Mercedes-Benz und der konsequente Abschied vom Taxi
Taxis und Mercedes-Benz bildeten lange eine untrennbare Einheit. Die Langlebigkeit und der Komfort der Fahrzeuge aus Stuttgart-Untertürkheim rechtfertigten auch höhere Preise. Mit dem Diesel-Motor verbesserte Mercedes-Benz die Wirtschaftlichkeit der eigenen Fahrzeuge im Taxi-Betrieb weiter. Doch nun ist das alles Geschichte. Mercedes-Benz bietet selbst keine Taxis mehr an. Und wenn man etwas darüber nachdenkt, dann ist das sogar konsequent!
So schrill waren die 1980er-Jahre auf der IAA!
Kürzlich fielen mir zufällig ein paar Bilder, die in den 1980er-Jahren auf der IAA in Frankfurt entstanden, in die Hände. Wenn ich die Bilder heute betrachte, dann denke ich: So schrill und wild war die IAA wohl nie wieder.
Jaguar geht über den Regenbogen!
Der britische Autobauer in indischen Händen gibt Millionen aus, um sich von seinem alten Image zu verabschieden. Doch das, was Jaguar fortan sein will, wirkt wie eine nicht eindeutig definierte Kunstkatze! Ich glaube, dass das nicht funktioniert.
Der Ford RS200 kehrt zurück!
Eigentlich ist die Nachricht von der Rückkehr des Ford RS200 als „Continuation Car“ keine Überraschung. Vom Audi S1 Quattro und anderen Gruppe B-Fahrzeugen gibt es schon länger zahlreiche Nach- und Neubauten. Boreham Motorworks schloß jetzt eine Vereinbarung mit der Ford Motor Company, den Ford RS200 bauen zu dürfen. Der originale Ford RS200 entstand vor 40 Jahren als Homologationsmodell für die Gruppe B.
Kommentar: Der Abschied des Suzuki Jimny ist Folge einer verfehlten Politik!
Der japanische Autobauer Suzuki zieht seinen beliebten Geländewagen vom europäischen Markt zurück. Denn der Suzuki Jimny treibt – man glaubt es kaum – den Flottenverbrauch der Marke nach oben. Das kostet Suzuki Strafzahlungen an die EU, die das Unternehmen nicht refinanzieren kann. Für uns ist das ein Musterbeispiel, wie die Politik die Bedürfnisse der Bürger aus den Augen verloren hat.
Genfer Auto-Salon – it’s all over now
Freitag beerdigte das „Comité Permanent du Salon International de l’Automobile“ den Genfer Auto-Salon. Das Ende stimmt mich nachdenklich. Denn es steht auch für den Ausverkauf in Europa!
Abarth 1000 Monoposto von 1965
Mit dem Abarth 1000 Monoposto fuhr Carlo Abarth 1965 zu zwei Weltrekorden. Um ins Cockpit zu passen, nahm der Meister 30 Kilo ab.
TWR kehrt zurück – Es wird spannend wie
Mit seinem Team Tom Walkinshaw Racing brachte der legendäre Tom Walkinshaw zunächst seine Rennwagen an den Start. Später kamen mit Unterstützung von TWR der Renault Clio V6 sowie der Jaguar XJ220 auf die Straße. Fergus Walkinshaw, Sohn von Major Tom bringt das Label TWR jetzt zurück. Wie genau? Das ist noch unklar. Daher nutzen wir die Ankündigung, um auf das legendäre Rennteam zurückzublicken.
Happy Birthday – 60 Jahre Abarth 595 SS
Im September 1963 enthüllte Carlo Abarth mit dem Abarth 595 SS eine leistungsgesteigerte Version des Fiat 500 D. Bis heute ist der Abarth 595 SS für viele Fans des „Meisters“ eines der wichtigsten Autos aus der Schmiede des gebürtigen Wieners.
Was ein Traum! Porsche 911 reimagined by Singer – DLS Turbo
Mit dem „Porsche 911 reimagined by Singer – DLS Turbo” würdigt Singer Vehicle Design den Porsche 934/5. Für uns ist das die automobile Wiederauferstehung des Jahres!