Toyota MR2: Der kleine Japaner war der mutigste Sportwagen seiner Zeit
Es gibt Autos, die muss man einfach lieben. Der Toyota MR2 gehört dazu. Das wusste unser Autor schon mit 15 Jahren.
Die goldene Ära des Honda Prelude: Von 1978 bis 2002 gab es fünf Generationen!
Der Name Prelude lebt wieder. Damit erinnert sich Honda an seine Klassiker, die von 1978 bis 2002 entstanden. Wir blicken zurück auf die fünf Generationen des japanischen Coupés, die heute Kultstatus genießen.
Suzuki LJ10: Drei Meter lang, drei Sitzplätze und vier angetriebene Räder
Als Suzuki 1970 ein neues Fahrzeug vorstellte, rechnete niemand damit, dass dieser winzige Offroader eine weltweite Erfolgsgeschichte schreibt. Doch genau das tat der Suzuki LJ10.
Geoff Lees – Big in Japan!
In Europa ist Geoff Lees heute kaum mehr als eine Fußnote der Motorsportgeschichte. Einer von vielen, die es zwar in die Formel 1 schafften, dort aber kaum Spuren hinterließen. Doch wer Geoff Lees allein auf ein paar erfolglose Grand Prix reduziert, verpasst die eigentliche Geschichte: die eines britischen Rennfahrers, der sein Glück jenseits des Rampenlichts fand. In Japan gilt Lees heute als Legende.
Fünf Ventile, sechs Zylinder: Yamaha OX66 – der letzte echte Formel-2-Motor
Mitte der 1980er-Jahre befand sich der Formelsport im Umbruch: In Europa wurde die Formel 2 von der Formel 3000 abgelöst – in Japan hingegen blieb sie noch ein paar Jahre das Maß der Dinge. Genau in diese Lücke stieß Yamaha mit dem OX66.
Subaru 1500: Nur 20 gebaut – und doch ein Meilenstein
Kennen Sie den Subaru 1500? Nein? Damit sind Sie nicht allein. Dabei hätte der erste Subaru das Zeug zum Klassiker gehabt. Denn der Subaru 1500 war vielversprechend, modern, aber seiner Zeit voraus. Nur 20 Stück verließen das Werk.
Rennsieger und Titelträger der „Fuji Grand Champion Series“
Die „Fuji Grand Champion Series“ entstand als Sportwagen-Serie an der Rennstrecke von Fuji. Als die Zuschauerzahlen sanken, trat die Serie ab 1988 auch auf anderen Rennstrecken an. Aber der Schritt kam zu spät. Ende 1989 lief die in „Grand Champion Series“ umbenannte Serie aus.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Formula 2 Championship“
Die „All Japan Formula 2 Championship“ war von 1978 bis 1986 die wichtigste Formel-Serie in Japan. Die Szene dominierte Seriensieger Satoru Nakajima, der sich fünfmal den Titel sichern konnte.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Sports Prototype Championship“
Mit dem „All Japan Sports Prototype Championship“ traten ab 1983 die Sportwagen der Gruppe C regelmäßig auch in Japan an. Zunächst war auch die JSPC eine Spielwiese für die Porsche 956/962C. Doch am Ende lieferten sich die japanischen Autobauer einen heißen Kampf um den japanischen Titel.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Formula 2000 Championship“
Die All-Japan Formula 2000 Championship war eine japanische Formelserie, die von 1973 bis 1977 ausgetragen wurde und den ersten ernsthaften Versuch darstellte, in Japan eine nationale Monoposto-Rennserie mit internationalem Anspruch zu etablieren.
Rennsieger und Titelträger der „All Japan Formula 3000 Championship“
Die „All Japan Formula 3000 Championship“ wurde 1987 als Nachfolgeserie der japanischen Formel 2 ins Leben gerufen. Sie war die höchste Monoposto-Rennklasse Japans. Dafür nutzte sie das internationale Formel 3000-Reglement mit 3,0-Liter-Saugmotoren.
Carspotting: Datsun Sports 1600 – Spitzensportler aus Japan
Mit einem Datsun Sports 1600 sicherte Bob Sharp Nissan 1967 den ersten nationalen Titel des Sports Car Club of America (SCCA). Doch dass es auch in Europa Datsun Sports 1600 gibt, das war mir neu. Doch im Fahrerlager von Zolder stand kürzlich tatsächlich ein Datsun Sports 1600.
DOME Co. Ltd – Sportwagen, Formel-Fahrzeuge und der japanische Traum vom Supersportwagen
1965 baute Minoru Hayashi auf der Basis des Honda S600 seinen ersten Sportwagen. Zehn Jahre blieb der Bau von Rennwagen ein Hobby. Doch 1975 gründete Hayashi mit der DOME Co. Ltd. ein richtiges Unternehmen. Schon vier Jahre später war der erste DOME in Le Mans am Start. Wir blicken auf die Geschichte des japanischen Rennwagen-Herstellers…
Toyota Mega Cruiser – japanisches Schalentier von 1996
Den amerikanischen Hummer kennen viele Auto-Freunde. Beim Toyota Mega Cruiser steigt die Mehrzahl der Auto-Freunde dagegen aus. Denn der ist in unseren Breiten praktisch unbekannt. Dabei orientierte sich, um das Wort „kopieren“ zu vermeiden, der Mega Cruiser klar am Vorbild aus den USA.
Hino Contessa 900 Sprint – unbekannte Schönheit aus Japan
In Europa kennen nur wenige Auto-Freunde das Coupé Hino Contessa 900 Sprint. Denn offiziell wurde das kleine Coupé nie nach Europa exportiert. Schade eigentlich, denn die chice Gräfin aus dem Land der aufgehenden Sonne hätte vor gut 50 Jahren auch in Europa Ihre Chance verdient.
Wie kamen die Japaner eigentlich nach Deutschland? Daihatsu blieb nur bis 2013
Seit den 1970er-Jahren sind die japanischen Autobauer auch in Deutschland aktiv. Anders als Toyota, Nissan, Honda, Mazda, Suzuki, Mitsubishi und Subaru konnten sich Isuzu und Daihatsu jedoch nicht auf Dauer im Autoland Deutschland behaupten. Der Kleinwagenspezialist stellte Anfang 2013 seinen Betrieb auf diesem schwierigen Markt ein.
Wie die Mitsubishi Motors Corporation in Deutschland startete!
Im Sommer blickten wir auf den Start der ersten japanischen Autobauer in Deutschland zurück. Nach dem Erfolg der Frühstarter wagten sich auch Mitsubishi, Subaru und Daihatsu nach Deutschland. Sehen wir uns heute einmal an wie die Mitsubishi Motors Corporation ihre Autos nach Deutschland brachte.
Wie Autos aus Japan nach Deutschland kamen!
Autos aus Japan sind heute ein fester Bestandteil des unseres Straßenbilds. Noch Anfang der 1970er-Jahre war das völlig anders. Doch dann wagten sich Honda, Toyota, Nissan und Co. auch auf einen der schwierigsten Automärkte der Welt. Am Ende des Jahrzehnts waren praktisch alle japanischen Autobauer in Deutschland aktiv. Wir blicken auf den Start der Japaner in Deutschland zurück.