotors um. Dieser Systemwechsel gilt bis heute. Die Ingenieure platzieren heute wie damals den Motor eines Formel-1-Rennwagens zwischen den Achsen und setzen den Piloten davor.

Wann waren welche Motoren in der Formel 1 gestattet?

Weniger konstant verhielt sich die Formel 1 bei der Frage der Motorisierung. Immer wieder veränderten die Regelhüter der Formel-1-Weltmeisterschaft die Regeln und damit die Aufgabenstellung für die Entwickler:

Jahre Motorenvorgaben Bemerkung
1947–1953 Kompressor-Rennwagen bis 1,5 Liter Hubraum, Saugmotoren bis 4,5 Liter Hubraum Es dominierten aufgeladene Motoren mit bis zu 425 PS. 1952 und 1953 fuhr die Automobil-Weltmeisterschaft nach den Regeln der Formel 2 mit maximal zwei Liter großen Motoren. Formal blieb die Formel 1 aber bestehen. Die CSI schrieb jedoch die Automobil-Weltmeisterschaft für Formel-2-Fahrzeuge aus.
1954–1960 Saugmotoren bis 2,5 Liter Hubraum oder aufgeladene Motoren bis 750 cm³ Anders als in der Ursprungsformel versuchte sich kein namhafter Konstrukteur an einem Kompressormotor. Die Maximalleistung der Saugmotoren lag am Ende bei rund 300 PS.
1961–1965 Saugmotoren bis 1,5 Liter Hubraum Das entsprach den Formel-2-Regeln von 1957 – mit dem großen Unterschied, dass in der Formel 1 echte Rennmotoren eingesetzt werden konnten und es keine Begrenzung auf sechs Zylinder gab. In der Formel 2 gab es einen (entfernten) Serienbezug. Die Rennmotoren der Formel 1 leisteten am Ende rund 230 PS.
1966–1985 Saugmotoren bis 3,0 Liter Hubraum und aufgeladene Motoren bis 1,5 Liter Hubraum Die Leistung der Saugmotoren stieg von etwas mehr als 400 PS auf etwas mehr als 500 PS. 1977 brachte Renault das erste Turbo-Triebwerk in die Formel 1. Zunächst belächelt, gewann Renault 1979 erstmals einen Grand Prix. Das überzeugte weitere Teams vom Turbo.
1986 Aufgeladene Motoren bis 1,5 Liter Hubraum Pro Rennen durften die Fahrzeuge maximal 195 Liter Kraftstoff nutzen. Nachtanken war nicht gestattet. Im Training leisteten die Turbomotoren bis zu 1.350 PS.
1987–1988 Aufgeladene Motoren bis 1,5 Liter Hubraum und Saugmotoren bis 3,5 Liter Hubraum Der Ladedruck der Turbomotoren wurde 1987 auf 4,0 bar (rund 900 PS) begrenzt. 1988 waren nur noch 2,5 bar Ladedruck (rund 750 PS) gestattet. Gleichzeitig sank die erlaubte Kraftstoffmenge der Turbos von 195 auf 150 Liter pro Rennen. Die neuen Saugmotoren leisteten bis zu 575 PS.
1989–1994 Saugmotoren bis 3,5 Liter Hubraum und maximal 12 Zylinder Im Laufe der Jahre legten die Motoren stark an Leistung zu. Am Ende verfügten die 3,5 Liter großen Saugmotoren über bis zu 820 PS.
1995–1999 Saugmotoren bis 3,0 Liter Hubraum und maximal 12 Zylinder Eingeführt, um die Leistung zu begrenzen, legten auch die neuen Drei-Liter-Motoren im Laufe der Jahre wieder an Leistung zu. Am Ende fuhren die Teams mit bis zu 950 PS.
2000–2005 Saugmotoren bis 3,0 Liter Hubraum und maximal 10 Zylinder Auch die Begrenzung auf zehn Zylinder verhinderte nicht, dass die Leistung weiter zunahm. Die Motorenbauer erhöhten die Drehzahlen und fanden so schließlich bis zu 970 PS Leistung.
2006–2008 Saugmotoren bis 2,4 Liter Hubraum und maximal 8 Zylinder Die Beschränkung des Hubraums ließ die Leistung wieder sinken. Doch bis 2008 fanden die Hersteller wieder Leistung. Am Ende wurden den Verbrennungsmotoren mehr als 800 PS zugeschrieben.
2009–2013 Saugmotoren bis 2,4 Liter Hubraum, maximal 8 Zylinder und ein elektrisches Energierückgewinnungssystem (maximal 82 PS Zusatzleistung für bis zu 6,6 Sekunden) 2009 fuhren nur vier Teams mit einem KERS, 2010 verzichteten alle Teams darauf. In den folgenden Jahren erweiterte sich der Kreis der KERS-Teams schrittweise. Erst 2013 fuhren alle Teams mit KERS. Zum Einsatz kam eine elektromotorische Bremse, die beim Bremsen die Batterie lud.
2014–2025 Hybridantrieb mit V6-Turbo-Motoren (1,6 Liter Hubraum und 90° Zylinderbankwinkel) Zur Energierückgewinnung verfügten die Antriebsaggregate über zwei Systeme. Neben der bisherigen kinetischen Energierückgewinnung (MGU-K) wurde auch die Abwärme des Motors (MGU-H) über den Turbolader genutzt. Die Piloten konnten bis zu 163 PS für etwa 33 Sekunden pro Runde nutzen. Die Verbrennungsmotoren durften maximal 550 kW leisten.
ab 2026 Hybridantrieb mit 400 kW aus den V6-Turbo-Aggregaten und 350 kW Elektroantrieb Die MGU-H entfällt. Befindet sich ein Auto in einem bestimmten Abstand zum Vordermann, darf es zusätzliche Batterieleistung abrufen („Override-Modus“).

Die Gründe dafür, die Motoren der Formel 1 zu wechseln, waren unterschiedlich. In den 1950er-Jahren drohten der Königsklasse die Teilnehmer auszugehen. Neue Regeln für die Motoren der Formel 1 sollten vor allem neue Teilnehmer anlocken. Doch schon 1961 standen Sicherheitsaspekte im Vordergrund, als der Hubraum der Motoren der Formel 1 dramatisch reduziert wurde. Fünf Jahre später folgte die Kehrtwende dann wohl eher aus Marketinggründen. In den USA schickten sich die Formel-Serien des USAC an, schneller als die Formel 1 zu sein.

Beim Verbot der Turbomotoren Ende der 1980er-Jahre ging es darum, die Kosten für die Motoren der Formel 1 zu senken. Denn diese waren – für damalige Verhältnisse – völlig aus dem Ruder gelaufen. Die Reduzierung des Hubraums (1995, 2006) und das Verbot der Zwölfzylinder (2000) sollten die Rennwagen bremsen. Damit stand wieder die Sicherheit im Vordergrund. Bei der Wiedereinführung der Turbomotoren ab 2014 stand dagegen das Energiesparen im Mittelpunkt. Mit der vorgeschriebenen Hybridtechnik gibt die Formel 1 ihren Motoren einen grünen Anstrich.

Auch das Mindestgewicht der Formel 1 änderte sich regelmäßig!

Neben den Regeln für die Motoren änderten die Regelhüter auch die Anforderungen an das Mindestgewicht der Formel 1 regelmäßig. Das geschah in der Regel, um die Sicherheit der Boliden zu erhöhen. Denn zusätzliche Sicherheitsstrukturen und robustere Fahrzeuge verbessern den Schutz der Fahrer. Bei der Anpassung der Gewichte gab es teilweise erstaunlich kleine Sprünge. So legte das Mindestgewicht mitunter nur um zwei oder drei Kilogramm zu. In diesen Fällen sollte das höhere Mindestgewicht verhindern, dass vorgeschriebene neue Teile die Teams veranlassen, ihre Autos an anderer Stelle zu erleichtern.

Mit dem Verständnis der Aerodynamik verloren die Motoren der Formel 1 an Bedeutung!

Ab 1968 entdeckten auch die Formel-1-Teams den Einfluss der Aerodynamik. Den Rennwagen wuchsen nach dem Vorbild der Sportwagen von Jim Hall mächtige Flügelwerke, um die Kurvengeschwindigkeiten zu erhöhen. Neun Jahre später zündete Lotus mit dem Lotus 78 die nächste Evolutionsstufe. Beim „Wing Car“ Lotus 78 verfügte der Unterboden des Fahrzeugs über ein Flügelprofil. Nach außen dichteten auf dem Boden schleifende Schürzen den Unterboden ab, um den vom Unterboden erzeugten Bodeneffekt (Ground Effect) zu verstärken.

Renault Turbo von 1980 und 2014 im Vergleich.

Die Renault-Turbo-Motoren für die Formel 1 von 1980 und 2014 im Vergleich. Renault, Honda und Ferrari stellten sich in beiden Turbo-Epochen der Formel 1 der Herausforderung der Königsklasse. Kennzeichen der seit 2014 eingesetzten Triebwerke ist der zusätzliche Turbolader, der mit einem Generator gekoppelt ist, um Strom zu erzeugen. Gerade die Abstimmung dieser zweiten Hybrid-Komponente gilt als komplex und teuer. (Foto: Renault)

Nach rund fünf Jahren verbot die FIA das System, weil unkontrolliert von der Seite einströmende Luft die Fahrzeuge regelmäßig abheben ließ. Trotzdem nimmt die Aerodynamik beim Bau der Formel-1-Rennwagen bis heute eine beherrschende Stellung ein. Ein Großteil der Entwicklungsarbeit der Teams findet in den Windkanälen sowie bei Strömungssimulationen (CFD) am Computer statt. Ein Trend, den Nick Wirth Anfang der 1990er-Jahre gegen erhebliche Widerstände mit seinen Konstruktionen für Andrea Moda und später Simtek in der Formel 1 etablierte.

Warum gibt es bei AutoNatives.de etwas über die Formel 1?

Die Duelle der Königsklasse begleiten mich seit Kindertagen. In den 1970er-Jahren verfolgte ich den Wettkampf zwischen Niki Lauda und James Hunt. Später faszinierte mich der Aufstieg von Williams, deren Rennwagen plötzlich aus dem Nichts der hinteren Startreihen an die Spitze des Feldes vordrangen. Interessiert und gebannt beobachtete ich, wie die Techniker in der Turbo-Ära aus Serienmotorblöcken mehr als 1.000 PS zauberten. Und ich freute mich, als sich deutsche Teams wie ATS, Zakspeed und Rial dem Wettbewerb stellten. Aber endgültig gefangen war ich, als ich Ayrton Senna fahren sah.

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