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Beiträge mit dem Stichwort: Gruppe C

Isolia 002 in Spa 1986
07.03.2026

Chevron im C2-Kleid – Der letzte Auftritt des Isolia 002 in Spa 1986

Manche Autos gewinnen Rennen, andere gewinnen Geschichten. Der Isolia 002 gehört zur zweiten Kategorie. Als dieser Rennwagen 1986 in Spa-Francorchamps sein letztes Rennen fuhr, lag unter seiner kantigen C2-Hülle bereits eine zehnjährige Karriere, die lange vor der Gruppe C begann.

Geoff Lees, Macao 1981
15.07.2025

Geoff Lees – Big in Japan!

In Europa ist Geoff Lees heute kaum mehr als eine Fußnote der Motorsportgeschichte. Einer von vielen, die es zwar in die Formel 1 schafften, dort aber kaum Spuren hinterließen. Doch wer Geoff Lees allein auf ein paar erfolglose Grand Prix reduziert, verpasst die eigentliche Geschichte: die eines britischen Rennfahrers, der sein Glück jenseits des Rampenlichts fand. In Japan gilt Lees heute als Legende.

Hans-Joachim Stuck im March 751 beim Großen Preis der USA in Watkins Glen.
04.07.2025

March – Die Alleskönner für die Rennstrecke

Formel 1, Formel 2, Indy – Rennwagen von March traten überall da an, wo es um Tempo, Talent und Technik ging. Eine Geschichte über Visionäre, Vollgas, Überraschungen und leider auch verpasste Chancen.

ALD 01, 1985
12.06.2025

Bauen. Scheitern. Wieder aufstehen: Louis Descartes und seine ALD

In den 1970er- und 1980er-Jahren war Frankreich ein fruchtbarer Boden für Tüftler, Träumer und Talente – vor allem für jene, die davon träumten, ihre eigenen Langstrecken-Rennwagen zu bauen. Zu ihnen zählt auch Louis Descartes, der ab 1984 seine ALD-Rennwagen in Le Mans und der Sportwagen-Weltmeisterschaft einsetzte.

Motor des Toyota 89C-V
10.06.2025

Gruppe C-Boliden von Toyota: Von der TOM'S Celica C bis zum Toyota TS010

Toyota fuhr in der Gruppe C vom Anfang bis zum Ende mit – und blieb dabei oft unter dem Radar. Trotzdem entwickelte sich damit eine ganz eigene Saga: von Beharrlichkeit, technischen Fortschritten und dem festen Willen, eines Tages ganz vorne mitzufahren. Selbst wenn der große Triumph nie kam, erzählt Toyotas Gruppe C-Geschichte von echtem Motorsportgeist.

Start zu den 6-Stunden von Silverstone 1982 – mit dabei Vogue SP2, ein BMW M1 und ein Rondeau M382
22.05.2025

Vielfalt auf der Strecke: Vogue SP2, M1, Rondeau M382 und Seite an Seite

Es gibt Bilder, deren Reiz erst auf den zweiten Blick deutlich wird. Dieses Foto von Start der 6 Stunden von Silverstone 1982 ist so ein Fall. Sein besonderer Charme liegt darin, dass es drei Rennwagen zeigt, die völlig unterschiedlichen Regelwerken folgen – und die trotzdem gemeinsam ins Rennen gehen.

Peugeot 905
13.05.2025

Peugeot 905 – Mit Vollgas nach Le Mans

Als Peugeot 1990 den 905 vorstellte, war das mehr als nur ein neues Rennauto. Es war ein Angriff auf Le Mans mit Ansage. Denn Peugeot wollte nicht mehr nur die Nebenrolle spielen. Mit Erfolg, denn 1992 und 1993 gewann der Peugeot 905 die 24 Stunden von Le Mans.

Zerlegter Mercedes-Benz M 117
21.03.2025

Kennt Ihr dieses Motor-Puzzle von Mercedes-Benz?

1988 bekannte sich die damalige Daimer-Benz AG wieder offiziell zum Motorsport. Zum Paket, das die Presseabteilung des Autobauers damals an Journalisten verschickte, gehörte auch das Bild des eigenen Achtzylinders. Unserem Chef-Archivar Fabian Wiedl fiel dieses Bild kürzlich zusammen mit einer Pressemappe in die Hände.

Sauber C8 zu verkaufen!
04.01.2025

Sauber C8 zu verkaufen!

Mit dem Sauber C8 kehrte Mercedes-Benz als Motorenlieferant in den Motorsport zurück. Ascott Collection bietet jetzt einen der drei damals gebauten Sauber C8 an.

Interserie: Wie die Gruppe C die Serie beflügelte!
10.12.2024

Interserie: Wie die Gruppe C die Serie beflügelte!

Mit den neuen CAM-AM-Wagen stiegen die Teilnehmerzahlen wieder! Auch von der Gruppe C profitierte die Interserie. Der Porsche 962C siegte in der Interserie auch noch, als er das in anderen Serien nicht mehr konnte.

McLaren C – der McLaren für die Gruppe C
19.11.2024

McLaren C – der McLaren für die Gruppe C

In den Anfangstagen der Gruppe C waren Autos für die neue Fahrzeugklasse rar. Daher bauten einige Motorsportler vorhandene Rennwagen um. Dazu gehörte auch Peter Hoffmann, der seit den 1970er-Jahren einen McLaren M8F aus der CanAm-Serie fuhr. Dieser bekam 1982 ein Dach und „reifte“ damit zum McLaren C.

SEHCAR C830 – der Sauber mit Porsche-Antrieb
13.11.2024

SEHCAR C830 – der Sauber mit Porsche-Antrieb

1982 baute Sauber für die Gruppe C zwei SHS C6 mit Ford Cosworth-Motor. Beide landeten bei Walter Brun. Auf Initiative des Schweizers entstand für 1983 ein drittes Exemplar. Doch statt des Ford Cosworth kam bei diesem ein Porsche-Triebwerk zum Einsatz. Wir zeigen seltene Bilder vom Aufbau des SEHCAR C830 genannten Rennwagens.

Deutsche Rennsport-Meisterschaft: Ab 1982 setzte die DRM auf die Gruppe C
07.11.2024

Deutsche Rennsport-Meisterschaft: Ab 1982 setzte die DRM auf die Gruppe C

Nach der Einführung der Gruppe C änderte die Deutsche Rennsport Meisterschaft ihre Regeln. Ab 1982 entfielen die zwei Divisionen mit ihrer getrennten Punktvergabe. An ihre Stelle trat eine Einheitsklasse. In dieser sollten fortan die neuen Gruppe C-Prototypen rennen. Doch diese waren zunächst selten. Daher durften auch die „alten“ Gruppe 5 und Gruppe 6-Boliden weiter in der neuen DRM antreten.

19./20. Juni 1994 – Wie der Dauer 962 LM in Le Mans gewann!
19.06.2024

19./20. Juni 1994 – Wie der Dauer 962 LM in Le Mans gewann!

Heute vor 30 Jahren gewann der Dauer 962 LM die 24 Stunden von Le Mans. Dabei setzte sich der umgebaute Gruppe C-Rennwagen gegen die Konkurrenz der neuen LMP1 C90 durch. Damit gehört der Erfolg des umetikettierten Porsche 962 zu den großen Husarenstücken der Motorsport-Geschichte. Denn der Dauer 962 LM galt als seriennaher GT-Sportwagen.

TWR kehrt zurück – Es wird spannend wie
25.10.2023

TWR kehrt zurück – Es wird spannend wie

Mit seinem Team Tom Walkinshaw Racing brachte der legendäre Tom Walkinshaw zunächst seine Rennwagen an den Start. Später kamen mit Unterstützung von TWR der Renault Clio V6 sowie der Jaguar XJ220 auf die Straße. Fergus Walkinshaw, Sohn von Major Tom bringt das Label TWR jetzt zurück. Wie genau? Das ist noch unklar. Daher nutzen wir die Ankündigung, um auf das legendäre Rennteam zurückzublicken.

Projekt 400: Ziel war, in Le Mans mehr als 400 km/h zu fahren!
02.10.2022

Projekt 400: Ziel war, in Le Mans mehr als 400 km/h zu fahren!

Die 24 Stunden von Le Mans stehen seit Anfang an für pure Geschwindigkeit. Auf der „Ligne Droite des Hunaudières“ ging es beinahe sieben Jahrzehnte lang fast fünf Kilometer mit Vollgas geradeaus. Anfang der 1960er-Jahre fiel die Marke von 300 km/h. Kurze Zeit später war ein Tempo von 350 km/h in Le Mans ganz normal. Kein Wunder, dass in den 1980er-Jahren die Entwickler eine Geschwindigkeit von 400 km/h ins Visier nahmen. Walter Racing startete 1987 das Projekt 400, um die symbolische Marke zu knacken.

Kremer Racing und der Porsche Kremer CK5 von 1982
21.08.2022

Kremer Racing und der Porsche Kremer CK5 von 1982

Ein neues Reglement ist in der Regel genauso Chance wie Herausforderung. Das war Anfang 1982, als die FISA die Gruppe C einführte, nicht anders. Mangels geeigneter käuflicher Rennwagen suchte Kremer Racing sein Glück im Bau eines eigenen Gruppe C-Boliden. Mit dem Kremer CK5 stellte das Kölner Team dabei einen Rennwagen auf die Räder, der 1982 sogar einen Lauf der Deutschen Rennsport Meisterschaft (DRM) gewann.