31. Mai 1986: Das Indy 500 kam ins Wohnzimmer
Die 500 Meilen von Indianapolis gehörten zu den ersten Motorsportveranstaltungen mit Live-Übertragung. Trotzdem lief das Rennen erst am 31. Mai 1986 erstmals landesweit im Fernsehen.
Mick Schumacher beendet deutsche Indy-Durststrecke nach 103 Jahren
Die Liste der deutschen Piloten, die tatsächlich am legendären 500-Meilen-Rennen von Indianapolis teilgenommen haben, ist historisch extrem kurz. Das liegt zum einen an der traditionellen Fokussierung des deutschen Motorsports auf Europa und die Formel 1, zum anderen an den fundamentalen Unterschieden (und Risiken) des Oval-Racings.
Allradantrieb auf der Rennstrecke? Gab es öfter als man zunächst denkt!
Bis in die 1970er-Jahre war die Welt der Allradantrieb-Fahrzeuge überschaubar. Sie bestand aus Geländewagen, Lastwagen und Trecker. Nur sie trieben vier oder sogar noch mehr Räder an. Denn sie einte, dass sie im Schlamm arbeiteten, auf Baustellen, auf Feldern oder im Wald. In der Welt der Automobile und auf der Rundstrecke spielte Allrad kaum eine Rolle.
March – Die Alleskönner für die Rennstrecke
Formel 1, Formel 2, Indy – Rennwagen von March traten überall da an, wo es um Tempo, Talent und Technik ging. Eine Geschichte über Visionäre, Vollgas, Überraschungen und leider auch verpasste Chancen.
31. Mai 1965 – Jim Clark fährt beim Indianapolis 500 überlegen zum Sieg
Indianapolis, 31. Mai 1965. Jim Clark, der flinke Schotte aus dem Team Lotus, fuhr in einer Klasse für sich. 190 von 200 Runden an der Spitze – das war ein Triumph in Reinkultur!
Dan Gurney und der Buick 215 in Indianapolis
1961 präsentiert Buick einen V8. Der Vollaluminium-Motor ist leicht und bietet Potenzial zum Tunen. Das macht den Motor für Motorsportler interessant. Schon 1962 tritt der Buick 215 bei den 500 Meilen von Indianapolis an.
7. Mai 1968 – Mike Spence verunglückt in Indianapolis
Zu den Themen, die uns hier regelmäßig beschäftigen, gehört die Gasturbine im Auto. Im Lotus 56 setzte auch Lotus auf eine Gasturbine. Mike Spence bezahlte den Einsatz mit seinem Leben. Der Brite verunglückte am 7. Mai 1968 im Training zu den 500 Meilen von Indianapolis mit dem Lotus 56 tödlich.