Rennsieger und Titelträger der „European Touring Car Championship (2001 - 2004)“
2001 wagte die FIA den Neustart: Aus dem Euro-STC-Cup entstand eine offizielle Europameisterschaft für Tourenwagen. Die neue „European Touring Car Championship“ funktionierte so gut, dass sie 2005 die Grundlage der neuen Tourenwagen-WM bilden durfte.
Rennsieger und Titelträger der „FIA Formula Two (2009 - 2012)“
2009 reagierte die FIA auf die steigenden Kosten bei den Nachwuchsserien. Sie beauftragte MotorSport Vision von Jonathan Palmer mit der Durchführung der neuen „FIA Formula Two“. Diese orientierte sich an der ebenfalls von MotorSport Vision organisierten „Formula Palmer Audi“.
Rennsieger und Titelträger der „FIA World Touring Car Championship (1987)“
1987 rief die FIA erstmals eine Tourenwagen-Weltmeisterschaft aus. Doch die WM startete schon mit einem Skandal. Anschließend gingen die Diskussionen das ganze Jahr weiter. Am Ende scheiterte die „FIA World Touring Car Championship“ nach nur einem Jahr.
Rennsieger und Titelträger der „FIA World Touring Car Championship (WTCC)“
2005 wurde aus der bisherige Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) die „World Touring Car Championship“ (WTCC). Gefahren wurde nach den Super 2000-Regeln der FIA. Später entwickelte sich dieses Regelwerk zum TC beziehungsweise TCR-Reglement weiter.
Rennsieger und Titelträger der „Formel 2-Europameisterschaft“
Die „Formel 2-Europameisterschaft“ war von 1967 bis 1984 die letzte Stufe vor der Formel 1. Hier lernten die Stars endgültig das Fliegen und holten sich einige Teams die Reife für die Königsklasse.
Rennsieger und Titelträger der „Formel 3-Europameisterschaft“
Die Formel 3 entstand in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1950er-Jahren bildeten sich zahlreiche nationale Meisterschaften. Die „Formel 3-Europameisterschaft“ wurde jedoch erst 1975 eingeführt.
Rennsieger und Titelträger der „Formel Palmer Audi“ (1998 - 2010)
Die „Formel Palmer Audi” entstand als kostengünstige Alternative zur Formel 3. Zum Einsatz kam ein Chassis von Van Diemen, das ein 1,8 Liter großer aufgeladener Vierzylinder von Audi antrieb.
Rennsieger und Titelträger der „Formula Atlantic Championship“
Die Geschichte der „Formula Atlantic Championship“ beginnt mit der 1965 eingeführten „SCCA Formel B”. Nach einem Umweg über Großbritannien und Kanada entstand aus ihr 1974 die „Formula Atlantic Championship“.
Rennsieger und Titelträger der „Formula Atlantic“ in Großbritannien
Die „Formula Atlantic“ in Großbritannien, zeitweise auch „British Formula Two Championship” genannt, geht auf die in den USA vom SCCA definierte Formel B zurück. 1971 holte der Brand Hatch-Besitzer Motor Circuit Developments (MCD) die Klasse in Vereinigte Königreich.
Rennsieger und Titelträger der „Formula Opel Euroseries“
Von 1988 bis 1999 organisierten Dan Partel und seine „European Formula Drivers Association“ (EFDA) die „Formula Opel Euroseries“. Sie brachte besonders in ihren frühen Jahren einige spätere Formel 1-Stars hervor.
Rennsieger und Titelträger der „Formula Vauxhall“
Die „Formula Vauxhall“ war die britische Variante der Formel Opel Lotus. Neben der „Formula Vauxhall Championship“ gab es zeitweise auch die „Formula Vauxhall Junior Championship“ sowie spezielle Winter-Serien.
Rennsieger und Titelträger der „Fuji Grand Champion Series“
Die „Fuji Grand Champion Series“ entstand als Sportwagen-Serie an der Rennstrecke von Fuji. Als die Zuschauerzahlen sanken, trat die Serie ab 1988 auch auf anderen Rennstrecken an. Aber der Schritt kam zu spät. Ende 1989 lief die in „Grand Champion Series“ umbenannte Serie aus.
Rennsieger und Titelträger der „Internationalen Formel 3000-Meisterschaft“
Ab 1985 war die „Internationale Formel 3000-Meisterschaft“ die Vorstufe der Königsklasse. Ihren Namen erhielt die neue Fahrzeugklasse von ihren drei Liter großen Motoren.
Rennsieger und Titelträger der „Interserie“ (1970-1994)
Die Interserie war ursprünglich als europäisches Pendant zur nordamerikanischen Can-Am-Serie gedacht – mit ähnlichen technischen Freiheiten und einer klaren Orientierung auf Leistung und Spektakel.
Rennsieger und Titelträger der „North American Touring Car Championship“
In der „North American Touring Car Championship“ traten die Klasse 2-Tourenwagen auch in den USA und Canada an. Doch am Ende blieb dies ein kurzes Intermezzo. Denn die Meisterschaft fand nur zwei Jahre statt.