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10. Seite: Motorsport & Historie

Gehört das Kopieren in der Formel 1 dazu?
11.03.2023

Gehört das Kopieren in der Formel 1 dazu?

Ist der neue Aston Martin eine Kopie des Red Bull? Wahrscheinlich, aber schon ein kurzer Blick auf die Formel 1-Geschichte zeigt, dass das Kopieren in der Formel 1 kein neues Thema ist. Richtig interessant wird es erst, wo die Teams gleich (fast) das ganze Auto „übernahmen“. Drei Geschichten ragen dabei besonders heraus.

Was ist ein Formel 1-Team wert?
07.03.2023

Was ist ein Formel 1-Team wert?

In den 1980er-Jahren reichten noch fünf Cosworth-Motoren, ein paar Ingenieure und etwas Mut, um in der Formel 1 anzutreten. Inzwischen muss ein neues Team schon für das Recht des Mitfahrens 200 Millionen US-Dollar zahlen. Mindestens der gleiche Betrag ist nochmals notwendig, um dann tatsächlich am Start zu stehen. Der Kauf eines etablierten Teams dürfte inzwischen mindestens eine halbe Milliarde erfordern. Das ist eine erstaunliche Entwicklung. Wie kam es eigentlich dazu? Und wo soll das noch hinführen?

Motorsport vor 40 Jahren: März 1983
01.03.2023

Motorsport vor 40 Jahren: März 1983

Im März 1983 starteten auch die Formel 1-Weltmeiszerschaft sowie die Formel 2-Europameisterschaft in ihre neue Saison. Zudem setzten die Rallye-WM, die Nascar und die IMSA ihre Saison 1983 fort.

Ford in der Formel 1
26.02.2023

Ford in der Formel 1

2026 kehrt Ford an der Seite von Red Bull in die Formel 1 zurück. Wobei das neue F1-Triebwerk von Ford bei den Spezialisten von Red Bull Powertrain in Großbritannien entstehen wird. Womit Ford strenggenommen nur ein Sponsor sein wird. Das erinnert schon jetzt an die erfolgreichste F1-Ära des amerikanischen Autobauers. Denn Erfolge feierte Ford in der Formel 1 nur mit Motoren von britischen Spezialisten. Brachte sich der Autobauer wie bei seiner ehemaligen Tochter Jaguar Racing am Anfang des Jahrtausends auch technisch ein, fuhr Ford dagegen hinterher.

Wie John Wyer den Sportwagensport prägte!
19.02.2023

Wie John Wyer den Sportwagensport prägte!

John Wyer war eine Größe des Sportwagensports. Schon 1959 führte der Brite Aston Martin in Le Mans als Rennleiter zum Sieg. Anschließend wechselte Wyer zu Ford und arbeitete im Projekt Ford GT 40 mit. Ab 1967 führte der Brite ein eigenes Team. Mit seinen Erfolgen machte J. W. Automotive die vom Sponsor Gulf Oil vorgegebene Lackierung der Rennwagen zur Ikone. Zudem leitete Wyer vom GT40 mit dem Mirage M1 seinen ersten eigenen Rennwagen ab. Damit vollzog J. W. Automotive den Schritt vom Einsatzteam zum Hersteller, der später sogar in Le Mans gewinnen sollte.

Motorsport vor 40 Jahren: Februar 1983
01.02.2023

Motorsport vor 40 Jahren: Februar 1983

Mit den 24 Stunden von Daytona, den am gleichen Ort stattfindenden 500 Meilen und der Schweden Rallye nahm die Motorsport-Saison 1983 im Februar langsam Fahrt auf. Dazu feierte im Februar 1983 das Sportwagen-Rennen „Grand Prix of Miami“ eine verregnete Premiere.

Die kurze Geschichte von Spirit Racing
19.01.2023

Die kurze Geschichte von Spirit Racing

Am vergangenen Wochenende starb John Wickham. Der Brite gründete Ende 1981 zusammen mit Konstrukteur Gordon Coppuck Spirit Racing. Nach nur einem Jahr in der Formel 2 wechselte Spirit in die Königsklasse. Dort trat Spirit bis 1985 an. Zum geplanten Comeback kam es nie. Wir blicken auf die kurze Geschichte von Spirit Racing zurück.

Startnummer 13 – ungeliebt, aber üblich!
13.01.2023

Startnummer 13 – ungeliebt, aber üblich!

Die 13 gilt als Unglückszahl. So blieb die 13 unberücksichtigt, als die Formel 1 ab 1974 ihre Teams mit festen Startnummern bedachte. Schon zuvor, als die lokalen Grand Prix-Veranstalter die Startnummern vergaben, gab es die 13 nur sehr selten in der Automobil-Weltmeisterschaft. In anderen Serien und Meisterschaften ist dagegen auch die 13 eine normale Startnummer. Denn bei den Sportwagen und in der DTM tauchte die Startnummer 13 regelmäßig auf Autos auf.

Motorsport vor 40 Jahren: Januar 1983
01.01.2023

Motorsport vor 40 Jahren: Januar 1983

Motorsport im Januar, das steht traditionell für die Rallye Monte Carlo. Das war auch im Januar 1983 nicht anders. Vor 40 Jahren feierte in den Seealpen der Lancia 037 Rally seinen ersten Sieg auf dem Parkett der Rallye-Weltmeisterschaft. Im Rückblick wirkt der Lancia wie der Vorbote einer neuen Zeit. Denn der 037 Rally war der erste speziell für den Rallye-Sport aufgelegte Sportwagen.

Mercedes-AMG F1 W13 E Performance
18.12.2022

Wie Seitenkästen am Monoposto zur Mode wurden

Mercedes versuchte es 2022 in der Formel 1 mit einem mutigen Konzept. Beim Mercedes-AMG F1 W13 E Performance fehlen klassische Seitenkästen. Das war jedoch nicht so neu, wie es oft hieß. Denn schon beim Debüt musste ich sofort an den Brabham BT42 und den Lambo 291 denken. Beide Rennwagen kamen – wie der aktuelle Silberpfeil – im Unterschied zu ihren Wettbewerbern ohne klassische Seitenkästen aus.

Motorsport vor 40 Jahren: Dezember 1982
07.12.2022

Motorsport vor 40 Jahren: Dezember 1982

Motorsportlich war im Dezember 1982 Winterpause. Keine der großen Serien trug im Dezember noch Meisterschaftsläufe aus. Alle wesentlichen Entscheidungen in den Meisterschaften lagen schon ein paar Wochen zurück. So bewegte vor allem der unerwartete Tod von Colin Chapman die Szene.

Motorsport vor 40 Jahren: November 1982
06.11.2022

Motorsport vor 40 Jahren: November 1982

Im November 1982 trudelte das Motorsportjahr endgültig aus. Mit sportlich fast schon bedeutungslosen Läufen beendeten sowohl die Rallye-WM als auch die IMSA ihre Saison. Zum Glück für die Fans gab es im Winston Cup der Nascar etwas mehr Spannung. Denn dort fiel die Entscheidung in der Meisterschaft erst im letzten Saisonlauf.

Motorsport vor 40 Jahren: Oktober 1982
20.10.2022

Motorsport vor 40 Jahren: Oktober 1982

Im Oktober neigt sich die Motorsport-Saison traditionell dem Ende entgegen. Das war im Oktober 1982 nicht anders. Die Formel 1 und die Formel 2 waren schon in der Winterpause. Doch bei den Sportwagen ging es noch um den erstmals ausgeschriebenen Fahrertitel. Und in der Rallye-Weltmeisterschaft entschied sich auch der Zweikampf zwischen Mann und Frau.

Alle Autos von Brabham und Motor Racing Development (MRD) im Überblick
16.10.2022

Alle Autos von Brabham und Motor Racing Development (MRD) im Überblick

1961 gründeten der Rennfahrer Jack Brabham und der Ingenieur Ron Tauranac den Rennwagenhersteller Motor Racing Development (MRD). Kurz darauf war der erste Rennwagen einsatzbereit. Doch Jack Brabham war zu dieser Zeit noch bei Cooper angestellt. Deshalb hielt sich der Rennfahrer zunächst im Hintergrund. Doch nach dem Auslaufen seines Vertrags mit Cooper trugen die Rennwagen von MRD ab 1962 offiziell den Namen Brabham. Unsere Übersicht listet alle Rennwagen auf, die bei MRD entstanden.

Der Lotus Europa Gruppe 5 von Harald Ertl
10.10.2022

Der Lotus Europa Gruppe 5 von Harald Ertl

1979 baute Harald Ertl mit Hilfe von Zakspeed einen Lotus Europa Gruppe 5. Dabei nutzte der geschäftstüchtige Rennfahrer die Möglichkeiten der Gruppe 5 voll aus. Doch anders als andere Projekte des Österreichers war der Lotus keine Erfolgsgeschichte.