Volvo Tundra – der Vertrieb sah keine Chance auf Erfolg!
1979 stellte der schwedische Autobauer Volvo in Zusammenarbeit mit der Carrozzeria Bertone eine Studie vor. Beim Volvo Tundra griff Bertone wieder einmal die Keilform auf. Doch Keile sind inzwischen längst nicht mehr so heiß, wie sie am Anfang des Jahrzehnts waren. Doch im Innenraum der Studie schaut dafür die Zukunft vorbei.
Reliant FW-11 und Otosan Anadol
Der Volksmund kennt den Spruch von den zwei Kranken, die in einem Bett keinen Gesunden ergeben. Die Autobauer Reliant aus Großbritannien und Otosan aus der Türkei streben in den 1970er-Jahren beide nach Größe. Sie starten des Gemeinschaftsprojekt Reliant FW-11 und Otosan Anadol. Doch die ambitionierte Zusammenarbeit führt schließlich nicht zum angestrebten Serienfahrzeug. Das Projekt bleibt auf beiden Seiten unvollendet.
Triumph SD2 – es sollte nicht sein!
In Großbritannien entsteht 1968 British Leyland. Das Konglomerat fasst fast die gesamte britische Autoindustrie in einem Konzern zusammen. Die Idee klang gut, führt jedoch fast direkt in die Pleite. 1974 stellt das Unternehmen einen Insolvenzantrag. Das beendet auch alle Pläne für den Triumph SD2.
Audi Quartz concept – Pininfarina Quartz der Audi Quattro im neuen Kleid
1981 präsentiert Pininfarina auf dem Genfer Autosalon eine Studie. Pininfarina-Designer Enrico Fumia durfte zum 75. Geburtstag der „Automobil Revue“ den Audi Quattro neu einkleiden. Dabei entsteht der Audi Quartz concept beziehungsweise Pininfarina Quartz.
Als die Keilform bei Autos in Mode war!
In den 1960er-Jahren änderte sich der Autogeschmack. Plötzlich war die Keilform bei Autos in Mode. Immer häufiger stellten die Designer Autos in Keilform auf die Räder. Was steckte hinter dieser Auto-Mode, deren Einflüsse das Automobil-Design bis in die frühen 1980er-Jahre prägte?