Mit dem AMG GT in Reims – Foto: Karla Schwede

SilverRed – Unterwegs im Mercedes AMG GT

Der Mythos Silberpfeil ist eng mit Mercedes-Benz verbunden. Die Rennwagen der Stuttgarter traten als Erste in Silber an. Karla und ich waren mit dem Mercedes AMG GT auf Spurensuche.

Tom Schwede
Von Tom Schwede
21. August 2016

Denn ein Mythos wirkt aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Er erzählt von Großartigem, von Unvergesslichem, von Taten und Ereignissen mit starker Symbolkraft, die bis heute beeindrucken. Wir reisen an die Orte, an denen ein Mythos geboren wurde, der uns bis heute eine Gänsehaut über den Rücken jagt.

Wir starten am Nürburgring: Wo aus Weiß Silber wurde – oder auch nicht!

Unser Roadtrip mit dem AMG GT startet am Nürburgring. Als wollte er uns die Startflagge für unsere Reise schwenken, begrüßt uns Juan Manuel Fangio an der Einfahrt des Alten Fahrerlagers. Dem Altmeister und dem Mercedes-Benz W 196, seinem Weltmeister-Wagen der Jahre 1954 und 1955, hat man hier ein bronzenes Denkmal gesetzt.

Die Boxen im alten Fahrerlager sind legendären Piloten gewidmet, von denen viele eng mit der Geschichte der Silberpfeile verbunden sind. Für das erste Fotoshooting mit unserem roten Reisebegleiter wählen wir deshalb die Boxen Rudolf Caracciola und Hermann Lang.

Caracciola war der erste Superstar des Motorsports

Ab 1923 fuhr der Gastwirtssohn aus Remagen für Mercedes-Benz und gewann unter anderem 1927 das Eröffnungsrennen auf dem, wie er ihn nannte, „bärig schweren“ Nürburgring. Den Sieg fuhr Caracciola übrigens noch in einem weißen Rennwagen ein. Denn das war seit den Tagen des Gordon Bennett Cup die traditionelle Lackierung deutscher Rennwagen.

Doch Motorsport ist immer die Suche nach dem Limit. Als die Rennwagen Anfang der 1930er-Jahre deutlich an Tempo zulegten, reagierte die Association Internationale des Automobile Clubs Reconnus (AIACR). Um die Leistung zu reduzieren, durften die Grand-Prix-Wagen in der Europameisterschaft ab 1934 maximal 750 Kilogramm auf die Waage bringen.

AMG GT im eigenen Garten

Der AMG GT in unserem Garten. (Foto: Karla Schwede)

Das sorgte in Stuttgart für Probleme. Denn der neue Mercedes-Benz W 25, in dem Rudolf Caracciola am Volant saß, war zu schwer. Mercedes kratzte, so sagt die Legende, vor dem Rennen am Nürburgring die weiße Farbe von der Karosse, bis die neuen Rennwagen endlich ins Limit passten. Es war die Geburtsstunde der Silberpfeile.

Nicht ganz ins Bild dieser Geschichte passt, dass der Rennwagen schon eine Woche vorher auf der Avus in Silber antrat. Aber das spielt heute keine Rolle mehr, denn „Karratsch“ sicherte sich 1935, 1937 und 1938 die Grand-Prix-Europameisterschaft in Silber. Damit war der Mythos „Silberpfeil“ endgültig in aller Munde.

Weiter nach Le Mans – Super Leicht zum Sieg

Vom Nürburgring reisen wir nach Le Mans. Statt uns über die traditionell völlig überfüllten Pariser Autobahnringe zu quälen, entscheiden wir uns für eine Landpartie. In der Picardie und der Normandie ist auffällig, wie viele Dörfer hier fast keine Einwohner mehr haben. Die Landflucht hat auch in Frankreich große Lücken geschlagen und morbide anmutende Industrie- beziehungsweise Wohnruinen hinterlassen.

Zwischenstopp in Rouen-les-Essarts

In der Nähe von Rouen, der Hauptstadt der Normandie, finden wir die Reste einer ehemaligen Rennstrecke. Auch der Rundkurs Rouen-les-Essarts bestand überwiegend aus öffentlichen Straßen. Trotzdem war die Strecke, die mit ihren Steigungen und Anstiegen an die Nordschleife des Nürburgrings erinnert, schnell.

1968 waren hier beim Großen Preis von Frankreich die schnellsten Rennwagen mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde unterwegs. Weshalb die großen Formelklassen die Strecke bald mieden. In den letzten Jahren, der Rennbetrieb wurde 1993 eingestellt, drehten hier nur noch Tourenwagen ihre Runden.

Der Mercedes AMG GT in der Schikane Virage des Six Frères der ehemaligen Rennstrecke Rouen-les-Essarts

Der Mercedes AMG GT in der Schikane Virage des Six Frères der ehemaligen Rennstrecke Rouen-les-Essarts (Foto: Max Schwede)

Die Boxen und das Fahrerlager wurden leider vor gut 15 Jahren eingeebnet. Zuvor schlug der Automobilclub der Normandie aus Geldmangel das Angebot der öffentlichen Hand aus, den Zielturm als Kulturdenkmal zu erhalten. Immerhin lässt sich ein großer Teil der Strecke heute noch mit dem eigenen Auto abfahren.

In der Schikane Virage des Six Frères, die bis heute erhalten ist, fotografieren wir den Mercedes AMG GT. Zudem schießen wir ein paar Fotos am unteren Wendepunkt der Strecke, der Haarnadelkurve Nouveau Monde. Dann zieht uns die Spur der Silberpfeile beim Roadtrip #SilverRed2016 weiter in das rund 230 Kilometer weiter südlich liegende Le Mans.

Vom Supersportwagen 300 Sport Leicht zum Mercedes AMG GT

Als Daimler-Benz 1951 nach dem Zweiten Weltkrieg in den Motorsport zurückkehrte, war den Verantwortlichen bewusst, dass sie in der Formel 1 einen modernen Rennwagen benötigen würden. Daher beschloss der Vorstand, zunächst nur Sportwagenrennen zu bestreiten. Rudolf Uhlenhaut konstruierte rund um den Antriebsstrang der 300er-Limousine den Supersportwagen „300 Sport Leicht“.

Mercedes-Benz 300 SL 1952 in Le Mans

Der Mercedes-Benz 300 SL 1952 in Le Mans – 64 Jahre später fotografieren wir an dieser Stelle den AMG GT (Foto: Daimler-Benz)

Wer den Klassiker Mercedes-Benz 300 SL und den aktuellen Mercedes AMG GT vergleicht, der findet viele Gemeinsamkeiten. Die lange Motorhaube, die hohe Seitenlinie und die kleine Kanzel darüber. Und dazu natürlich das Heck, das an einen koketten Popo erinnert.

In Le Mans gelingt der große Wurf

Schon 1952 war der Mercedes 300 SL einsatzbereit. Bereits bei der Mille Miglia im Mai fuhr ein 300 SL auf den zweiten Platz. Im Sommer gewannen Hermann Lang und Fritz Ries mit dem Sportwagen die 24 Stunden von Le Mans. Ein Erfolg auf ganzer Linie, denn auch die Zweitplatzierten Theo Helfrich und Helmut Niedermayr steuerten einen SL.

Nebenbei war es der erste Sieg eines geschlossenen Sportwagens an der Sarthe. Mercedes setzte damit im Sportwagensport einen Trend. Damals wie heute besteht der Circuit des 24 Heures überwiegend aus öffentlichen Straßen. Der mehr als 13 Kilometer lange Rundkurs führt zunächst mit einer schnurgeraden Landstraße, der Ligne Droite des Hunaudières, aus der Stadt heraus.

Weil die FIA seit 1990 keine Rennstrecken homologiert, deren Geraden länger als zwei Kilometer sind, ist die D338 heute von zwei Schikanen unterbrochen. 1952 ging es hier sechs Kilometer mit Vollgas geradeaus. Wir nehmen den öffentlichen Teil der Strecke mit dem Mercedes AMG GT unter die Räder. Vom Ende der Hunaudières-Geraden geht es zurück zu Start und Ziel am Stadtrand von Le Mans.

Einen Moment bin ich eins mit den Piloten der 24 Stunden

Erstaunlicherweise sind wir fast alleine auf der Straße. Die Mehrzahl der Ortsansässigen kennt offensichtlich andere Wege, um im Dreieck der Orte Le Mans, Mulsanne und Arnage unterwegs zu sein. Nicht im Alltag, aber im Rennen ist die Passage auf der Route du Mulsanne ein Vollgasstück. Die Indianapolis-Kurve, eine enge 90-Grad-Linkskurve, zwingt die Piloten zu einer harten Bremsung.

Und die Indianapolis ist selbst für das in Frankreich erlaubte Landstraßentempo von 90 Kilometern pro Stunde deutlich zu eng. Mit der Keramik-Bremsanlage des Mercedes AMG GT lässt sich das Tempo schnell anpassen. Einen Moment lang fühle ich mich wie einer der Piloten, die hier im Rennen aus deutlich höheren Geschwindigkeiten herunterbremsen. Karla sitzt derweil im Kiesbett, um Fotos von mir und dem roten AMG zu schießen.

AMG GT in Le Mans

Bisher war kein AMG GT in Le Mans am Start. Aber Tom konnte schon einen Teil der Strecke mit dem Sportwagen erkunden. (Foto: Karla Schwede)

Vor einem Jahr war Karla beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans als Fotografin akkreditiert. Das Meiden der Gefahrenzonen hämmert der Le-Mans-Veranstalter ACO jedem Fotografen ein. Verständlich und nötig! Die Kiesbetten sind im Rennbetrieb tiefrote Zonen. Doch jetzt ist dieses Teilstück der Rennstrecke eine ganz normale Straße.

Jetzt ist der Aufenthalt dort nicht verboten. Trotzdem kostet es Karla eine gewisse Überwindung, die im Kopf verankerten Regeln beiseitezuschieben und eine bequeme Fotoposition mitten in der riesigen Auslaufzone der Virage Indianapolis einzunehmen.

Mercedes AMG GT – Der Sportwagen sorgt für Emotionen

Nach dem Zwischenstopp in Le Mans gönnen wir uns ein paar Tage Pause am westlichen Rand der Region Pays de la Loire, zu der auch Le Mans gehört. Während der ganzen Reise begegnen viele Menschen dem roten Sportwagen mit großer Begeisterung. Auf der Autobahn schließen regelmäßig Autos jeder Couleur auf, um eine Zeit lang die Nähe des AMG GT zu suchen.

Motorradfahrer eskortieren uns teils halsbrecherisch. Fahren wir durch Dörfer oder kleine Städte, kündigt uns der tiefe, blubbernde Sound des GT schon von Weitem an. Ausnahmslos jeder bleibt stehen, Männer starren hemmungslos, pfeifen und jubeln.

AMG GT in Frankreich

Auch Frankreich kennt Landflucht – welch Kontrast zu der glänzenden Welt der Rennstrecken. (Foto: Karla Schwede)

Kinder bitten uns, Fotos machen zu dürfen. Teils ganz offensichtlich von ihren Vätern vorgeschickt. Mit der Frage „Willst Du mal reingucken?“ konnten wir ganze Scharen von Halbwüchsigen glücklich machen. Wenige Minuten nachdem wir den Mercedes im Garten unseres Domizils geparkt haben, steht der Nachbar an der Gartenmauer.

Er schießt ein Foto für seinen Sohn, der als Gärtner für einen russischen Oligarchen in der Karibik arbeitet. Im Nachbarort, wo wir das obligatorische Baguette kaufen, oder auf dem Weg zum Strand sind wir dank des AMG für ein paar Tage die absolute Attraktion.

Weiter nach Reims – Kulturdenkmal an der Landstraße

Ausgeruht und voller Vorfreude setzen wir ein paar Tage später unseren Roadtrip in Richtung Reims fort. In der Champagne gab es bis in die 1960er-Jahre eine der wichtigsten und bekanntesten Rennstrecken Frankreichs. Ebenso wie die Strecke in Rouen bestand auch der Circuit de Reims-Gueux aus öffentlichen Straßen. Dennoch gehörte der Kurs zu seiner aktiven Zeit zu den schnellsten Rennstrecken Europas.

Während werktags Bauern hier ihre Weintrauben und Kartoffeln über die D 27, D 26 und RN 31 transportierten, standen am Wochenende ausgedehnte Windschattenduelle auf dem Programm. 1954 feierte das Mercedes-Werksteam in Reims sein lang erwartetes Formel-1-Debüt. Zum Rennen um den Großen Preis von Frankreich trat Mercedes mit drei neuen Mercedes-Benz W 196 an.

Weiter geht es nach Reims

Weiter geht es nach Reims zum Circuit de Reims-Gueux.

Neben den Deutschen Karl Kling und Hans Herrmann verpflichtete Mercedes Juan Manuel Fangio. Der Argentinier hatte schon 1950 die Formel-1-Weltmeisterschaft gewonnen und lag nach den ersten Saisonrennen auch 1954 an der Spitze der Fahrerwertung. Heute wohl nicht mehr vorstellbar, dass ein Pilot wie Sebastian Vettel oder Fernando Alonso mitten in der Saison den Rennstall wechselt.

Mercedes ist beim Comeback 1954 hervorragend aufgestellt

Der W 196 verfügte über eine revolutionäre Stromlinienkarosserie und einen großartigen Achtzylinder-Motor. Anders als beim heißen V8 in unserem Mercedes AMG GT waren die Zylinder des Rennwagens 1954 allerdings in Reihe angeordnet.

Schon im Training verschob Juan Manuel Fangio mit dem neuen Mercedes die bisherigen Maßstäbe. Als erster Formel-1-Pilot der Geschichte drehte der Argentinier eine Runde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 200 Kilometern pro Stunde. Im Rennen setzten sich die Rennwagen von Mercedes sofort vom Rest des Feldes ab.

AMG GT in Reims

Hier siegte Fangio 1954 mit einem Silberpfeil. Heute macht der AMG GT vor dem Gebäude der Rennleitung eine gute Figur. (Foto: Karla Schwede)

Im Ziel lagen Sieger Juan Manuel Fangio und der zweitplatzierte Karl Kling eine ganze Runde vor dem drittplatzierten Robert Manzon in einem Ferrari. Der Sieger fasste das in seiner trockenen Art später einmal mit den Worten zusammen: „Die Konkurrenten sahen wir an diesem Tag eigentlich nur beim Start und bei Überrundungsmanövern.“

Bis 1966 ging die Formel 1 regelmäßig in der Champagne an den Start. Als die Durchschnittsgeschwindigkeiten im Training jenseits der Marke von 230 Stundenkilometern lagen, war Schluss. Umbauten der Strecke waren auf den öffentlichen Straßen nicht finanzierbar. 1972 fand das letzte Rennen auf dem Circuit de Reims-Gueux statt.

Auch Circuit de Reims-Gueux war schnell

Anders als in Rouen hat man die historischen Boxen und die Haupttribünen bis heute bewahrt. Ein Verein kümmert sich um die Pflege der wunderbaren Anlage. Sie bildet einen wunderbaren Kontrastpunkt zum modernen Mercedes AMG GT.

Der Mercedes AMG GT vor den Boxen des Circuit de Reims-Gueux

Der Mercedes AMG GT vor den Boxen des Circuit de Reims-Gueux.

Vor ein paar Jahren gab es Bestrebungen, hinter den alten Haupttribünen eine neue Rennstrecke zu bauen. Die alten Boxen wären dabei zur Boxenmauer geworden. Doch ein unwilliger Bauer weigerte sich beharrlich, seine Felder zu verkaufen. Daher ist ein Wiedererwachen des Circuit de Reims-Gueux leider unwahrscheinlich.

Weiter nach Spa-Francorchamps – auf den Spuren der roten Sau

Auf dem Weg zurück nach Hause klären wir noch die Frage, warum wir mit einem roten Mercedes AMG GT versuchen, den Mythos der Silberpfeile zu ergründen. Schließlich sind wir an dem Ort gestartet, an dem aus Weiß Silber wurde. Anschließend haben wir Orte besucht, die untrennbar mit ganz großen Erfolgen der Silberpfeile verbunden sind.

Circuit de Spa-Francorchamps

Der Mercedes AMG GT in Spa-Francorchamps.

Natürlich waren auch in Spa-Francorchamps die Silberpfeile der 1930er- und 1950er-Jahre erfolgreich. Doch in Verbindung mit Mercedes spielt auf der schnellen Strecke in Belgien ein rotes Auto wohl eine wichtigere Rolle. Denn 1971 trat die damals noch junge Firma AMG mit einem Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps an.

1971 steht Spa-Francorchamps für 14 Kilometer Vollgas

Auch Spa-Francorchamps ist eine Naturrennstrecke, die bis zum Jahr 2000 überwiegend aus öffentlichen Landstraßen bestand. Genauso wie in Rouen, in Le Mans oder in Reims waren hier unter der Woche lange ganz normale Autofahrer auf der Strecke unterwegs.

Circuit de Spa-Francorchamps

Unterwegs auf dem heute nicht mehr genutzten Teil der Rennstrecke von Spa-Francorchamps.

Nur am Wochenende jagten Rennwagen mit hohem Tempo durch die Landschaft. Damals war die Ardennen-Achterbahn noch ein 14,1 Kilometer langes Vollgasabenteuer und die Strecke mindestens genauso schnell wie Reims. Erst 1979 wurde die Strecke halbiert.

Beim 24-Stunden-Rennen, das 1971 ein Lauf zur Tourenwagen-Europameisterschaft war, drehten die schnellsten Tourenwagen Runden mit einem Schnitt jenseits der Marke von 200 Kilometern pro Stunde. Für AMG war das Rennen der richtige Anlass, um das Unternehmen bekannt zu machen.

450 PS sind 1971 gigantisch

Denn der V8 des 300 SEL stemmte nach dem Tuning in Affalterbach rund 450 PS auf die Kurbelwelle. Für einen Tourenwagen der frühen 1970er-Jahre war das gigantisch. Die Wettbewerber begnügten sich mit maximal 300 PS, durften dafür allerdings auch mit rund 600 Kilogramm weniger Gewicht durch die Ardennen jagen.

Hans Heyer und Clemens Schickentanz fuhren mit der roten Sau, wie das Team den ungewöhnlichen Rennwagen taufte, am Ende auf den zweiten Platz. Das war für AMG ein großartiger Erfolg und machte den ungewöhnlichen roten Rennwagen zur „Mutter aller AMG“. Womit nun auch die Frage beantwortet wäre, warum dieser Roadtrip #SilverRed2016 heißt.

Am Ende bleiben jede Menge Kilometer voller Emotionen haften. Ich bin schon einige tolle Autos gefahren. Trotzdem ist es ungewöhnlich, wie positiv die Menschen auf der Tour dem Mercedes AMG GT begegnet sind. Offensichtlich wirkt der Mythos der Silberpfeile auch in einem roten Kleid.

Alle Fotos: Karla Schwede

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Hier wendeten die Rennwagen in Spa-Francorchamps früher, um zu Start- und Ziel zurückzukehren. Heute ist dieser ehemalige Streckenteil eine öffentliche Landstraße.
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Spa-Francorchamps war eine Vollgasstrecke: Hier flogen die Rennwagen früher mit fast 300 Kilometern pro Stunde über die Strecke.
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Abendstimmung auf unserer Reise.
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In der Weite der französischen Landschaft wirkt der AMG GT fast wie ein Fremdkörper.
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Der AMG GT in unserem Garten.
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Die Kulisse von Reims zieht auch andere Speedfans an.

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