Wie ein MG Metro 6R4 zum 4R2 wurde!
Er war laut, wild und am Ende zu viel des Guten: Der MG Metro 6R4 steht sinnbildlich für die goldene, aber auch gefährliche Ära der Gruppe B. Sie endete 1986. Drei Jahre später schuf der Schotte Murray Grierson einen MG Metro mit Heckantrieb und Formel 2-Motor.
Donner in der Vulkaneifel: Vom Schotter ins Herz
Motorenlärm, Schotterstaub und echte Gänsehautmomente: Beim Eifel Rallye Festival 2025 trafen sich Legenden und Fans in der Vulkaneifel. Thierry Neuville, historische Boliden und ein Hauch Dakar machten Daun einmal mehr zum Rallyemekka.
„Race for Glory: Audi vs. Lancia“ – Wenig Ruhm und viel Selbstinszenierung
Bei Amazon Prime gibt es jetzt „Race for Glory: Audi vs. Lancia“. Doch der Rallye-Film über Audi und Lancia ist mehr Blendwerk als Geschichte. Er kann mit anderen modernen Motorsport-Filmen nicht mithalten.
Motorsport im November 1984 – Ein Sportwagen-WM-Lauf ohne Teilnehmer und ein Titel für AUDI
Anders als die Königsklasse setzten die Sportwagen- sowie die Rallye-Piloten vor vier Jahrzehnten im November 1984 noch ihre Saison fort. Lancia gewann mit dem Lancia LC2 endlich einen WM-Lauf. Und Stig Blomqvist krönte sich mit dem Titel der Rallye-Weltmeisterschaft.
Der Ford RS200 kehrt zurück!
Eigentlich ist die Nachricht von der Rückkehr des Ford RS200 als „Continuation Car“ keine Überraschung. Vom Audi S1 Quattro und anderen Gruppe B-Fahrzeugen gibt es schon länger zahlreiche Nach- und Neubauten. Boreham Motorworks schloß jetzt eine Vereinbarung mit der Ford Motor Company, den Ford RS200 bauen zu dürfen. Der originale Ford RS200 entstand vor 40 Jahren als Homologationsmodell für die Gruppe B.
Erinnerung an die ADAC Formula Rallye Germany
Im Archiv fand ich das Foto das Foto eines springenden Mitsubishi Galant VR-4. Doch das Besondere war, dass in dem Rallye-Boliden niemand den Fahrer den Weg wies. Das machte mich neugierig.
MG Metro 6R4 – erfolglos aber heiß!
Die Gruppe B brachte einige interessante Fahrzeuge hervor. Zu ihnen gehört zweifelsfrei auch der 1985 präsentierte MG Metro 6R4. Doch der Brite kam zu spät, um in der Rallye-WM zum Erfolg zu fahren. Denn die Gruppe B lief Ende 1986 vorzeitig aus. In seinem angestammten Revier war nach dem Verbot der Gruppe B kein Staat mehr zu machen. Nur im Rallyecross durfte der mit Hilfe des Formel 1-Teams Williams entstandene Sportler glänzen.
Motorsport vor 40 Jahren: Juni 1984
Der Große Preis von Monaco in Juni 1984 war völlig verregnet. Das waren die perfekten Voraussetzungen für zwei Youngster, um zu glänzen. Und so fuhren Ayrton Senna und Stefan Bellof fuhren in unterlegenen Autos in Monte Carlo aufs Podium.
Gezeichnet von den Strapazen der Rallye Monte Carlo 1980 – Renault 5 Alpine von Paul Rouby und Henri Pluton
Es gibt Bilder, deren Faszination kann ich mich einfach nicht entziehen. Das Foto eines Renault 5 Alpine bei der Rallye Monte Carlo 1980 gehört für mich dazu.
Motorsport vor 40 Jahren: Januar 1984
Januar 1984: Wie der Porsche 911 Carrera 3.2 4×4 Paris Dakar die Rallye Paris Dakar gewann!
Alfasud Sprint 6C – Wie sich Autodelta die Gruppe B vorstellte!
Als die FISA zum 1.1.1982 neue Fahrzeugklassen einführte, beschäftigte sich auch Alfa Romeo mit den neuen Regeln. Für die Gruppe B entstand bei der Motorsport-Tochter Autodelta ein Prototyp auf Basis des Alfa Romeo Alfasud Sprint. Jetzt zeigte Alfa Romeo den Alfasud Sprint 6C auf der Milano AutoClassica in Mailand der Öffentlichkeit.
Motorsport vor 40 Jahren: Dezember 1983
Mit einem Sieg in Detroit reihte sich BMW in den Kreis der Grand Prix-Sieger ein.
Lancia Rally 037 – WM-Sieger und Markenikone
Walter Röhrl bezeichnet den Lancia Rally gern als das Lieblingsauto seiner Karriere. Denn der Sportwagen, der als Lancia 037 die Rallye-Weltmeisterschaft aufmischte, ist präzise zu fahren. Das mag der zweifache Rallye-Weltmeister. Vor 40 Jahren sicherte sich der Mittelmotor-Sportler als bisher letzter Hecktriebler die Markenwertung der Rallye-Weltmeisterschaft. Heute gilt der Lancia 037 als eine der neun Markenikonen, die beim anstehenden Neustart der Marke Lancia als Vorbild dienen.
Motorsport vor 40 Jahren: November 1983
Im November klingt die Motorsportsaison traditionell aus. Das war auch im November 1983 nicht anders. Die Mehrzahl der internationalen Serien war schon in der Winterpause. Nur die Rallye-Weltmeisterschaft sowie die IMSA GT Championship traten noch einmal an, um anschließend auch ihr Rennjahr 1983 zu beenden.
Motorsport vor 40 Jahren: Oktober 1983
Die Königsklasse des Motorsports begeisterte im Oktober 1983 ihre Fans mit einem dramatischen Finale.
Motorsport vor 40 Jahren: April 1983
Im April 1983 fand das letzte Formel 1-Rennen statt, das nicht zur Formel 1-Weltmeisterschaft zählte. Zudem verlor mit Rolf Stommelen ein Sportwagen-Pilot sein Leben, der am Ende des Jahres zurücktreten wollte.
Motorsport vor 40 Jahren: März 1983
Im März 1983 starteten auch die Formel 1-Weltmeiszerschaft sowie die Formel 2-Europameisterschaft in ihre neue Saison. Zudem setzten die Rallye-WM, die Nascar und die IMSA ihre Saison 1983 fort.
Motorsport vor 40 Jahren: Februar 1983
Mit den 24 Stunden von Daytona, den am gleichen Ort stattfindenden 500 Meilen und der Schweden Rallye nahm die Motorsport-Saison 1983 im Februar langsam Fahrt auf. Dazu feierte im Februar 1983 das Sportwagen-Rennen „Grand Prix of Miami“ eine verregnete Premiere.
Motorsport vor 40 Jahren: Januar 1983
Motorsport im Januar, das steht traditionell für die Rallye Monte Carlo. Das war auch im Januar 1983 nicht anders. Vor 40 Jahren feierte in den Seealpen der Lancia 037 Rally seinen ersten Sieg auf dem Parkett der Rallye-Weltmeisterschaft. Im Rückblick wirkt der Lancia wie der Vorbote einer neuen Zeit. Denn der 037 Rally war der erste speziell für den Rallye-Sport aufgelegte Sportwagen.
Motorsport vor 40 Jahren: November 1982
Im November 1982 trudelte das Motorsportjahr endgültig aus. Mit sportlich fast schon bedeutungslosen Läufen beendeten sowohl die Rallye-WM als auch die IMSA ihre Saison. Zum Glück für die Fans gab es im Winston Cup der Nascar etwas mehr Spannung. Denn dort fiel die Entscheidung in der Meisterschaft erst im letzten Saisonlauf.