Vom Rennsieg zur Uhr und Briefmarke: 100 Jahre Maserati-Dreizack
Vor genau 100 Jahren erschien der Dreizack erstmals auf einem Rennwagen von Maserati. 1926 trug ihn der Maserati Tipo 26, der bei der Targa Florio prompt einen Klassensieg holte. Ein besseres Debüt lässt sich kaum inszenieren. Zum Jubiläum spielt die Marke genau diese Geschichte weiter und setzt ihr Emblem gleich doppelt in Szene: als hochkomplexe Uhr und als staatliche Briefmarke.
Luxus mit Patina: Wenn ein Oldtimer die Zukunft duften lässt!
Maserati und Acqua di Parma bringen eine exklusive Duftkollektion fürs Auto – begleitet von einem Ghibli Spyder aus den 60ern. Eine stilvolle Kooperation, die mehr Fragen als Antworten zur Markenstrategie liefert.
Maserati Birdcage: filigran, schnell und erfolgreich
Manche Rennwagen wirken auf den ersten Blick zerbrechlich, doch dann entfalten sie eine Kraft und Eleganz, die ihresgleichen sucht. Der Maserati Tipo 60, den wir heute meist nur unter seinem Spitznamen „Birdcage“ kennen, ist so ein Fall. Der Rennwagen mit dem namensgebenden filigranen Gitterrohrrahmen gewann bereits sein erstes Rennen und startete anschließend eine beeindruckende Siegesserie.
Baird Griffon: Ein nordirisches Fabelwesen für die Formel 1 und die Formel 2
Unsere Bilddatenbank umfasst inzwischen mehr als 150.000 Aufnahmen. In diesem Bildermeer stieß ich plötzlich auf einen eigenwilligen Motor und den dazu gehörigen ebenso eigenwilligen Rennwagen. Der Name dieses Unikats: Baird Griffon. Meine Neugier war geweckt – und ich folgte seiner Spur zu einem kuriosen Rennwagen und einer tragischen Geschichte.
Sechzehnzylindermotor im Auto – genauso selten wie faszinierend
Der Sechzehnzylindermotor von BMW war der heimliche Star der Techno Classica 2024! Wir haben uns deshalb die Geschichte der Motoren mit sechzehn Zylindern angesehen.
13. September 1953 – Juan Manuel Fangio siegt für Maserati in Monza
Nach einem spannenden Dreikampf sicherte sich Juan Manuel Fangio beim Saison-Finale 1953 im Maserati A6GCM etwas überraschend den ersten Saisonsieg. Das Rennen am 13. September 1953 ging als grandioser Vierkampf, der sich erst in der letzten Kurve entschied, in die Geschichtsbücher ein.
Maserati Tipo 151 – schnell aber unzuverlässig und letzter GT von Maserati in Le Mans.
Eigentlich suchte ich vor ein paar Tagen in meinem Archiv nur ein Bild des Aston Martin DBR1, um einen Artikel zu bebildern. Zufällig stieß ich dabei auf den Maserati Tipo 151, den Maserati 1962 für Sportwagen-Rennen baute. Ich kopierte das Bild sofort hier ins Blog, denn der Maserati Tipo 151 ist sicher nicht so bekannt wie der Brite, dafür aber mindestens genauso interessant. Denn der geschlossene Tipo 151 war der letzte GT von Maserati in Le Mans.
Als die Keilform bei Autos in Mode war!
In den 1960er-Jahren änderte sich der Autogeschmack. Plötzlich war die Keilform bei Autos in Mode. Immer häufiger stellten die Designer Autos in Keilform auf die Räder. Was steckte hinter dieser Auto-Mode, deren Einflüsse das Automobil-Design bis in die frühen 1980er-Jahre prägte?
Maserati 420/M/58 – 60 Jahre Maserati Eldorado Special
Welcher Rennwagen trat eigentlich als Erster in Europa als rollende Werbebande an? Die Standardantwort vieler Fans lautet meist, das waren 1968 die Gold Leaf Lotus von Colin Chapman. Doch das stimmt nicht! Denn schon 1958 trat mit dem Maserati Eldorado Special ein Maserati 420/M/58 mit Werbung des Eiscreme-Herstellers Eldorado auf der Karosserie an.
Maserati – fünf Brüder, ein Brunnen und der Dreizack
Die Sportwagen von Maserati tragen stolz einen Dreizack im Kühler. Warum eigentlich? Wie wurde der Dreizack das Markenzeichen des Sportwagenbauers?
Kennen Sie eigentlich Ruggeri Grand Prix?
Die Formel 1 war nicht immer so perfekt wie sie sich heute präsentiert. Früher gehörten zur Königsklasse des Motorsports immer auch die Bastler. Einige von ihnen hatten den Mut, um neue Ideen auszuprobieren. Doch während Lotus-Gründer Colin Chapman oder Frank Williams dank ihrer Fähigkeit zur Innovation bald selbst zu gefeierten Stars wurden, verschwanden andere wie Ruggeri Grand Prix bald wieder in der Versenkung.
Vor 60 Jahren: Formel 1-Weltmeisterschaft 1952
Die Formel 1-Weltmeisterschaft 1952 war vor 60 Jahren die dritte Saison der damals noch jungen Meisterschaft. Mit Alfa Romeo verlor der Automobil-Weltverband (FIA) vor Saisonbeginn ihr bisher einziges Weltmeister-Team. Damit erlebte die Formel 1-Weltmeisterschaft 1952 ihre erste Krise. Um die Meisterschaft zu retten, änderten die Regelhüter in einer Hauruck-Aktion die Regeln. Statt für die Grand Prix Fahrzeuge der 1947 definierten Formel 1 schrieben sie Anfang 1952 die Weltmeisterschaft für die Fahrzeuge der Formel 2 aus.