Suche: Niki Lauda fand 71 Ergebnisse
„Rennsport-Geschichten“
Hinter dem Namen LEC steckt mehr als ein Exot im Grand Prix-Starterfeld der 1970er-Jahre. Pilot und Teameigner David Purley war Fallschirmjäger, Privatfahrer, Retter in höchster Not – und Überlebender eines der brutalsten Unfälle der Grand Prix-Geschichte. Sein LEC CRP1 entstand mit genauso viel Idealismus wie Mut.
von Tom Schwede am 21.02.2026
„Aus dem Archiv“
22 Startplätze, Milliardenbewertungen – die Formel 1 ist heute ein geschlossenes System. 1976 war das anders. Beim Race of Champions in Brands Hatch startete Harald Ertl im Hesketh gegen Ferrari und McLaren: In einem Rennen, das nicht einmal zur WM zählte. Unser Archivbild erzählt von einer offeneren, raueren Königsklasse und von einem Team, das bereits um sein Überleben kämpfte.
von Nikolaus Karl am 18.02.2026
Mit dem Wechsel zu Antriebseinheiten von Mercedes endet Renaults fast durchgehende 49-jährige Motoren-Kontinuität in der Formel 1. In dieser langen Zeit brachte Renault zunächst den Turbo in die Königsklasse und dominierte später zeitweise die Sauger-Ära. Wir blicken in einer dreiteiligen Serie in den nächsten Wochen auf Renaults Formel 1-Geschichte – zurück. Im ersten Teil geht es um Renaults langen Weg mit dem Turbo.
von Tom Schwede am 26.01.2026
Ein Käfer-Motor, ein Rohrrahmen und der Traum vom Rennfahren – mehr brauchte es 1965 nicht. Die Formel V wurde zum Sprungbrett für eine ganze Generation von Fahrern. Heute feiert sie ihr Comeback in Erinnerung und Leidenschaft.
von Tom Schwede am 27.11.2025
Vier Grands Prix und zwei Sprints stehen noch aus – und plötzlich ist der Titelkampf der Formel-1-WM, der im Sommer schon entschieden schien, wieder offen. Max Verstappen konnte seinen Rückstand auf Lando Norris auf 36 Punkte verkürzen, auf Oscar Piastri fehlen ihm nur 35. Der Titelverteidiger fährt wieder auf gewohntem Niveau, während McLaren erstmals Nerven zeigt.
von Tom Schwede am 06.11.2025
An diesem Wochenende tritt Ferrari beim Großen Preis von Italien in Monza mit einer Sonderlackierung an: Die SF-25 von Charles Leclerc und Carlos Sainz sind ähnlich lackiert wie die roten Boliden der Saison 1975. Damals fuhren Clay Regazzoni und Niki Lauda für die Scuderia, und Lauda krönte sich zum ersten Mal in seiner Karriere zum Weltmeister.
von Fredo Steckgaard am 07.09.2025
„Motorsport-Ergebnisse“
Als die Verantwortlichen bei BMW erkannten, dass der M1 erst im Laufe des Jahres 1980 seine Homologation erhält, suchten sie eine Plattform, um für den Sportwagen im Motorsport zu werben. Zusammen mit Bernie Ecclestone entstand die BMW M1 Procar-Serie. Wir nennen Euch alle Sieger dieser legendären Rennserie, die nur zwei Jahre lang über die Strecken turnen durften.
von AutoNatives.de am 03.07.2025
„News“
Das Goodwood Festival of Speed (FoS) ist das jährliche Fest für alle, die Autos nicht nur fahren, sondern fühlen. Doch 2025 ist das FoS noch ein bisschen besonderer, denn es feiert mit Gordon Murray einen Fahrzeugdesigner, der seit 60 Jahren außergewöhnliche Fahrzeuge entwirft.
von Nikolaus Karl am 20.06.2025
„Es passierte am“
Was passiert, wenn ein Supersportwagen von der Straße plötzlich das härteste Rennen der Welt erobert? Es wird legendär, wie am 18. Juni 1995, als McLaren im ersten Versuch die 24 Stunden von Le Mans gewann.
von Fredo Steckgaard am 18.06.2025
Sie war die Idee eines ADAC-Funktionäres aus dem Saarland. 1963 feierte sie auf dem Nürburgring ihr Debüt. Besonders in den 1970er- und 1980er-Jahren zogen ihren Rennen zeitweise große Zuschauermassen an. Trotzdem war 1988 Schluß. Die Kosten waren der „Tourenwagen-Europameisterschaft“ davongelaufen.
von Autonatives.de am 14.06.2025
Formel-Fahrzeuge sind die Spitze des Rundstreckenrennsports. DEnn die Einsitzer mit freistehenden Rädern – wie in der Formel 1 – sind auf maximale Geschwindigkeit, Präzision und fahrerisches Können ausgelegt. Unser Archiv kennt die Rennen, Rennsieger und Meister der wichtigsten internationalen Formel-Serien von 1950 bis 2000.
von Autonatives.de am 05.06.2025
Niki Lauda jagte ihn 1979 zum Titel, später mutierte er zum wilden Gruppe-5-Renner für Le Mans – und heute steht er wieder da wie einst: Chassis 4301028 hat mehr Leben hinter sich als manchem M1 lieb sein dürfte. Ein Blick auf ein scheinbar vertrautes Foto führte uns zu einer unglaublichen Geschichte voller Motorsportgrößen, Rocklegenden und radikaler Umbauten.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 04.06.2025
Es gibt Bilder, deren Reiz erst auf den zweiten Blick deutlich wird. Dieses Foto von Start der 6 Stunden von Silverstone 1982 ist so ein Fall. Sein besonderer Charme liegt darin, dass es drei Rennwagen zeigt, die völlig unterschiedlichen Regelwerken folgen – und die trotzdem gemeinsam ins Rennen gehen.
von Nikolaus Karl am 22.05.2025
„Oldtimer-Szene“
Seit 1995 lebe ich im Ruhrgebiet. Die Techno Classica in Essen war für mich in all den Jahren ein Fixpunkt im Frühjahr. Ich war Besucher, ich war mit dem „Kampf der Zwerge“ Aussteller, ich war Berichterstatter – und habe diese Messe mit all ihren Facetten schätzen gelernt. Auch 2025 war ich natürlich wieder dabei. Und was soll ich sagen: Es war großartig!
von Tom Schwede am 14.04.2025
Das falsche Auto zerstört die Karriere. Dieser Satz gehört praktisch seit dem Beginn der Formel 1-Weltmeisterschaft zu den informellen Regeln des Motorsports. Aktuell könnte dieses Schicksal Liam Lawson ereilen. Der Neuseeländer wäre nicht der erste Pilot, dem das passiert. Zehn Piloten fielen uns sofort ein, die im falschen Auto saßen und damit ihre Karriere in der Königsklasse zerstörten.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 27.03.2025
Der McLaren MP4/1 war 1981 das erste Formel-1-Auto mit einem Kohlefaser-Monocoque und revolutionierte den Motorsport. Dank seiner Leichtbauweise und Stabilität setzte sich die Technologie schnell durch. McLaren übertrug das Konzept später auf Straßenfahrzeuge und prägte damit die Supersportwagen-Welt.
von AutoNatives.de am 18.03.2025
1992 tauchte in Le Mans plötzlich ein Sportwagen von BRM auf. Der BRM P351 war eine Überraschung, denn das ursprüngliche Team BRM stellte bereits 1977 den Betrieb ein. Was steckte 15 Jahre später hinter dem Comeback?
von Tom Schwede am 15.02.2025
Die Interserie gab Sportwagen ab 1970 eine zusätzliche Heimat. Das Erfolgsgeheimnis der Serie war in den Anfangsjahren, dass in der Interserie wie in der CanAm zweisitzige Rennwagen ohne Hubraumbeschränkung antreten durften. Das fand auch in Europa schnell Anhänger.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 22.11.2024
Walter Wolf und sein Formel 1-Team sind legendär. Nicht so bekannt ist, dass „Walter Wolf Racing“ auch in der Formel 3 aktiv war. Bobby Rahal trat 1978 mit dem von Dallara entwickelten Wolf WD1 in der Formel 3-Europameisterschaft an.
von Tom Schwede am 19.10.2024
„Motorsport vor 40 Jahren“
Der Volksmund spricht gerne vom „Goldenen Oktober“. Eine Bezeichnung, die auch perfekt zum Oktober 1984 paßt. Denn mit zwei Rennen innerhalb eines Monats ging im Oktober die Saison 1984 der Formel 1-Weltmeisterschaft zu Ende. Fahrer und Fans sahen das nach Punkten engste Finale aller Zeiten. Denn am Ende gewann Niki Lauda mit einem halben Punkt Vorsprung den Titel.
von Tom Schwede am 01.10.2024
„Medientipps“
Eigentlich dachte ich, dass ich alle Rennsport-Filme kenne. Doch dann fragte mich Fabian, ob ich „Formel 1 und heisse Mädchen“ kenne. Dieser Titel mir tatsächlich nichts. Wir fanden den Film bei Amazon Prime und waren entsetzt. Der Film hat allenfalls SchleFaZ-Potenzial, was ja auch ganz unterhaltsam sein kann.
von Tom Schwede am 23.09.2024
Formel 1, IMSA und mehr: Ein Rückblick auf den ereignisreichen September 1984 – von Laudas Triumph in Monza bis zum Abschied der Formel 2 und den Reisestrapazen von Derek Bell.
von Tom Schwede am 01.09.2024
Eine Sommerpause, wie wir sie heute kennen, gab es vor 40 Jahren noch nicht. So trat die Königsklasse des Motorsports im August 1984 gleich dreimal an. Zudem fuhr der Musiker Nick Mason einen Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 01.08.2024
Seit 1926 gehörte, von wenigen Ausnahmen abgesehen, stets ein Großer Preis von Deutschland im Juli oder August zum Kalender des internationalen Motorsports. Doch inzwischen liegt die letzte Ausgabe des Traditionsrennens fünf Jahre zurück. Für AutoNatives.de die passende Gelegenheit, um einmal auf die wechselvolle Geschichte dieses Rennens zurückzublicken.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 18.07.2024
Der Juli 1984 steht gleich mehrfach für eine Zeitenwende. Denn erstmals stieg das traditionsreiche 1.000-Kilometer-Rennen am Nürburgring auf der neugebauten Grand Prix-Strecke. Dazu krönte sich im Juli 1984 Mike Thackwell überlegen zum letzten Formel 2-Europameister. Und in der gab es zwei Siege, die – jeder auf seine Art – wegweisend sein sollten.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 01.07.2024
Der Große Preis von Monaco in Juni 1984 war völlig verregnet. Das waren die perfekten Voraussetzungen für zwei Youngster, um zu glänzen. Und so fuhren Ayrton Senna und Stefan Bellof fuhren in unterlegenen Autos in Monte Carlo aufs Podium.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 03.06.2024
„Auto-Erinnerungen“
1988 stellte Jaguar auf der British International Motor Show in Birmingham die Konzeptstudie eines Supersportwagens aus. Der Jaguar XJ220 folgte dem von Ferrari 288 GTO, Ferrari F40 oder Porsche 959 gesetzten Trend. Das Echo von Interessenten und Presse war überwältigend. Jaguar entschied sich zur Entwicklung eines Serienmodells. Doch als dies nach vier Jahren fertig war, fiel es bei den Kunden durch.
von Tom Schwede am 28.05.2024
Mit den Rennen in Imola und Dijon fuhr die Formel 1-Weltmeisterschaft im Mai 1984 zwei Läufe. Dazu gab es den ersten Turbosieg in der DPM und ein Sportwagenrennen, das die Überlegenheit des Porsche 956 eindrucksvoll unterstrich.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 04.05.2024
Ab Saisonbeginn 1984 waren Ayrton Senna und Stefan Bellof Grand Prix-Piloten. Beide starten mit großen Vorschusslorbeeren in den neuen Karriereabschnitt. Und beide danken dieses Vertrauen schon im April 1984 mit den ersten Punkten.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 01.04.2024
Alfa Romeo gilt Anfang der 1980er-Jahre längst als Sanierungsfall. Das damalige Staatsunternehmen schreibt Jahr für Jahr rote Zahlen. Trotzdem tritt das Werksteam Autodelta seit 1979 in der Formel 1 an. Dort fährt das Team trotz hoher Einsätze konstant den eigenen Erwartungen hinterher.
Als der Sportwagen Alfa Romeo Tipo 33TT12 die 1975 Markenweltmeisterschaft gewann, sieht sich der Autobauer aus Mailand für ein Comeback in der Formel 1 gerüstet. Man ist sich sicher, dass das drei Liter große Aggregat auch in der Königsklasse eine gute Figur macht. Brabham bekommt den Zuschlag und darf seine Rennwagen mit den Triebwerken aus Mailand ausrüsten. Doch der V12 verfügt über einen Zylinderwinkel von 180 Grad. Das ist bald nicht mehr gefragt.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 25.03.2024
Motorsport im März 1984: Wie die Formel 1 mit 220 Litern Benzin pro Auto und Rennen in die neue Saison startete!
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 01.03.2024
Mit dem Arrows A7 begann beim Formel 1-Team Arrows Grand Prix International 1984 die Turbo-Ära. Nur bei 14 WM-Läufen trat das Team mit dem Arrows A7 an. Dann löste bereits ein Nachfolger den ersten Turbo-Boliden des Teams aus Milton Keynes ab.
von Tom Schwede am 28.01.2024
Fabian und ich sammeln Motorsport-Fotos. An unseren Herrenabenden wählen wir immer ein Bild aus, um diesem hier im Blog besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn wir es schaffen, stellen wir euch in Zukunft jede Woche ein Foto vor. Den Anfang macht der Ligier JS5 von 1976.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 08.10.2023
Die Königsklasse des Motorsports begeisterte im Oktober 1983 ihre Fans mit einem dramatischen Finale.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 01.10.2023
Nachdem im Vormonat bereits der DRM-Titel vergeben wurde, sicherte sich im August 1983 Jonathan Palmer den Titel des Formel 2-Europameisters. Denn nach dem Rennen in Zolder lag der Brite uneinholbar in Front. In anderen Meisterschaften blieb es weiter spannend.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 07.08.2023
„Wir hören uns“
Es gibt diese Momente, wo Du spontan alterst. Gerade, als ich bei Twitter über einen Tweet von Matt Bishop stolperte, war so ein Moment. Denn der britische F1-Kolumnist wies unter dem Hashtag OnThisDay mit einem Tweet auf den Sieg von Alain Prost beim 1983 British Grand Prix in Silverstone hin.
von Tom Schwede am 16.07.2023
Anfang 1991 kehrte Porsche in die Formel 1 zurück. Doch beim Saisonauftakt in den Straßen von Phoenix in Arizona gelang nur einem von zwei Porsche-Piloten der Sprung ins Starterfeld. Nach nur sechs Rennen zog Porsche sich zurück. Im Rückblick stellt sich die Frage, warum der Porsche 3512 so gnadenlos scheiterte. Offenbar hatten die Zuffenhausener die Königsklasse unterschätzt.
von Tom Schwede am 19.05.2023
Zum Mai 1983 gehören im Rückblick zwei Dinge. Die Fabelrunde 6:11,130 von Stefan Bellof auf der Nordschleife sowie das Rennsport-Comeback von Jaguar.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 01.05.2023
Auf jeder Eintrittskarte steht der Hinweis, Motorsport ist gefährlich. Das geht auch auf Unfälle wie 1975 beim Großen Preis von Spanien zurück, der vier Personen am Streckenrand das Leben kostete. Damals flog der Hill von Rolf Stommelen nach dem Bruch des Heckflügels in die unverantwortlich dicht an der Strecke stehenden Zuschauer. Diesen Unfall überstand der Kölner. Doch acht Jahre später hatte Rolf Stommelen bei einem ähnlichen Unfall in Riverside als erneut der Heckflügel kollabierte weniger Glück.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 24.04.2023
Porsche wollte 2026 in die Formel 1 zurückkehren. Doch aus der geplanten Ehe mit Red Bull, deren Schluss längst ein offenes Geheimnis war, wurde nichts. Die Braut ließ den Bräutigam sitzen. Denn Braut Red Bull entschied sich für eine Ehe mit Ford.
von Tom Schwede am 17.03.2023
Im März 1983 starteten auch die Formel 1-Weltmeiszerschaft sowie die Formel 2-Europameisterschaft in ihre neue Saison. Zudem setzten die Rallye-WM, die Nascar und die IMSA ihre Saison 1983 fort.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 01.03.2023
Die 13 gilt als Unglückszahl. So blieb die 13 unberücksichtigt, als die Formel 1 ab 1974 ihre Teams mit festen Startnummern bedachte. Schon zuvor, als die lokalen Grand Prix-Veranstalter die Startnummern vergaben, gab es die 13 nur sehr selten in der Automobil-Weltmeisterschaft. In anderen Serien und Meisterschaften ist dagegen auch die 13 eine normale Startnummer. Denn bei den Sportwagen und in der DTM tauchte die Startnummer 13 regelmäßig auf Autos auf.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 13.01.2023
Mercedes versuchte es in der abgelaufenen Saison in der Formel 1 mit einem mutigen Konzept. Beim Mercedes-AMG F1 W13 E Performance fehlen klassische Seitenkästen. Das war jedoch nicht so neu, wie es oft hieß. Denn schon beim Debüt musste ich sofort an den Brabham BT42 und den Lambo 291 denken. Beide Rennwagen kamen – wie der aktuelle Silberpfeil – im Unterschied zu ihren Wettbewerbern ohne klassische Seitenkästen aus.
von Tom Schwede am 18.12.2022
Mit ihrem Preview-Tag startete gestern die Essen Motor Show 2022. Heute öffnet die Messe offiziell ihre Türen. Fabian und Tom waren für AutoNatives.de schon in Essen. Wobei Ihr besonderes Augenmerk bei Rennwagen und Klassikern lag. Dabei entstand unsere fast schon traditionelle Favoritenliste der Autos, die beim Besuch in Essen ein „Muss“ sind.
von AutoNatives.de am 03.12.2022
„Auto- und Motorsport-Lexikon“
1961 gründeten der Rennfahrer Jack Brabham und der Ingenieur Ron Tauranac den Rennwagenhersteller Motor Racing Development (MRD). Kurz darauf war der erste Rennwagen einsatzbereit. Doch Jack Brabham war zu dieser Zeit noch bei Cooper angestellt. Deshalb hielt sich der Rennfahrer zunächst im Hintergrund. Doch nach dem Auslaufen seines Vertrags mit Cooper trugen die Rennwagen von MRD ab 1962 offiziell den Namen Brabham. Unsere Übersicht listet alle Rennwagen auf, die bei MRD entstanden.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 16.10.2022
1963 überzeugte Willy Stenger die Commission Sportive Internationale (CSI) davon eine europäische Tourenwagen-Serie auszuschreiben. Aus der von Stenger fortan organisierten European Touring Car Challenge (ETCC) entwickelte sich 1970 die Tourenwagen Europameisterschaft. Sie bot bis einschließlich 1988 meist großen Tourenwagen-Sport.
von Tom Schwede am 17.07.2022
Die Sportwagen-WM, die Deutsche Rennsport Meisterschaft (DRM) und die Rallye-WM befanden sich im Juli 1982 in der Sommerpause. Doch in der Formel 1, der Formel 2 und der IMSA gab es auch im Juli 1982 spannende Rennen.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 03.07.2022
Den Mai 1982 verbinden Motorsport-Fans bis heute vor allem mit dem tödlichen Unfall von Gilles Villeneuve. Dabei war der Mai 1982 auch sportlich interessant. Denn Riccardo Patrese brachte das Kunststück fertig, an drei Wochenenden hintereinander einen WM-Lauf zu gewinnen. Zu zwei Sportwagen-Erfolgen kam ein unerwarteter Sieg bei einem Traditionsrennen.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 20.05.2022
Beim Training im belgischen Zolder kollidierte Villeneuve in seinem Ferrari mit dem March von Jochen Mass. Der Ferrari zerbrach, Villeneuve wurde mit seinem Sitz aus dem Ferrari geschleudert und verstarb noch am gleichen Abend an den Folgen des Unfalls.
von Tom Schwede am 08.05.2022
Im April 1982 traten nur 14 Autos zum Großen Preis von San Marino an. Denn die in der FOCA organisierten Teams boykottierten das Rennen. Trotzdem war das Rennen in Imola unterhaltsam. Denn an der Spitze kämpften zwei Ferrari-Piloten um den Sieg. Dummerweise ging der Eine davon aus, dass der Andere ihn vor dem Ziel nochmals passieren lässt. Doch das passierte nicht, welche im Ferrari-Team die Eiszeit anbrach.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 24.04.2022
Heute vor 40 Jahren fuhr mit Walter Wolf Racing ein neues Team in der Formel 1 bereits beim ersten Start zum Sieg. Doch ist die Legende vom Sieg im ersten Rennen eigentlich richtig?
von Tom Schwede am 09.01.2022
Drei Themen, die die Motorsport-Fans im Januar 1982 beschäftigten, sind auch nach vier Jahrzehnten im Rückblick noch hervorzuheben. Denn seit Beginn des Jahres 1982 galten für die Zulassung von Sport- und Tourenwagen neue Regeln. Walter Röhrl und Christian Geistdörfer fuhren bei der Rallye Monte Carlo mit dem Opel Ascona 400 zum Sieg. Und im südafrikanischen Kyalami streikten die Formel-1-Piloten.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 01.01.2022
Heute sind Turbos in vielen Straßenautos im Einsatz. In den 1970er-Jahren war das undenkbar. Denn damals umwehte den Turbo immer der Hauch des Verwegenen. Turbomotoren galten als Säufer und unzuverlässig. Bis der Abgasturbolader in Le Mans das Laufen lernte und anschließend der Turbo in der Formel 1 für Rekorde sorgte.
von Tom Schwede am 15.06.2021
„Rennsport-Geschichten“ „Es passierte am“
Heute vor 45 Jahren trat Patrick Depailler mit dem Tyrrell P34 erstmals beim Großen Preis von Spanien an. Dank seiner sechs Räder zählt der P34 zu den ungewöhnlichsten Rennwagen aller Zeiten.
von Fabian P. Wiedl und Tom Schwede am 02.05.2021
Heute vor 60 Jahren fand im britischen Silverstone das erste Rennen der Formel 1 Weltmeisterschaft statt. Die Formel 1 feiert dieses Jubiläum standesgemäß in Monte Carlo, wo heute die ersten Trainingsläufe zum Großen Preis von Monaco auf dem Programm stehen. AutoNatives.de blickt anlässlich des Jubeltags auf die Highlights einer Motorsportserie zurück, die nun seit sechs Jahrzehnten mit Triumphen und Tragödien ihr Publikum in den Bann zieht.
von Tom Schwede am 13.05.2020
Am Donnerstag kommt „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ in die Kinos. Der Film erzählt frei die Geschichte vom ersten Sieg des Ford GT40 in Le Mans. Nach „Rush – Alles für den Sieg“ ist „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ der zweite moderne Motorsport-Film. Wir konnten den Film vor ein paar Tagen bereits sehen. Das Fazit ist einfach: Le Mans 66 ist unterhaltsam. Ein Kino-Besuch lohnt sich deshalb nicht nur für Motorsport-Fans.
von Tom Schwede am 12.11.2019
Das Auto und der Motorsport beschäftigen Filme-Macher seit den Anfangstagen des Kinos. Wir waren auf Spurensuche und beantworten, welche Motorsport-Filme in mehr als 100 Jahre Kino-Geschichte bereits entstanden.
von Tom Schwede am 04.10.2019
Das Duell zwischen Niki Lauda und James Hunt ist legendär. Am 22. Juni 1975 kämpften Lauda und Hunt erstmals Rad an Rad um einen Grand-Prix-Sieg. Am Ende behielt der Brite die Oberhand. Mit dem Sieg in Zandvoort steigen James Hunt und Hesketh Racing in den illustren Kreis der Grand-Prix-Sieger auf.
von Tom Schwede am 22.06.2019
„Weitersehen“
Niki Lauda war eine Größe, die viele Menschen bewegt hat. Das Comeback des Sportlers Lauda nach dem Feuerunfall auf dem Nürburgring ging in die Sportgeschichte ein. Drei Jahre nach dem Unfall trat der Sportler zurück, um nach dem Rücktritt vom Rücktritt nochmals Formel-1-Weltmeister zu werden. Anschließend war Lauda als Unternehmer erfolgreich und baute mit der Lauda Air ein Unternehmen auf, das zeitweilig 66 Düsenjets betrieb.
von Tom Schwede am 30.05.2019
Kinder, wie die Zeit vergeht – Wahrscheinlich gehört diese Erkenntnis zum Älterwerden irgendwie dazu. Plötzlich sind 30 Jahre um, und Du erinnerst Dich, als ob es gestern gewesen ist. Der Tag, als Niki Lauda beim Großen Preis von Australien seine Karriere als aktiver Sportler endgültig beendete, ist so ein Fall.
von Tom Schwede am 21.05.2019
Beim Stöbern auf der Festplatte finde ich immer mal wieder Fotos, über die mehr zu erzählen ist, als das Bild eigentlich zeigt. Dieses Foto des Fittipaldi F5A von 1978, das ich vor ein paar Jahren bei der Silverstone Classic aufnahm, ist so ein Fall. Denn es macht deutlich, wie sehr sich der Motorsport in den letzten 40 Jahren veränderte.
von Tom Schwede am 04.11.2018
An diesem Wochenende wird der Nürburgring 90 Jahre alt. Am 18. Juni 1927 – heute vor 90 Jahren – fand auf der Strecke in der Eifel mit dem Eifelrennen für Motorräder das erste Rennen statt. Einen Tag später durften dann auch Autos auf die – wie es offiziell hieß – erste Gebirgs-, Renn- und Prüfungsstrecke.
von Tom Schwede am 18.06.2017
Das Leben Alfred Owen ist eng mit dem Formel-1-Team British Racing Motors verbunden. Denn Owen führte das Team von 1951 bis 1970. Doch es würde wohl zu kurz springen, das Leben des Unternehmers nur auf den Motorsport zu reduzieren.
von Tom Schwede am 08.04.2016
Das Spiel wiederholt sich in schöner Regelmäßigkeit. Ein Autohersteller verschickt eine Pressemitteilung, um von einem neuen Rekord auf der Nordschleife des Nürburgrings zu berichten. Ich finde die Verwendung des Begriffs Rekord in diesen Meldungen immer befremdlich. Denn am Ende gilt: Es gibt nur einen Rekord: 6:11,13 Minuten.
von Tom Schwede am 03.01.2016
Seit 1950 halten die Grand Prix der Formel 1 das Publikum in Atem. In mehr als 70 Jahren kamen unterschiedliche Regeln für die Motoren der Formel 1 zur Anwendung. Wir sagen Euch, wie sich die Motoren der Formel 1 im Laufe der Zeit veränderten?
von Tom Schwede am 25.07.2015
Subaru beauftragte Carlo Chiti und sein Motorenstudio Motori Moderni mit der Konstruktion eines Zwölfzylinders. Doch der Subaru MM 3512 war – zumindest in der Formel 1 – kein Erfolgsmodell.
von Tom Schwede am 25.12.2013
Jochen Rindt wäre vor einigen Tagen 70 Jahre alt geworden – wenn der Bruch einer Bremswelle den Rennfahrer nicht bereits mit gerade einmal 28 Jahren aus der Mitte des Lebens gerissen hätte. Wie kaum ein anderer Motorsportler verstand Rindt schon in den 1960er Jahren, dass die Formel 1 mehr als nur ein Sport ist. Rindt kombinierte den Wagemut eines Rennfahrers mit dem Geschäftssinn eines Unternehmers, der den eigenen Namen so konsequent zur Marke machte, wie er die Gegner auf der Strecke ausbremste.
von Tom Schwede am 30.04.2012
Mit der Formel V – oder wie die Amerikaner sagen Formula Vee – lernten mehrere Rennfahrer-Generationen die Grundlagen des Monopostosports. Denn mit dieser auf VW-Käfer-Technik basierenden Monoposto-Serie wurde in den 1960er-Jahren der Traum vom erschwinglichen Rennwagen für Jedermann Wirklichkeit.
von AutoNatives.de am 28.03.2010
Vor 30 Jahren rannte im Rahmenprogramm der Formel 1 regelmäßig die BMW M1 Procar Championship. Das Besondere an diesem Markenpokal war, dass sich in ihm die Stars der Königsklasse dem Wettkampf mit den Markenpokal-Spezialisten stellen.
von AutoNatives.de am 05.06.2009
Alain Prost ist einer der erfolgreichsten Formel-1-Piloten der Motorsport-Geschichte. Der Franzose gewann 1985, 1986, 1989 und 1993 Fahrer-Weltmeisterschaft. 1983, 1984, 1988 und 1990 beendete Prost die WM zudem viermal als Vizeweltmeister.
von AutoNatives.de am 04.08.2007