Retro trifft Strom: Wie Austin wieder auf die Straße kommt
Ich durchforste regelmäßig internationale Presseportale auf der Suche nach Themen, die man nicht an jeder virtuellen Ecke findet. Kürzlich stieß ich dabei auf eine Meldung mit dem Titel: „Die Austin Motor Company bestätigt die Ernennung des ersten neuen Austin-Händlers seit über 40 Jahren“. Das machte mich neugierig. Als Fahrer eines klassischen britischen Minis – des Originals, nicht des BMW-Nachfolgers der Nullerjahre – ist mir die Marke Austin schließlich wohlvertraut.
Der Austin J40: Wie ein Pedalauto zu einer britischen Ikone wurde!
Zwischen walisischem Kohlenstaub und britischer Kindheitsnostalgie: In den 1950er-Jahren baute die Austin Junior Car Factory im walisischen Bargoed kleine Pedalautos für große Träume. Inzwischen lebt die Geschichte des Austin J40 weiter: Beim Goodwood Revival, in Sammlerwerkstätten und durch eine neue Gedenktafel, die diesem besonderen Kapitel der Automobilgeschichte ein Denkmal setzt.
Zurück in die Zukunft – Marcos lebt wieder
Marcos war nie laut – aber immer da, wenn es darum ging, den Purismus des britischen Sportwagens zu leben. Von 1959 bis 2007 stand Marcos für kompromisslose Fahrdynamik, mutige Technik und unkonventionelles Design. Modelle wie der Mini Marcos oder der Marcos GT waren technisch reizvoll und stilistisch unverwechselbar. Hier ging es nie um Masse, sondern um Klasse – leicht, direkt, kompromisslos und ein Versprechen analoger Fahrerlebnisse.
Rennsieger und Titelträger der „Formel Palmer Audi“ (1998 - 2010)
Die „Formel Palmer Audi” entstand als kostengünstige Alternative zur Formel 3. Zum Einsatz kam ein Chassis von Van Diemen, das ein 1,8 Liter großer aufgeladener Vierzylinder von Audi antrieb.
70 Jahre Aston Martin in Newport Pagnell, wie ein Dorf zum Gentleman wurde
Wer an Aston Martin denkt, der landet schnell bei James Bond, auf den Bahamas oder in den Schweizer Alpen. Auch London oder Gaydon, wenn es um jüngere Aston Martin geht, schießen unweigerlich in den Kopf. Dabei spielt seit 70 Jahren das beschauliche Newport Pagnell eine wesentliche Rolle im Kosmos der Marke Aston Martin.
Rennsieger und Titelträger der „Aurora AFX Formula 1 Championship“
Die „Aurora AFX Formula 1 Championship“ war eine britische Rennserie, die von 1978 bis 1983 ausgetragen wurde und als nationale Formel-1-Meisterschaft fungierte. Zugelassen waren Formel 1-Fahrzeuge, was kleineren Teams und Privatfahrern den Zugang zur Königsklasse ermöglichte.
Rennsieger und Titelträger der „Formula Atlantic“ in Großbritannien
Die „Formula Atlantic“ in Großbritannien, zeitweise auch „British Formula Two Championship” genannt, geht auf die in den USA vom SCCA definierte Formel B zurück. 1971 holte der Brand Hatch-Besitzer Motor Circuit Developments (MCD) die Klasse in Vereinigte Königreich.
Rennsieger und Titelträger der „British Formula 3000“ (1989-1996)
Die „British Formula 3000“, zeitweise auch als British Formula Two Championship bekannt, war eine Rennserie für Formel-3000-Fahrzeuge im Vereinigten Königreich. Sie wurde von 1989 bis 1994 sowie ein letztes Mal 1996 ausgetragen. Mehrere Versuche, die Serie danach neu zu beleben, scheiterten.