Wer an die IMSA-Prototypen der 1980er-Jahre zurückdenkt, landet beim Porsche 962, dem Nissan GTP ZX-Turbo oder vielleicht noch den Jaguar. Der BMW GTP spielt dagegen heute in den meisten Erinnerungen keine Rolle mehr. Das überrascht, weil auch der Prototyp, den BMW mit Hilfe von March auf die Räder stellte, ein Rennsieger war. 1986 gewann BMW mit dem GTP ein Rennen in Watkins Glen. Doch Erfolge jenseits des großen Teichs verblassen offenbar schnell.
Dabei galt Amerika seit den 1960er-Jahren als das gelobte Land der Sportwagenszene. Schon die heute legendäre CanAm-Serie lockte mit ihren üppigen Preisgeldern Hersteller, Teams und Piloten aus aller Welt nach Nordamerika. Doch die Ölkrise und der Sololauf des Porsche 917 stoppten die klassische CanAm Mitte der 1970er-Jahre. Aber Amerika ist traditionell das Land der Erneuerung. Der Sportwagensport in Nordamerika erholte sich schnell.
1981 kehren die Prototypen nach Amerika zurück!
Anfang der 1980er-Jahre lockte die „International Motor Sports Association“ (IMSA) mit ihrer „Camel GT Challenge“ wieder regelmäßig Sportwagenpiloten aus aller Welt auf US-Rennstrecken. Die IMSA fügte ihre Langstreckenklassiker in Daytona und Sebring mit Sprintrennen zu einer neuen Meisterschaft zusammen. Zum IMSA-Kalender gehörten auch Rennen auf den Straßen von Miami, Columbus in Ohio oder West Palm Beach in Florida. Das brachte die Rennen zum Publikum und war gleichzeitig TV-kompatibel.
Für weitere Begeisterung sorgte auch, dass bei den Veranstaltungen der IMSA immer mehrere Fahrzeugklassen fuhren. Ab 1981 gehörten auch Sportprototypen wie der neue Lola T600 dazu. Denn als die FISA für den Weltautomobilverband FIA die Fahrzeugklassen neu ordnete, saß die IMSA mit am Tisch. Die amerikanische Interpretation der Gruppe C hörte auf den Namen „Grand Touring Prototypes“ (GTP). Dem Ruf aus Amerika folgten schnell auch Prototypen wie der Rondeau M382 oder der March 82G, weil bei den Rennen in den USA gutes Geld zu verdienen war.
BMW tat, was Porsche verwehrt blieb!
Eigentlich wollte auch Porsche mit dem neuen Typ 956 in den USA antreten. Doch die IMSA-Regelhüter bestanden darauf, dass die Füße des Fahrers nicht über die Mittellinie der Vorderachse hinausragen dürfen. Das verhinderte den Start des 956 in Amerika. Auch bei den Motoren vertraute die IMSA auf eigene Regeln. Anders als ihre Kollegen in den Gruppe-C-Boliden mussten IMSA-Piloten nicht aufs Benzin achten. Verbrauchsvorschriften wie in der Sportwagen-Weltmeisterschaft hielten die Verantwortlichen den US-Fans für nicht vermittelbar.

Um die Leistung der Motoren zu begrenzen, verbot die IMSA bei ihren GTP zunächst jedoch den Einsatz von Bi-Turbos. Damit trat BMW auf den Plan. Denn die Bayern verfügten mit ihrem 1,5-Liter-Vierzylinder über einen anerkannt kräftigen Formel-1-Motor. Der gewann bei Brabham als erster Turbo die Formel-1-Weltmeisterschaft. Doch anschließend übernahmen in der Königsklasse die V6-Motoren von Porsche und Honda das Regiment. Als Ersatz trat das von einem Serienmotor abstammende Triebwerk in den USA eine zweite Karriere an.
BMW North America betrieb ein eigenes Rennsportprogramm!
Schon seit den 1970er-Jahren trat McLaren North America im Auftrag von BMW in der IMSA an. David Hobbs gewann mit dem BMW 320 Turbo in der GTX-Kategorie von 1977 bis 1979 acht IMSA-Rennen. Doch mit dem Aufstieg der Sportprototypen zur neuen Spitzenklasse der IMSA fuhren die von der Gruppe 5 abstammenden GTX-Fahrzeuge immer mehr hinterher. Das passte nicht zum Anspruch der Bayern. Weshalb auch BMW sich bald bei den Prototypen engagierte.
Die notwendigen Rennwagen entstanden beim langjährigen BMW-Partner March. Denn schon seit 1972 trieben in der Formel 2 Motoren von BMW die Rennwagen des March-Werksteams an. Für den Einsatz in Amerika baute March jetzt auf Basis des BMW M1 neue Rennwagen auf. Doch mit jedem echten Prototypen, der in der IMSA auftauchte, fiel BMW weiter ans Ende des Feldes zurück. Das änderte auch der von Max Sardou konstruierte futuristische BMW M1/C nicht, der eigentlich ein March 81P GTP war.
BMW und March benötigen etwas Anlauf!
Schon im BMW M1/C wollte BMW North America den Formel-1-Motor einsetzen. Doch das Triebwerk war 1981, als die IMSA ihre Prototypenklasse einführte, noch nicht so weit. Der Versuch, mit dem Turbomotor aus dem BMW 320 zu fahren, scheiterte. Die Kühlung des BMW M1/C passte nicht zu diesem Triebwerk. Deshalb blieb der 3,5-Liter große M88-Sechszylinder aus dem BMW M1 das Einsatztriebwerk. Doch das funktionierte nicht wie gewünscht. BMW zog sich am Ende der Auftaktsaison aus der IMSA zurück.

Zum Glück war der Rennwagenbauer aus dem britischen Bicester ein Komplettsortimenter. March bot auch anderen Kunden Boliden für die Gruppe C und die IMSA-GTP an. Zu den March-Kunden zählte auch das Red Lobster Team. Es bestückte 1982 den von Max Sardou, Adrian Newey und Robin Herd konstruierten March 82G mit dem Sechszylinder aus München. Doch der M1-Motor konnte auch im neuen Team mit den Aggregaten von Porsche oder Chevrolet nicht mehr mithalten. Das Red Lobster Team wechselte nach nur einem Jahr mit fliegenden Fahnen zu Chevrolet.
Der ungewollte Abschied sorgte bei den Verantwortlichen von BMW North America für Schmerzen. Diese verschärften sich, als Al Holbert 1983 mit einem Chevy-V8 im March für das Red Lobster Team zum Titel fuhr. Denn nun war endgültig klar, wo ein Jahr zuvor die Probleme gelegen hatten. 1984 vertrat „Fomfor Racing“ mit einem Sauber C7 zeitweilig die Farben von BMW in Nordamerika. Doch selbst das Team von Francisco Miguel Reinhearth aus El Salvador ersetzte den M88 im Sauber bald durch einen V8 von Chevy.

Ende 1985 kehrt BMW offiziell in die IMSA-Meisterschaft zurück. Im Heck des jetzt eingesetzten March 85G steckt ein zwei Liter großer Ableger des bewährten Formel-1-Triebwerks. Dessen Kraft passt offenbar gut zur Strecke von Daytona. Denn Davy Jones stellt den March-BMW auf Anhieb auf den zweiten Startplatz. Im Drei-Stunden-Rennen fällt das Team, in dem sich David Hobbs und John Andretti das Cockpit mit Davy Jones teilen, jedoch mit einem defekten Getriebe aus. Trotzdem macht der Auftakt Lust auf mehr.
1986 tritt BMW regelmäßig mit zwei BMW GTP an!
Für die Saison 1986 stellen BMW und March den neuen BMW GTP vor. Verantwortlich für die Entwicklung ist Gordon Coppuck. Mit dem neuen Sportprototypen nimmt March das Prinzip der heutigen „Daytona Prototypen“ (DPi) um Jahrzehnte vorweg. Denn der Nissan R86V und der BMW GTP teilen sich das Fundament. Beide Rennwagen basieren auf dem March 86G, verfügen jedoch über unterschiedliche Karosserien. Besonders die Fronthauben unterscheiden sich deutlich. Wobei der BMW zeitweise sogar eine markentypische Niere trägt. March gestaltet zudem die Scheinwerfer unterschiedlich und variiert die Positionen der Lufteinlässe.
Nissan fährt mit dem R86V in der japanischen Sportwagen-Meisterschaft und der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Da BMW mit dem GTP ausschließlich in den USA rennt, kommt es nie zum Bruderduell. Insgesamt entstehen bei March elf Fahrgestelle. BMW und Nissan übernehmen zunächst jeweils vier. Drei weitere Chassis gehen an private Rennteams, die unter der Motorhaube auf Triebwerke von Buick vertrauen. Heute gilt als gesichert, dass zwei dieser Chassis ebenfalls für BMW entstanden. Womit BMW insgesamt sechs Chassis bei March orderte.
BMW fuhr mit mehr als 1.400 PS!
Der March 86G und seine Ableger waren die ersten Rennwagen, die vollständig am CAD-Arbeitsplatz entstanden. Das Chassis besteht aus einem mit Kohlefaserwaben verstärkten Aluminium-Monocoque. Da sich der Reihenvierzylinder von BMW nicht als tragendes Teil einsetzen lässt, verfügt der BMW GTP im Heck über einen Hilfsrahmen aus Stahl. In ihm verstauten die Techniker von BMW, March und McLaren North America den bekannten M12/14 der Bayern. Wobei im GTP ein zwei Liter großer Ableger des Formel-1-Motors zum Einsatz kam. Auch für diese Variante des bayerischen Erfolgsmotors zeichnete sich Paul Rosche verantwortlich.
Der Turbomotor leistet, wie BMW es 1986 in einer Pressemitteilung zurückhaltend schreibt, „mehr als 800 PS“. Zeitzeugen sprechen von 597 kW beziehungsweise 811 PS, die der Vierzylinder im Renntrimm bei 9.000 Umdrehungen pro Minute auf die Kurbelwelle stemmt. Bei Bedarf können die Piloten ihrem Triebwerk mit einem Dreh am sogenannten Dampfrad bis zu 1.100 PS entlocken. Im Training sind sogar bis zu 1.419 PS (1.044 kW) möglich. Nicht schlecht für ein Triebwerk, das einen ursprünglich aus der Serie stammenden Motorblock nutzt. Wobei BMW damals besonders im Bereich der elektronischen Motorsteuerung seinen Wettbewerbern auf der Rennstrecke deutlich voraus war. Dieser Aspekt der Entwicklung wird heute oft übersehen.

Ursprünglich will BMW schon im Februar 1986 bei den 24 Stunden von Daytona mit zwei BMW GTP antreten. Doch bei Testfahrten in Road Atlanta brennt ein Rennwagen aus. Die Vibrationen des Vierzylinders schlagen eine Benzinleitung los. Das austretende Benzin entzündet sich am heißen Turbolader, womit das Unglück seinen Lauf nimmt. BMW verzichtet nach diesem Drama auf einen Start beim 24-Stunden-Rennen von Daytona.
Saisondebüt mit Verspätung!
Erst einen Monat später gehen beim Miami City Grand Prix erstmals zwei BMW GTP ins Rennen. Das ist das Rennen, das die TV-Serie Miami Vice in ihre Handlung einbezog. Den ersten BMW teilen sich Davy Jones und John Andretti. Im zweiten Cockpit drehen David Hobbs und John Watson am Lenkrad. BMW setzt also auf ein Nachwuchsteam und eine erfahrene Mannschaft. Die Strategie geht auf. Denn der erste Auftritt zeigt: Die Junioren sind schnell. Doch sie fallen nach einem Unfall aus. Als Neunte sorgen so die Routiniers Hobbs und Watson für einen Achtungserfolg.
Drei Wochen später in Sebring will BMW sogar mit drei Autos antreten. Doch die Vibrationen des Motors und die Rüttelpiste von Sebring setzen dem BMW GTP kräftig zu. Mehrfach lösen sich während der Fahrt Teile der Karosserie. BMW zieht noch vor dem Start des Rennens alle drei GTP aus Sicherheitsgründen zurück. Anschließend bittet das Team den erfahrenen Rennwagenkonstrukteur Bob Riley um Hilfe. Der Amerikaner löst die Probleme Schritt für Schritt. Der BMW GTP wird schneller und vor allem zuverlässiger.

Schon im Juli fahren Davy Jones und John Andretti als Vierte erstmals knapp am Podium vorbei. Beim Rennen in Road America fliegt Davy Jones nach einem spektakulären Unfall ab. Der Amerikaner kommt, wie ein Video bei YouTube zeigt, auf den Seitenstreifen und verliert die Kontrolle über den BMW GTP. Es grenzt an ein Wunder, dass Jones diesen Unfall praktisch unverletzt übersteht. Doch die Trainingsbestzeit zeigt: Der BMW GTP ist inzwischen in der IMSA-Serie angekommen. Knapp vier Wochen später gehen beim 500-Kilometer-Rennen in Watkins Glen sogar beide BMW GTP aus der ersten Startreihe ins Rennen.
Auf den Sieg folgt der Rückzug!
Diesmal geht alles glatt. Davy Jones und John Andretti fahren zum Sieg. Auch von diesem Rennen gibt es bei YouTube ein Video. Damit steigt der BMW GTP bereits im ersten Einsatzjahr zum Rennsieger auf. Doch auf den Sieg folgt bald die Ernüchterung. Denn schon bei den verbleibenden Saisonrennen bremsen wieder Defekte die Rennwagen von BMW ein. BMW of North America möchte den Einsatz gern fortsetzen. Doch die Firmenzentrale in München richtet gerade ihre Aktivitäten im Motorsport neu aus. BMW entscheidet sich, nach Ablauf der Saison 1987 als Werksteam aus der Formel 1 auszusteigen.
Das Sportwagenprojekt in Nordamerika endet sofort. Bis heute halten sich Stimmen, dass diese Entscheidung ein Fehler war. Ex-Pilot David Hobbs hält es für wahrscheinlich, dass die Münchner mit ihrer Entscheidung auf den IMSA-Titel 1987 verzichteten. Der Rückzug in den USA verhindert auch einen Auftritt des BMW GTP in Deutschland. Im Frühjahr 1987 kündigt BMW zunächst den Start des BMW GTP im damaligen „ADAC Würth Supercup“ an. Doch beim Rennen auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings fehlen die Sportwagen aus Amerika. Denn BMW findet einen Käufer für große Teile des Materials.
Wo sind die BMW GTP heute?
BMW verkauft insgesamt drei Rennwagen an Gianpiero Moretti. Der Unternehmer und Hobbyrennfahrer tritt mit dem fortan „March 86G Buick“ genannten Boliden ebenfalls in der IMSA-Serie an. Zum Übernahmepaket zählen auch die Chassis neun und zehn. Sie entstanden erst im Laufe des Jahres 1986 als Ersatz für defekte Chassis, feierten ihr Renndebüt jedoch erst fast zwei Jahre später bei Momo Racing. Auch die Teams von RC Cola/Conte Racing und HP Racing treten zeitweise mit den Rennwagen von March an. Doch das ist eine andere Geschichte, die wir bei der nächsten Gelegenheit in diesem Blog aufrollen.
Der Verbleib der Fahrzeuge ist nicht in allen Fällen klar. Gesichert ist jedoch, dass ein BMW GTP zur Sammlung der BMW Classic gehört. Normalerweise steht dieser Rennwagen bei BMW North America in New Jersey. Doch von Zeit zu Zeit darf der ungewöhnliche Rennwagen auch auf der Strecke die Fans begeistern. 2016 führte BMW den BMW GTP beispielsweise beim Goodwood Festival of Speed vor. Womit der amerikanisch-britische BMW doch noch zu einem Einsatz in Europa kam.
Rennergebnisse des BMW GTP im Überblick
| Datum | Veranstaltung / Rennen | Startnummer | Fahrer | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| 02.02.1986 | SunBank 24 at Daytona Daytona / 24 Stunden | 18 | Dieter Quester, Davy Jones und John Andretti | gemeldet, aber nicht angetreten |
| 19 | John Watson, David Hobbs und Bobby Rahal | gemeldet, aber nicht angetreten | ||
| 02.03.1986 | Löwenbräu Grand Prix of Miami Stadtkurs Miami / 3 Stunden | 18 | Davy Jones und John Andretti | Ausfall mit einem Unfall – gewertet als 25. |
| 19 | David Hobbs und John Watson | Ausfall – gewertet als 9. | ||
| 22.03.1986 | Coca Cola Classic 12 Hours of Sebring Sebring / 12 Stunden | 12 | David Hobbs und John Watson | nicht gestartet |
| 18 | Bobby Rahal und John Watson | nicht gestartet | ||
| 19 | Davy Jones und John Andretti | nicht gestartet | ||
| 06.04.1986 | Atlanta Journal-Constitution Grand Prix Road Atlanta / 500 Kilometer | 12 | John Watson | 23. |
| 27.04.1986 | Los Angeles Times/Ford Grand Prix Riverside / 6 Stunden | nicht angetreten | ||
| 04.05.1986 | Monterey Triple CrownLaguna Seca / 300 Kilometer | nicht angetreten | ||
| 18.05.1986 | Camel Grand Prix of Charlotte Charlotte / 500 Kilometer | nicht angetreten | ||
| 26.05.1986 | Camel Grand Prix Lime Rock / 150 Runden | 12 | David Hobbs und John Watson | nicht angetreten |
| 08.06.1986 | IMSA Camel Grand Prix Mid Ohio / 500 Kilometer | nicht angetreten | ||
| 22.06.1986 | Grand Prix of Palm Beach Stadtkurs West Palm Beach / 3 Stunden | nicht angetreten | ||
| 06.07.1986 | Camel Continental Watkins Glen / 500 Meilen | 18 | Davy Jones und John Andretti | 5. |
| 19 | David Hobbs und John Watson | 6. | ||
| 27.07.1986 | G.I. Joe’s Grand Prix Portland / 300 Kilometer | 18 | Davy Jones und John Andretti | Ausfall – gewertet als 20. |
| 19 | David Hobbs und John Watson | 4. | ||
| 03.08.1986 | Ford California Grand Prix Sears Point / 300 Kilometer | 18 | Davy Jones und John Andretti | 5. |
| 19 | David Hobbs und John Watson | Ausfall – gewertet als 18. | ||
| 24.08.1986 | Löwenbräu ClassicRoad America / 500 Meilen | 18 | Davy Jones und John Andretti | Unfall – gewertet als 60. |
| 19 | David Hobbs und John Watson | Ausfall mit einem Problem am Benzinsystem – gewertet als 43. | ||
| 21.09.1986 | Kodak Copier 500 Watkins Glen / 500 Meilen | 18 | Davy Jones und John Andretti | 1. Gesamtsieger |
| 19 | David Hobbs und John Watson | Ausfall – gewertet als 21. | ||
| 05.10.1986 | Columbus Ford Dealers 500 Stadtkurs Columbus / 500 Kilometer | 18 | Davy Jones und John Andretti | Ausfall – gewertet als 26. |
| 19 | David Hobbs und John Watson | Ausfall – gewertet als 24. | ||
| 26.10.1986 | Eastern 3 Hours of Daytona Daytona / 3 Stunden | 18 | Davy Jones und John Andretti | Ausfall – gewertet als 20. |
| 19 | David Hobbs und John Watson | 9. |
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